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	<title>optische Täuschungen/Missinterpretationen</title>
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	<item>
		<title>Geisterfotografie</title>
		<link>https://para-wiki.de/geisterfotografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 19:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[optische Täuschungen/Missinterpretationen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[visuelles Phänomen]]></category>
		<category><![CDATA[Brown Lady]]></category>
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		<category><![CDATA[Lord Combermere]]></category>
		<category><![CDATA[Mrs. Chinnery]]></category>
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		<category><![CDATA[Tulip Staircase Ghost]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Vorweggenommen: Ein 100% als echt geltendes Geisterfoto gibt es bisher nicht. Nicht in diese Kategorie fallen außerdem vermeintliche Geisterfotos, die bevorzugt von Medien im 19. Jahrhundert und bis heute erzeugt wurden oder werden. Als abschreckendes Beispiel für die Entstehung eines solchen Fotos kann das physikalische Medium Gary Mannion aufgeführt werden. Mannion behauptet, dass sich bei ihm über Monate hinweg immer derselbe Verstorbene mithilfe von Ektoplasma materialisiert hätte. Allerdings gleichen die Gesichtszüge des vermeintlichen Verstorbenen bis ins kleinste Detail einer <a href="https://www.amazon.de/-/en/PartyHop-Mask-Realistic-Halloween-Latex/dp/B07DWX348L/ref=sr_1_2?crid=1BWN011F3SDZ1&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.IGjZTInHkerCSa9N8FZuggo0ipQOT3QP-9rPn1c8T5Ves_91dCPR1xQu04Ne5Q2qWvX7uIvrdEN0eOwWGD_B0tO7GUOXKI93Fbs5ROnw59RPRxDfrqRDn04uFs5QH2UDo3yBwLc-16UfDc16s2gFSQuqQ06z0ImISnEk4ROZ1LKJlWzvlS06eKO672xmyTag0M4DQ7KCnDRfVCk5lz0yAAUL5tEWtJsUt3P31_l85FoaQZgx8d8H7t8m8QiD2_qsXHJosdHiQ5xs2Ou0gp_OdJnWMgJn06t9FUMwoLfMi1Y.7n61AduQnHMBMFabdhcvFWFdH4lIYSeKnx-qthpxJmc&amp;dib_tag=se&amp;keywords=old+man+mask&amp;qid=1730225753&amp;sprefix=old+man+mask%2Caps%2C110&amp;sr=8-2" target="_blank" rel="noopener" title="Amazon: Halloween-Maske">Halloween-Maske, die bei Amazon verkauft</a> wird (Vergleichsbilder und interessante Videos sind <a href="https://www.garymannionfraud.com/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu sehen, die das „Medium“ beim Betrug zeigen. Information durch Dr. Michael Nahm, Anomalistikforum, E-Mail vom 30.10.2024). Derartige Bilder aus der Pionier- und Frühphase des Fotografierens entstanden mit einer Vorbereitungsphase, während der das Trägermaterial chemisch präpariert wurde. Die Bildaufnahme erforderte ein strenges, ritualähnliches Setting aufgrund langer Belichtungszeiten. Der Fotoapparat war eine große schwarze Kiste, der Kopf des Fotografen befand sich unter einem schwarzen Tuch. Es folgte die Entwicklung und Fixierung des Bildes in der Dunkelkammer: <em>Mittels chemischer Bäder wurde der unsichtbare „Abdruck“ eines Augenblicks der schon vergangenen Realität in ein </em>überdauerndes visuelles Objekt <em>verwandelt</em> (Handbuch der Anomalistik).</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser aufwändige Prozess bot natürlich viel Raum für Fehler, beispielsweise durch Unreinheit der Chemikalien, unbemerktem Lichteinfall oder Störungen des Bildarrangements. So wurde eine Schliere im Bild in etlichen Fällen zu einer vermeintlichen Geistergestalt. Erster „Geisterfotograf“ war William H. Mumler (1832-1884), der auf einem Selbstporträt eine weitere Gestalt neben sich erkannte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Geisterfotografie, eine Anomalie auf einem Foto also, zeichnet sich dadurch aus, dass auf einem gewöhnlichen, in einer Alltagssituation, oder gezielt während einer paranormalen Untersuchung geschossenen Foto nach der Aufnahme etwas zu sehen ist, dass nicht da war, als das Foto entstand – ein Extra gewissermaßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausschluss von Fehldeutungen und fotografischen Artefakten:</strong><br />Die meisten vermeintlichen Geisterfotografien/Fotoanomalien sind lediglich Fehldeutungen, die beispielsweise entstanden, weil die Aufnahme eine ungewöhnliche optische Perspektive zeigt oder durch eine kurze Belichtungszeit, die ein in Bewegung befindliches Objekt „einfriert“. Spiegelnde und raue, strukturreiche Oberflächen, Bäume, Wolken und andere natürliche Gegenstände sind eine Steilvorlage für Pareidolie. Fotografische Artefakte entstehen durch eine falsche Bedienung der Kamera, technischen Fehlern oder unbeabsichtigter Doppelbelichtung. Staub sorgt für „Orbs“. Eine Verpixelung des Bildes beispielsweise aufgrund schlechter Lichtverhältnisse sorgt für weitere Artefakte. Auch eine defokussierte Kameraeinstellung, eine lange Belichtungszeit, Blitzlichtreflexionen und Lichtbrechungen sowie Verschmutzung oder Beschlagen der Kameralinse bieten Möglichkeiten, Fotos fehlzudeuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Analyse der Fotos:</strong><br />Neben den Umständen, zu denen das Bild entstand (Ort, Zeit, Wetter, Anlass, anwesende Personen etc.) wird vor allem ein Augenmerk auf die mögliche nachträgliche Manipulation gelegt, die in der heutigen Zeit deutlich vereinfacht wird. Bei der digitalen Forensik prüfen Fachleute die Echtheit der Fotos. Auch der Versuch der Reproduktion/Reinszenierung zur Prüfung der Plausibilität von Thesen und Spekulationen spielt eine wichtige Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt fünf Geisterfotos, die international als herausfordernd angesehen werden:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><a href="https://para-wiki.de/phaenomen/the-brown-lady/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: The Brown Lady">Brown Lady</a></li>
<li><a href="https://para-wiki.de/mrs-chinnerys-mutter-geisterfoto/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: Mrs. Chinnery's Mutter">Chinnery‘s Mutter</a></li>
<li><a href="https://para-wiki.de/lord-combermere-geisterfoto/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: Lord Combermere">Lord Combermere</a></li>
<li><a href="https://para-wiki.de/ghosts-in-waves-geisterfoto/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: Ghosts in waves">Ghosts in waves</a></li>
<li><a href="https://para-wiki.de/tulip-staircase-ghost-geisterfoto/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: Tulip Staircase Ghost">Tulip Staircase Ghost</a></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Die umfangreichsten und interessantesten Geisterfotografiesammlungen befinden sich in den Händen von Maurice Gross und Tony Cornell.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ungewöhnliche fotografische Anomalie weist auch ein Foto auf, dass dem <a href="https://para-wiki.de/einrichtungen/institut-fuer-grenzgebiete-der-psychologie-und-psychohygiene-e-v-igpp-in-freiburg-im-breisgau/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: IGPP">IGPP</a> via E-Mail 2002 durch Kerstin Zahner zur Verfügung gestellt wurde.</p>
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			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_1">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Quellen</h5></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Puhle, Annekathrin (2004): Lexikon der Geister. Über 1000 <span id="productTitle" class="a-size-large celwidget" data-csa-c-id="n5gfma-1v0sx9-u8ig68-30okha" data-cel-widget="productTitle">Begriffe aus Mythologie, Volksweisheit, Religion und Wissenschaft. S. 169 &#8211; 171. München: Atmosphären Verlag.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #050505;">Mayer, Gerhard (2015): Fotografien in der Anomalistik. In: Mayer, Gerhard; Schetsche, Michael; Schmied-Knittel, Ina; Vaitl, Dieter: An den Grenzen der Erkenntnis. Handbuch der wissenschaftlichen Anomalistik. S. 451 &#8211; 465. Stuttgart: Schattauer.</span></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Pareidolie</title>
		<link>https://para-wiki.de/pareidolie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 17:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[akustische Täuschungen/Missinterpretationen]]></category>
		<category><![CDATA[Falsche Positive]]></category>
		<category><![CDATA[optische Täuschungen/Missinterpretationen]]></category>
		<category><![CDATA[akustische Pareidolie]]></category>
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		<category><![CDATA[Missinterpretation]]></category>
		<category><![CDATA[optische Pareidolie]]></category>
		<category><![CDATA[Pareidolie]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#einleitung">1. Einleitung und Begriffsdefinition</a><br /><a href="#formenvonpareidolie">2. Formen von Pareidolie</a><br /><a href="#quellen">3. Quellen</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Einleitung und Begriffsdefinition</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_1 et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Warum sehen wir in Wolken Figuren? Warum sehen wir im Rauch Gesichter? Jedem von uns ist es wohl schon einmal so ergangen, dass wir in unbelebten Objekten bekannte Formen oder Gesichter erkannt haben. Ein weiters Beispiel sind die Anfänge der Emoticons, als die Symbole „Doppelpunkt“ und eine „Klammer zu“ als Smiley in SMS verwendet und vom Empfänger der Nachricht auch zweifelsfrei als ein lächelndes Gesicht erkannt wurden.<br />Dahinter steckt das Phänomen der Pareidolie. Diese vom Gehirn verursachte Missinterpretation tritt unbewusst auf und ist in der Regel nicht steuerbar <a href="#1">[1]</a>, <a href="#2">[2]</a>. Dabei ist mittlerweile gut erforscht <a href="#3">[3]</a>, dass diese Funktion des menschlichen Gehirns tief in uns verwurzelt ist.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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				<div id="formenvonpareidolie" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Formen von Pareidolie</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_2 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In der Wissenschaft wird zwischen zwei Formen von Pareidolie unterschieden: die optische Pareidolie und die akustische Pareidolie <a href="#4">[4]</a>, <a href="#5">[5]</a>.</p>
<p><u>Optische Pareidolie:<br /></u>Unter der optischen Pareidolie versteht man das Erkennen von bekannten Objekten oder Formen in belebten, unbelebten und/oder zufällig auftretenden Strukturen <a href="#6">[6]</a>, <a href="#7">[7]</a>, <a href="#8">[8]</a>, <a href="#9">[9]</a>. Beispielsweise sind bereits Neugeborene in der Lage Gesichter zu erkennen <a href="#7">[7]</a>, was ihnen biologisch gesehen einen Überlebensvorteil und damit einen evolutionären Vorteil verschafft.</p>
<p>Dabei reichen oft wenige Punkte oder eine bestimmte Anordnung von Formen, damit das Gehirn das Gesehene mit etwas Bekanntem verknüpft und die entsprechende Interpretation herstellt. Unvollständige oder fehlende Bereiche des Gesehenen werden dabei vom Gehirn automatisch komplettiert, sodass für den Betrachter ein bekanntes Bild entsteht, zum Beispiel ein Gesicht, eine Gestalt oder ein Tier <a href="#6">[6]</a> in Wolken, Bäumen oder Felsen <a href="#9">[9]</a>.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Abbildung 1:</strong><br />Beispiel einer optischen Pareidolie an einem Baum.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Abbildung 2:</strong><br />Beispiel einer optischen Pareidolie an einem Metallgegenstand.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_6">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><u>Akustische Pareidolie:<br /></u>Die akustische Pareidolie bezieht sich im Gegensatz zur visuellen oder optischen Pareidolie nicht auf etwas Gesehenes, sondern auf etwas Gehörtes <a href="#2">[2]</a>, <a href="#4">[4]</a>. So werden beispielsweise in ein Rauschen gesprochene Worte hineininterpretiert <a href="#4">[4]</a>.</p>
<p>Die Ursache für dieses Phänomen ist auch hier im Gehirn zu suchen, weil der Ablauf für etwas Gehörtes ähnlich funktioniert, wie bei etwas Gesehenem. Das Gehirn sucht nach vertrauten Tönen oder Geräuschen und misst eigentlich belanglosen Geräuschen eine Bedeutung zu, sodass sie z.B. als gesprochene Worte interpretiert werden.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_7">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_3 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div id="1" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[1] Jahn, Thilo (2018): Pareidolie. In jedem Ding steckt ein Gesicht. Online verfügbar unter: <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/pareidolie-warum-wir-in-dingen-gesichter-erkennen">https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/pareidolie-warum-wir-in-dingen-gesichter-erkennen</a>. Zuletzt geprüft am 27.02.2024.</p></div>
			</div><div id="2" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[2] Liem, Torsten (2014): Prozess der Wahrnehmung und Interpretation von Palpationsbefunden. In: Osteopathische Medizin. (15)4. S. 4 – 8. Online verfügbar unter: <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1615907114601076">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1615907114601076</a>. Zuletzt geprüft am 27.02.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[3] Benz, Anton (2022): Überall Max Mustermann. Online verfügbar unter: <a href="https://www.spektrum.de/magazin/pareidolie-ueberall-max-mustermann/2053233">https://www.spektrum.de/magazin/pareidolie-ueberall-max-mustermann/2053233</a>. Zuletzt geprüft am 27.02.2024.</p></div>
			</div><div id="4" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[4] Faust, Volker (o.J.): Psychiatrie heute. Seelische Störungen erkennen, verstehen, verhindern, behandeln. Psychopathologie 11. Online verfügbar unter: <a href="http://www.psychiatrie-heute.net/pdf/Int.1-Psychopathologie_11.pdf">http://www.psychiatrie-heute.net/pdf/Int.1-Psychopathologie_11.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 27.02.2024.</p></div>
			</div><div id="5" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[5] Pickl, Susanne (2019): Ich höre was, was du nicht hörst. In: HNO Nachrichten. Volume 49. Online verfügbar unter: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00060-019-5928-5">https://link.springer.com/article/10.1007/s00060-019-5928-5</a>. Zuletzt geprüft am 05.03.2024.</p></div>
			</div><div id="6" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[6] Chen, Wang; Yu, Liancheng; Mo, Yiyi; Wood, Lincoln C.; Goon, Carry (2022): Pareidolia in a Built Environment as a Complex Phenomenological Ambiguous Stimuli. In: International Journal of Environmental Research and Public Health. 19(9): 5163. Online verfügbar unter: <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9103170/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9103170/</a>. Zuletzt geprüft am 27.02.2024.</p></div>
			</div><div id="7" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[7] Online Lexikon für Psychologie &amp; Pädagogik (o.J.): Pareidolie. Online verfügbar unter: <a href="https://lexikon.stangl.eu/17295/pareidolie">https://lexikon.stangl.eu/17295/pareidolie</a>. Zuletzt geprüft am 27.02.2024. </p></div>
			</div><div id="8" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[8] Peitzmeier, Nils (2022): Die klinische Bedeutung der Wahrnehmung von Pareidolien bei psychischen Erkrankungen. Online verfügbar unter: <a href="https://web.archive.org/web/20220811234136id_/https:/hss-opus.ub.ruhr-uni-bochum.de/opus4/frontdoor/deliver/index/docId/9085/file/diss.pdf">https://web.archive.org/web/20220811234136id_/https://hss-opus.ub.ruhr-uni-bochum.de/opus4/frontdoor/deliver/index/docId/9085/file/diss.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 27.02.2024.</p></div>
			</div><div id="9" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[9] Haas, George J.; Saunders, William R.; Miller, James; Dale, Michael; Morgan, Keith (2022): The Badlands Guardian: A Human Portrait with Feathered Headdress. In: Journal of Scientific Exploration. Online verfügbar unter: <a href="https://www.researchgate.net/publication/360789356_The_Badlands_Guardian_A_Human_Portrait_with_Feathered_Headdress">https://www.researchgate.net/publication/360789356_The_Badlands_Guardian_A_Human_Portrait_with_Feathered_Headdress</a>. Zuletzt geprüft am 14.03.2024.</p></div>
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