1. Einleitung
Die nachfolgende, hier stark gekürzte Studie aus dem Journal of the Society of Psychical Research präsentiert die detaillierte Untersuchung wiederkehrender münzenbasierter Phänomene, die spontan um ein Pärchen aufgetreten sind, das in der Nähe von Mexico City lebt, HM und LS. Neben den Münzen waren gelegentlich andere kleine Objekte involviert, die sowohl im Haus des Paares als auch an öffentlichen Orten anscheinend spontan erschienen. Unter Anwendung eines kooperativen Untersuchungsgruppenparadigmas wurde eine systematische Überwachung und Dokumentation durch hochauflösende Überwachungskameras durchgeführt, dazu numismatische Analyse (= wissenschaftliche Untersuchung von Münzen, Medaillen und anderen Geldbildern, um historische, wirtschaftliche und monetäre Informationen zu gewinnen), unstrukturierte Interviews (= frei geführte Gespräche zwischen einem Forscher und Teilnehmer ohne vorgegebene Fragen) sowie einer klinischen Untersuchung von HM.
Zwischen Juni 2021 und Juli 2022 wurden 42 Apporte dokumentiert; einige davon wurden bildlich aufgezeichnet und entziehen sich konventionellen Erklärungen. Die klinischen Analysen von HM zeigten normale neurologische Funktionen und kognitive Profile, obwohl auch eine Historie an depressiven Episoden und eine Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung auftauchten. Die apportierten Münzen erschienen häufig wie neu, bestanden in seltenen Fällen aber auch aus seltenen Gedenkmünzen, was eine potenzielle Verbindung zu HMs Kindheit zulässt, in der er Münzen sammelte, sowie zu einer inzwischen der Vergangenheit angehörenden Phase finanzieller Schwierigkeiten.
Trotz technischer Herausforderungen, einschließlich intermittierenden Kameraausfällen und Datenschutzaspekten, sprechen sich die gesammelten Beweise deutlich gegen möglichen Betrug aus. Die Ergebnisse heben mögliche unbewusste psychokinetische Einflüsse hervor, die mit emotionalen und psychologischen Zuständen assoziiert werden können; möglicherweise spielte HMs kürzliches neurologisches Trauma eine Rolle.
2. Die involvierten Personen und ihr Umfeld
HM wird als verheirateter Mann Ende Fünfzig beschrieben, seine Frau LS als 46-jährige Business Administratorin. Seit Oktober 2018 war es immer wieder zu unerklärlichen Objekterscheinungen gekommen – meistens Münzen. Der Lebensstil des Paares könnte als wohlhabend, aber nicht protzig beschrieben werden und sie waren nicht daran interessiert, für die beschriebenen Ereignisse finanzielle oder öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen. Der überwiegende Teil der Phänomene fand in der früheren Residenz in den Außenbezirken von Mexico City statt, wo sie drei Jahre lang (2019 bis Juli 2022) lebten. 2012 wurde bei HM nach einer Bewusstlosigkeit mit folgendem Sturz eine Schädigung des Frontal- und Temporallappens diagnostiziert, die zu einer wirtschaftlichen Krise und Depressionen führte. Kurz bevor HM und LS als Paar zusammenkamen, kam es bereits zu einem ersten Apport einer Münze in HMs damaligem Apartment. Die Phänomene traten dann regelmäßiger im früheren Haus des Paares auf (vor 2019); sie dauern bis heute an.
HM wollte von Anfang an so viel wie möglich über die Natur dieser merkwürdigen Phänomene, die in seiner Gegenwart auftraten, erfahren. Deshalb belegte er unterschiedliche Parapsychologie-verwandte Kurse an angesehenen Instituten wie dem Koestler Parapsychology Unit in Edinburgh und dem Rhine Research Center in North Carolina. Durch dessen Direktor, John Kruth, wurden Ramsés und seine Kollegen im Oktober 2020 informiert und begannen die Zusammenarbeit mit dem Paar.
LS ist wie ihr Ehemann Business Administrator und wurde in Brasilien geboren. Im Gegensatz zu HM stand sie der Untersuchung und damit verbundenen Überwachung ihres gemeinsamen Hauses kritisch gegenüber und gab sich anfangs verschlossen. Sie hatte seit ihrer Kindheit mediumistische Erfahrungen (Stimmenhören von Verstorbenen). Einmal war sie während eines Yoruba-basierten religiösen Rituals anwesend gewesen, versicherte aber glaubhaft, dass sie nur zugeschaut hatte. Die Yoruba-Religion ist eine traditionelle westafrikanische Religion mit über 400 Gottheiten (Orishas), die über das heutige Nigeria, Benin und Togo verbreitet ist. Sie ist bekannt für ihre komplexe Mythologie, Ahnenverehrung und die Praktiken der Musiker und Tänzer, die als Vermittler zur spirituellen Welt dienen.
LS besitzt auch eine Beschützerpuppe namens Danta, die über einen Meter groß ist, gefüllt mit ihren Fingernägeln, Haaren und der goldenen Halskette ihrer Mutter, die zu Schutzzwecken in Schlangenblut gebadet worden war. Danta stammt aus Brasilien und war 2010 ein Geschenk an LS. Sie steht im Schlafzimmer.
3. Die Phänomene
Kurz nach seiner Rückkehr aus China (dort hatte er TCM studiert) Ende 2018 saß HM in seinem damaligen Apartment und hörte ein Geräusch, das sich anhörte, als sei eine Münze mit Gewalt auf den Boden geworfen worden. Er ging nachsehen und fand zu Füßen der Treppe nahe dem Wohnzimmer eine Münze. Bereits während seiner Reisen nach Indien und China war es zu unerklärlichen Ereignissen dieser Art gekommen, doch erst jetzt nahm HM diese nicht mehr als Zufall wahr.
Ein paar Wochen später beobachteten HM und ein Freund in einem Coffee Shop, wie in ihrer Nähe eine Münze zu Boden fällt. Laut HM werden die Münzen nicht einfach gefunden, sondern fallen aus variierender Höhe, manchmal mit genug Wucht, um kleinere Verletzungen zu verursachen.
Neben Münzen tauchten auch Pflanzenteile, billige Schmuckstücke, Früchte oder Banknoten plötzlich auf. Einer der ersten Apporte bestand aus einem Bündel kleiner Notizblätter mit Text darauf, die sich auf den Treppen verteilten. Der Text ergab für ihn oder LS keinen Sinn.
Der Apport von Pflanzenteilen war ebenfalls kurz nach HMs Rückkehr aus Indien erstmals aufgetreten. Manchmal lagen Blätter auf den Treppenstufen in seinem Apartment. Als er eine Knieverletzung erlitten hatte, bedeckte er das betroffene Bein mit einem aufgerollten Handtuch und als er es entfernte, fielen rote Rosenblätter daraus. Am 14. Februar 2021 hatten HM und LS das Begräbnis eines an Covid-19 verstorbenen Freundes besucht. Als sie wiederkamen, fanden sie erneut einige Blätter und eine komplette Blume auf LSs Bettseite.
Blumen und Münzen erschienen zu etlichen Gelegenheiten, teilweise fast zeitgleich. Um 9. Juni 2020 erschien um 14:59 Uhr eine Münze und um 22:01 Pflanzenfragmente. Am 18. Juni erschien die Münze um 20:58 Uhr und weiße Pflanzenteile folgten um 20:59 Uhr. Einmal hörte HM die Stimme einer Frau aus dem Erdgeschoss, die deutlich „komm schon, komm schon“ sagte. Er ignorierte das und schloss sich mit seiner Frau im Schlafzimmer ein. Ein paar Augenblicke danach hörten sie merkwürdige Geräusche und als sie die Tür öffneten, lagen dort eine weiße Rose und eine Banknote, die brandneu aussah. HM steckte die Banknote in seine Bibel; als er ungefähr eine halbe Stunde später danach sehen wollte, konnte er sie nicht mehr finden.
Ein interessanter Asport (= Verschwinden eines Gegenstandes, im Gegensatz zu Apport/Erscheinen eines Gegenstands) fand ein paar Tage nach dem Tod von HMs Mutter am 3. Juli 2020 statt. Obwohl HM nichts gehört hatte, fand er eine Münze und einige violette Blüten um seinen Computer herum verstreut. HM glaubte an eine Nachricht seiner verstorbenen Mutter und legte die Sachen an einen besonderen, sicheren Ort (nicht zu den übrigen Münzen, die über die Jahre erschienen waren). Im Januar 2021 wollte er nochmals danach sehen, doch sie waren verschwunden.
Die Orte, an denen Münzen auftauchten, scheinen nicht zufällig gewählt zu sein. Von 42 Apporten, die zwischen dem 30. Juni 2021 und dem 10. Juni 2022 überwacht wurden, erschienen 17 Münzen (40%) im Schlafzimmer des Paares, gefolgt von 11 (26%) auf der Treppe und sieben (17%), die im TV-Zimmer aufgefunden wurden. In mehr als der Hälfte dieser Fälle (22 von 42) war HM im selben Zimmer, in dem die Münze fiel.
Es gab auch eine Art Signal, dass etwas passieren würde oder passiert war: Ein bestimmter Geruch, der HM und LS an den Dschungel oder nasse Erde erinnerte. LS verspürte eine plötzliche, vorübergehende Bauchsteifigkeit. HM hingegen fühlte sich kurz bevor ein Objekt fiel, „als würde ich plötzlich einen leeren Raum betreten, wie eine Art Blase, in der jedes Geräusch verschwindet. Dieses unheimliche Gefühl endet, wenn etwas gefallen ist und wird manchmal von Kälteschauern begleitet“. Dieser plötzliche Wechsel im Bewusstseinsstatus ist sehr ähnlich mit den Berichten von etlichen anderen Menschen, die vor dem Auftreten paranormaler Phänomene Ähnliches erlebt haben und wird als „Oz Faktor“ bezeichnet. Der Begriff wurde von der UFO-Forscherin Jenny Randles geprägt und beschreibt das Durchleben einer seltsam veränderten Version der Realität.
HM stellte auch einen Bezug zu seinem emotionalen Befinden her, doch traf dies nur für Momente zu, in denen er sehr aufgebracht war. Im Gegensatz dazu berichtete Tina Resch, dass die Phänomene nur stattfanden, wenn sie entspannt sein konnte (Roll, 2004). Ein Vergleich der emotionalen Zustände mit den Apporten zeigte dann allerdings folgende Gefühlszustände:
- Entspannt (44%)
- Ängstlich (33%)
- Angespannt (17%)
- Konzentriert (6%)
Für den Moment lassen die verfügbaren Daten also keinen Schluss zu, dass Stimmung und Manifestation von Apporten unmittelbar zusammenhängen.
4. Methodologische Herangehensweise
Etliche quantitative und qualitative Messungen wurden vorgenommen, darunter:
- Video mit Sound von sechs HD-Überwachungskameras, alle mit 15 Meter Infrarotreichweite. Jede Kamera hatte eine 32 GB SD-Memory Karte und war an HMs WIFI-Modem angeschlossen, was den Upload in eine Cloud ermöglichte, auf die nur das Forscherteam Zugriff hatte. So konnten bis zu 10 Tage ohne Unterbrechung mit jeder Kamera aufgezeichnet werden.
- Videoanalyse von durch HM und LS bereitgestelltem Material, das 30 Minuten vor und 15 Minuten nach jedem Apportevent beinhaltete.
- Eine numismatische Analyse jeder der apportierten Münzen.
- Etliche unstrukturierte Interviews mit dem Paar und mit einigen Verwandten sowie aktuellen und früheren Arbeitskollegen.
- Neurologische, psychologische und klinische Studien von HM, da er vom Forscherteam zu Beginn der Untersuchungen als alleinige Fokusperson angesehen wurde.
- Detaillierte Dokumentation im Rahmen der Gegebenheiten, einschließlich Foto des jeweiligen Objektes, Datum, Uhrzeit, Ort, Stimmung von HM und/oder LS und subjektive Wahrnehmung des Erlebten.
Die Kameras wurden, um die Möglichkeit einer Aufnahme zu maximieren, an den bekannten „Hotspots“ aufgestellt. Ab dem 12. Juni 2021 bis Juli 2022 funktionierten sie technisch korrekt; allerdings stoppten einige zwischendurch einfach die Aufnahme oder speicherten sie nicht. Im September 2021 wurde außerdem die Kamera im sehr aktiven Schlafzimmer aus privaten Gründen ausgestöpselt. Eine Abbildung im Journal zeigt die einzelnen Räume des Hauses mit Standort und Reichweite der Kameras. In einer ebenfalls dort abgebildeten Tabelle sind die Apporte dokumentiert.
Zwischen Mai und Juni 2021 wurde HM in einem der besten Krankenhäuser von Mexico City verschiedentlich klinisch untersucht. Ein EEG, MRT und die Blutuntersuchung waren unauffällig. 14 psychische Tests verliefen ebenfalls ohne Auffälligkeiten.
5. Die Münzen
Die Mehrheit der apportierten Objekte waren gut erhaltene Münzen (Abbildungen im Journal). Die meisten stammten aus Mexico, doch waren auch zwei indischen Rupien, zwei kolumbische Pesos, zwei tschechische Kronen und vier Euros darunter, sowie eine Medaille von Papst Franziskus. Vor dem Treffen mit dem Forscherteam waren bereits 61 Münzen apportiert worden, weitere 42 Apporte fanden während der Kameraüberwachung statt. Für die Forscher war es besonders überraschend, dass die meisten dieser Münzen brandneu aussahen. Viele waren Sonderprägungen, einige Prägedaten hatten eine besondere Bedeutung für HM.
6. Dokumentierte Apporte unter Kameraüberwachung
Von den 42 Apporten wurde nur ein Viertel aufgezeichnet und auch da können rationale Erklärungen nicht immer ausgeschlossen werden. Es wurden auch ein paar andere anomale Phänomene auf Kamera festgehalten, die bedauerlicherweise im Bericht nicht weiter erwähnt werden. Als die wichtigsten Aufnahmen gelten:
- In drei Fällen fanden die Apporte zwar knapp außerhalb der Aufnahmerange statt, doch ist zu hören, wie die Münzen fallen.
- Vier Aufnahmen zeigen, wie die Münzen vor der Kamera erscheinen, doch konnte ihre Herkunft nicht abschließend geklärt werden.
- Auf zwei Videos ist der Prozess des Apports in Echtzeit zu sehen.
Da der erste Punkt letztlich nicht vollständig ausschließen kann, dass eine anwesende Person die Münzen fallengelassen hat, beschränkt sich Ramsés auf die beiden letztgenannten Videos. Diese Aufzeichnungen sind auf Youtube verfügbar. UPIDE CISC, 2021a zeigt einen Vorfall vom 21. September 2021, rund drei Monate nachdem die Kameras installiert wurden. Nur HM und LS waren im Haus. Sie befanden sich im zweiten Stock, HM im TV-Zimmer und LS im Schlafzimmer. Die Münze manifestiert sich unten an der Treppe, die in den zweiten Stock führt. Eine glänzende 10-Peso-Münze erscheint aus dem Nichts in freiem Fall, aus nicht allzu großer Höhe. Nach der Analyse des Videos konnte kein Betrug festgestellt werden. Besonders auffällig: Das Geräusch der aufschlagenden Münze ist schon 1,5 Sekunden vor deren Erscheinen zu hören.
Am 22. Oktober 2021 waren wiederum nur HM und LS im Haus; HM im Badezimmer, LS wieder im Schlafzimmer. Eine 5-Cent-Euromünze erscheint am Eingang in das Fernsehzimmer bei der geöffneten Tür. UPIDE CISC 2021b zeichnet dazu das Fallgeräusch 1,7 Sekunden vor dem einsetzenden Apport auf. HMs Chihuahua ist direkt auf dem Flur beim Fernsehzimmer zu sehen, dort, wo die Münze eine Sekunde später erscheint. Als der Hund sie sieht, rennt er davon.
7. Schwierigkeiten in Phase 1
Ab Oktober 2021 kam es ständig zu Verbindungsproblemen mit den Kameras. Diese traten auch auf, wenn das Paar nicht zuhause war. Etliche Aufnahmen wurden analysiert und eine menschliche oder tierische Beteiligung kann vollständig ausgeschlossen werden. Einmal sprach einer der Forscher mit HM am Telefon, während er sich den Livestream ansah. Dort ist zu sehen, wie HM die Kameras im ersten Stock wieder anschließt. Als er dann in die Küche geht, bricht die Verbindung wieder ab. Außerdem verschwanden einige Speicherkarten, was schließlich zur Cloud-Speicherung führte.
8. Phase 2
Es wurden drei verschiedene Medien konsultiert, die jeweils online mit HM und LS sowie den Forschern kommunizierten. Alle drei waren sich unabhängig voneinander einig, dass ein nicht-menschliches Bewusstsein mit den Phänomenen zu tun hatte; zwei der Medien sahen zudem böse Absichten darin. Zwei Medien vertraten die Ansicht, dass HM und LS zumindest Co-Helfer der Aktivitäten waren. HM und LS lehnten eine zweite Konsultation ab und wollten auch nicht, dass eines der Medien sie persönlich besuchte.
9. Fazit
Die beteiligten Forscher gehen davon aus, dass die Phänomene echt waren. Zum einen waren sie vom seriösen Rhine Institute auf den Fall aufmerksam gemacht worden. Dann waren HM und LS überhaupt nicht daran interessiert, irgendeine Art Benefit aus dem Fall zu ziehen. Vielmehr waren sie äußerst zurückhaltend und sprachen auch außerhalb des Hauses nicht über die Vorfälle. Und dann sind da natürlich noch die Kameraaufzeichnungen. In die Cloud hatten ausschließlich die Forscher Zugriff. Falls sich andere Personen im Haus befanden, wurde dies immer korrekt von HM angegeben.
Links zu den Videos:
UPIDE – Aportes 19-Sep-21
UPIDE – Aportes 22-Oct-21
10. Verzeichnis der Abbildungen im Journal
Seite 198: Chronologische Timeline wichtiger Schlüsselevents (2012 – 2024).
Seite 200: Schutzpuppe Danta.
Seiten 204/205: Details der Apporte während der Kameraüberwachungsphase.
Seite 206: Grundriss des Hauses und Kamerapositionen mit Überwachungsradius.
Seite 209: Münzenherkunftsländer und Abbildungen einiger apportierter Münzen.
Seite 211: Grundriss des Hauses, Kamerapositionen und Erscheinungsort der zwei aufgezeichneten Apporte.
11. Quellen
D’Leon, Ramsés; Silva, Alfredo; Àlvarez, Alex A. (2025): Investigating Coin-Based Apports: A Methodological Approach to Non-mediumistic Recurrent Physical Anomalies. In: Journal of the Society for Psychical Research. 84 (4), Issue 961. Seiten 193 – 224. Online verfügbar unter: https://jspr.spr.ac.uk/index.php/jspr/article/view/33/44. Zuletzt geprüft 08.01.2026.
Roll, Wiliam; Storey, Valerie (2004): Unleashed. Of Poltergeists and Murder: The Curious Story of Tina Resch. o.O.: Paraview Pocket Books.
Dieser Beitrag wurde am 08.01.2026 zuletzt bearbeitet.