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	<item>
		<title>Elektromagnetische Felder (EMF)</title>
		<link>https://para-wiki.de/elektromagnetische-felder-emf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 19:27:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Feldstärke]]></category>
		<category><![CDATA[elektromagnetische Felder]]></category>
		<category><![CDATA[EMF]]></category>
		<category><![CDATA[magnetische Feldstärke]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#einleitung">1. Einleitung und Allgemeines</a><br /><a href="#forschung">2. Forschung an EMF-Feldern</a><br /><a href="#3">3. Quellen</a></p></div>
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			</div><div id="einleitung" class="et_pb_row et_pb_row_1">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Einleitung und Allgemeines</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_0 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In unserem Alltag sind wir ständig von elektromagnetischen Feldern umgeben: Beim Transport, beim Telefonieren mit dem Mobiltelefon, beim Empfang von Radio und Fernsehen, beim Verbrauch von Strom. Nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand werden gesundheitsschädigende Wirkungen dabei durch das Einhalten der gesetzlich verankerten Grenzwerte <a href="#1">[1]</a> vermieden <a href="#2">[2]</a>. Allerdings kann eine mögliche Gefährdung von Personen mit aktiven Körperhilfsmitteln, wie z.B. Herzschrittmachern oder Insulinpumpen, nicht ausgeschlossen werden. Eine mögliche Gefährdung besteht außerdem im Umfeld von leistungsstarken Anlagen wie Funk oder Radar <a href="#3">[3]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterschieden werden hochfrequente elektromagnetische Felder (z.B. Mobilfunk, Frequenzbereich zwischen etwa 100 Kilohertz und 300 Gigahertz) und niederfrequente elektromagnetische Felder (Mikrowellengeräte, Funk, Radar, bis 300 Kilohertz).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Intensität oder Stärke der Felder wird in folgenden Einheiten gemessen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Elektrische Feldstärke (Maßeinheit: Volt pro Meter, V/m) oder</li>
<li>Magnetische Feldstärke (Maßeinheit Ampere pro Meter, A/m) oder</li>
<li>Leistungsdichte (Maßeinheit: Watt pro Quadratmeter, W/m²).</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Leistungsdichte ist das Produkt aus elektrischer und magnetischer Feldstärke.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Ausbreitungsbedingungen der Frequenzen sind dabei kompliziert:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Objekte, die sich in Ausbreitungsrichtung befinden, können hochfrequente elektromagnetische Felder reflektieren, beugen oder auch ganz oder teilweise absorbieren. Wie sehr diese Effekte die Ausbreitung beeinflussen, hängt unter anderem von Form, Größe und Material der Objekte ab.</li>
<li>Die Antennen von Mobilfunksendeanlagen senden auch nicht gleichmäßig in alle Richtungen, sondern haben Vorzugsrichtungen. Dies trägt dazu bei, dass die Feldstärken im Umkreis um einen Sender trotz gleichen Abstands zur Quelle unterschiedlich sein können <a href="#4">[4]</a>.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Auswirkungen auf den menschlichen Körper variieren je nach Frequenzbereich. Im Niederfrequenzbereich sind bei hoher Feldstärke Reizungen von Muskel-, Nerven- und Sinneszellen nachgewiesen. Im Hochfrequenzbereich beschränkt sich der Nachweis auf Wärmewirkungen. Die Art und das Ausmaß der Wirkung hängen stark von der Frequenz und der Stärke des Feldes ab.<a href="#_ftnref1" name="_ftn1"><span></span></a><a href="https://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/basiswissen/einfuehrung/einfuehrung_node.html"></a><a href="#inhaltsverzeichnis"></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2000" height="566" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/03/csm_SpektrumBio_12_c2e171a8e8.jpg" alt="" title="csm_SpektrumBio_12_c2e171a8e8" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/03/csm_SpektrumBio_12_c2e171a8e8.jpg 2000w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/03/csm_SpektrumBio_12_c2e171a8e8-1280x362.jpg 1280w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/03/csm_SpektrumBio_12_c2e171a8e8-980x277.jpg 980w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/03/csm_SpektrumBio_12_c2e171a8e8-480x136.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" class="wp-image-1171" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">Die biologische Wirkung elektromagnetischer Strahlung.<br />Quelle: Forschungsstiftung Strom und Mobilfunkkommunikation (FSM).</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="forschung" class="et_pb_row et_pb_row_2">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Forschung an EMF-Feldern im Zusammenhang mit paranormalen Phänomenen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_1 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>2.1. A Critical Test Of The EMF-Paranormal Phenomena Theory: Evidence From A Haunted Site Without Electricity-Generating Fields </strong><a href="#5">[5]</a><strong>:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die in diesem Abschnitt genannten weiteren Quellen sind aus der Quelle rezitiert und sind ebenfalls unter obigem Dokument einzusehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl EMF und GMF-Meter inzwischen von Ghosthuntern bei Untersuchungen eingesetzt werden, gibt es kaum Feldforschungen bezüglich eines möglichen Zusammenhanges zwischen EMF/GMF und paranormalen Aktivitäten. Dabei geht die Literatur in der Theorie davon aus, dass Variationen in EMF/GMF-Feldern Halluzinationen hervorrufen, die dann als paranormale Phänomene interpretiert werden (u.a. Persinger 2003, 2004). Insbesondere die Arbeit von Michael Persinger und seinen Kollegen hat demonstriert, dass niederfrequente Elektromagnetfelder vermeintliche Spukphänomene unter Laborbedingungen hervorrufen können. Laboruntersuchungen haben ergeben, dass bei einer Anwendung von Magnetfeldern in der Stärke von 1 bis 3 Hertz auf die parietalen Temporallappen bei etwa 80% der Probanden das Gefühl einer anwesenden „Präsenz“ erzeugt wird (Booth et al., 2005). Neben der Erzeugung von Halluzinationen vermeintlich anwesender Entitäten soll außerdem die Erinnerung beeinflusst werden. Healey und Persinger (2001) wiesen nach, dass Personen, die sich innerhalb eines niederfrequenten Elektromagnetfeld befinden dreimal so viele falsche Erinnerungen berichten wie Personen, die keinem Elektromagnetischen Feld ausgesetzt sind. Im Kontext von Metaanalysen und multiplen Experimenten nehmen diese Forscher (z.B. St. Pierre &amp; Persinger, 2006) an, dass natürliche geomagnetische Felder an bestimmten Orten möglicherweise Halluzinationen hervorrufen, die dann für paranormale Phänomene gehalten werden. Durch GMF verursachte Halluzinationen könnten also für Augenzeugenberichte über vermeintliche paranormale Phänomene und, schlimmer noch, für falsche Erinnerungen an diese Ereignisse verantwortlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Resultat dieser Untersuchungen werden heute Orte auf die Existenz von EMF/GMF-Feldern untersucht und mehrere Forscher haben signifikante Unterschiede der jeweiligen Feldstärke und Variation an Spukorten und Orten ohne spukhafte Berichte nachgewiesen. Zum Beispiel demonstrierten Nichols und Roll (1998) nach Messung von EMF mit Trifield-Metern, dass die Werte in Bereichen von denen Spukereignisse berichtet wurden, signifikant höher waren. Braithwaite et al. (2004) gelang mit seinem selbstkonstruierten Magnetic Anomaly Detection System (MADS) der Nachweis, dass die GMF-Werte und Magnituden sich nicht nur unterschieden, sondern außerdem auch noch während der Untersuchung signifikant variierten. Zudem entdeckten sie die Existenz von pulsierenden Werten, die im Verlauf einen starken Höchstwerk (Spike) aufwiesen; dabei wurde eine Stärke von 8 bis 10 Hertz erreicht. Demnach erscheinen die EMF/GMF-Felder grundsätzlich intensiver/stärker an vermeintlichen Spukorten vorhanden zu sein und dabei im Verlauf und je nach Bereich des Ortes zu variieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Video- oder Audioaufnahmen von paranormalen Phänomenen wurden allerdings nicht untersucht. Wenn eine paranormale Aktivität auf Video oder Audio aufgezeichnet wird, kann die Erklärung, dass das Phänomen gar nicht stattfindet, sondern halluziniert wird, nicht zutreffen. Laythe und Owen kommen zu dem Schluss, dass eine auf Halluzinationen basierende Erklärung für Spukphänomene allein keinen Bestand haben kann.<br /><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"><span></span></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2.2. Magnetic Fields and Haunting Phenomena: A Basic Primer for Paranormal Enthusiasts </strong><a href="#6">[6]</a><strong>:</strong></p>
<p><strong>Geomagnetismus</strong></p>
<p>Hierbei handelt es sich um Magnetfelder, die auf natürliche Weise von der Erde selbst produziert werden. Die kreisende Bewegung des Erdkerns ist vermutlich für die Entstehung von magnetischen Feldern mit verantwortlich. Verschiedene Ereignisse können das Geomagnetische Feld (GMF), das um 500 milliGauss aufweist, an bestimmten Stellen der Erde beeinflussen oder verändern. Darunter kann beispielsweise seismische Aktivität fallen, elektrische Aktivitäten während eines Sturmes oder Mineralien, die magnetisch sind. Auch kosmische Strahlungen können den Geomagnetismus beeinflussen und zu geomagnetischen Stürmen führen.</p>
<p>Es gibt einige Anhaltspunkte, die darauf hinweisen, dass menschliches Verhalten (z.B. Schlafstörungen, Launenhaftigkeit und Aggressivität) ebenfalls mit Veränderungen im geomagnetischen Feld zusammenhängen könnten. Auch können bestimmte Menschen, z.B. aufgrund besonders sensitiver Temporallappen aufgrund einer Temporallappenepilepsie oder Hirnverletzungen, empfänglicher bei geomagnetischen Veränderungen reagieren als andere.</p>
<p>Michael Persinger fand 1988 an der Laurentian Universität in Kanada heraus, dass die geomagnetische Intensität an Tagen, an denen Menschen berichten, Erscheinungen von Verstorbenen gesehen zu haben, stärker zu sein scheint. An Orten, an denen von Spuk berichtet wurde, waren die geomagnetischen Felder um 200 milliGauss oder mehr erhöht, wobei die Struktur des Gebäudes und der geologischen Umgebung eine große Rolle spielen.</p>
<p><u>Messgeräte</u></p>
<p>Eines der kostengünstigeren Geräte ist das Tri-Field Natural EM Meter von Alphalab, Inc. Das Gerät misst die <em>Veränderungen</em> im lokalen Geomagnetfeld in der Maßeinheit microTesla (1 microTesla = 10 milliGauss). Das Gerät ist hochempfindlich und sollte deshalb stationär verwendet werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Elektromagnetismus</strong></p>
<p>EMF können nach diversen Untersuchungen eine beachtliche Anzahl an Spukphänomenen aufgrund von Halluzinationen hervorrufen, darunter Erscheinungen, das Fühlen einer Präsenz und von Berührungen, Albträume, Flüster- und Atemgeräusche und Lichtblitze. Zwei Studien haben mögliche Veränderungen während einer EEG-Messung nachgewiesen (780 milliGauss und höher). Sowohl im Labor (Persinger et al., 2000) als auch bei Felduntersuchungen wurde ein Zusammenhang zwischen EMF und berichteten Phänomenen nachgewiesen.</p>
<p>Die elektromagnetischen Felder in den meisten Gebäuden bewegen sich zwischen 0,2 und 2 milliGauss, wohingegen in Gebäuden, in denen paranormale Phänomene beobachtet wurden, deutlich erhöhte Werte gemessen wurden (z.B. Persinger et al., 2001; Roll &amp; Persinger, 2001, Wiseman et al., 2002) – allerdings wurden auch an zwei potenziellen Spukorten keine erhöhten EMF-Werte festgestellt (Maher, 2000; Maher &amp; Hansen, 1997).</p>
<p><u>Messgeräte</u></p>
<p>Das Tri-Field Broadband Meter von Alphalab gilt als empfehlenswert. Es ist wichtig, dass vor den Messungen mögliche natürliche Auslöser (elektrische Geräte, Stromerzeugende Apparate, laufende Motoren und Kabelelektrik) entsprechend berücksichtigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps für Messungen von magnetischen Feldern </strong></p>
<ul>
<li>Neben der Erfassung und Messung von möglichen Störquellen (elektrische Geräte, Stromleitungen, WLAN, Mobilfunkmasten etc.) müssen Grundmessungen durchgeführt werden. Dies gilt insbesondere für Bereiche, von denen paranormale Aktivitäten berichtet wurden. Dazu gehört auch der Vergleich mit anderen Bereichen, die eben nicht im Zentrum möglicher paranormaler Ereignisse stehen. Abweichungen in den Messungen müssen dokumentiert werden. Wenn während der Messungen eine kontinuierlich hohe Spannung oder ähnliche Werte verschiedener Bereiche festgestellt werden, ist die Wahrscheinlichkeit einer konventionellen Erklärung sehr hoch.</li>
<li>Bereits durchgeführte Experimente lassen vermuten, dass ein Wechsel der magnetischen Felder ebenfalls Einfluss auf wahrgenommene Spukphänomene haben kann. Innerhalb eines Raumes können (externe Störquellen als nicht existent vorausgesetzt) erhebliche Differenzen in den Werten existieren, teilweise innerhalb weniger Meter.</li>
<li>Die Dokumentation der Messungen sollte neben den Ergebnissen auch die Umstände der Messung, den genauen Ort, die Uhrzeit und die Dauer der Messung und der möglichen Anwesenheit eines EMF-Feldes beinhalten. Wenn es Grundrisspläne gibt, sollten diese als zusätzliche Dokumentation aufgeführt und entsprechend markiert werden. Ansonsten könnte ein solcher Grundriss auch vor Ort angefertigt werden. So können auch Intervalle festgestellt werden, die ein Indikator für eine konventionelle Quelle als Ursprung der erhöhten Werte wären (z.B. WLAN, Kühlschränke, Klimaanlagen).</li>
</ul>
<p>In der deutschen wissenschaftlichen Erforschung von paranormalen Phänomenen spielen EMF/GMF-Messungen bisher eine untergeordnete Rolle. So fehlt die bloße Erwähnung beispielsweise in dem Standardwerk „An den Grenzen der Erkenntnis“ <a href="#7">[7]</a> vollständig. Vielmehr scheint sich die deutsche Forschung auf quantenmechanische oder psychologische Ansätze zu beschränken.</p>
<p>Ein Hintergrund mag die für deutsche Wissenschaftler und Parapsychologen oft zitierte Elusivität von paranormalen Phänomenen sein – demnach entziehen sich paranormale Phänomene der Aufzeichnung durch z.B. Kameras. Ein besonders bekannter Vertreter dieser Theorie ist Walter von Lucadou. Demgegenüber stehen zahlreiche Video- und Audioaufzeichnungen, die während paranormaler Untersuchungen entstanden sind.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_2 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div id="1" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[1] <span class="jnlangue">Sechsundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes</span> <span class="jnkurzueamtabk"> (Verordnung über elektromagnetische Felder &#8211; 26. BImSchV). Online verfügbar unter <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bimschv_26/BJNR196600996.html">https://www.gesetze-im-internet.de/bimschv_26/BJNR196600996.html</a>. Zuletzt geprüft am 15.03.2024.<br /></span></p></div>
			</div><div id="2" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[2] Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (2024): Elektromagnetische Felder. Online verfügbar unter: <a href="https://www.umwelt.nrw.de/umwelt/umwelt-und-gesundheit/elektromagnetische-felder">https://www.umwelt.nrw.de/umwelt/umwelt-und-gesundheit/elektromagnetische-felder</a>. Zuletzt geprüft am 15.03.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[3] Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr) (2024): Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder (EMF). Online verfügbar unter: <a href="https://www.bg-verkehr.de/arbeitssicherheit-gesundheit/themen/strahlung/elektrische-magnetische-und-elektromagnetische-felder-emf">https://www.bg-verkehr.de/arbeitssicherheit-gesundheit/themen/strahlung/elektrische-magnetische-und-elektromagnetische-felder-emf</a>. Zuletzt geprüft am 15.03.2024.</p></div>
			</div><div id="4" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[4] Bundesamt für Strahlenschutz (2024): Hochfrequente elektromagnetische Felder. Online verfügbar unter: <a href="https://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/basiswissen/einfuehrung/einfuehrung_node.html">https://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/basiswissen/einfuehrung/einfuehrung_node.html</a>. Zuletzt geprüft am 15.03.2024.</p></div>
			</div><div id="4" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[5] Laythe, Brian R.; Owen, Kay (2013): A critical test of the EMF-Paranormal phenomena theory: Evidence from a haunted site without electricity-generating fields. In: Jounal of Parapsychology 77 (2). S. 212 &#8211; 236. Online verfügbar unter: <a href="https://www.researchgate.net/publication/287411203_A_critical_test_of_the_EMF-Paranormal_phenomena_theory_Evidence_from_a_haunted_site_without_electricity-generating_fields">https://www.researchgate.net/publication/287411203_A_critical_test_of_the_EMF-Paranormal_phenomena_theory_Evidence_from_a_haunted_site_without_electricity-generating_fields</a>. Zuletzt geprüft am 03.05.2024.</p></div>
			</div><div id="4" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[6] Williams, Brian; Ventola, Annalisa; Wilson, Mike (2007): Magnetic Fields and Haunting Phenomena: A Basic Primer for Paranormal Enthusiasts. Online verfügbar unter: <a href="https://www.academia.edu/564374/Magnetic_Fields_and_Haunting_Phenomena_A_Basic_Primer_for_Paranormal_Enthusiasts">https://www.academia.edu/564374/Magnetic_Fields_and_Haunting_Phenomena_A_Basic_Primer_for_Paranormal_Enthusiasts</a>. Zuletzt geprüft am 03.05.2024.</p></div>
			</div><div id="4" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[7] <span style="color: #050505;">Mayer, Gerhard; Schetsche, Michael; Schmied-Knittel, Ina; Vaitl, Dieter (2015): An den Grenzen der Erkenntnis. Handbuch der wissenschaftlichen Anomalistik. Stuttgart: Schattauer.</span> Online verfügbar unter: <a href="https://www.anomalistik.de/images/pdf/sonst/Mayer-et-al_Handbuch-der-Anomalistik_comp.pdf">https://www.anomalistik.de/images/pdf/sonst/Mayer-et-al_Handbuch-der-Anomalistik_comp.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 28.07.2025.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Dieser Beitrag wurde am 28.07.2025 zuletzt bearbeitet.</em></p></div>
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		<title>K2-Meter</title>
		<link>https://para-wiki.de/k2-meter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[unterhaltungsorientierte Technik]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#allgemeines">1. Allgemeines</a><br /><a href="#skala">2. Skala</a><br /><a href="#messen">3. Messen</a><br /><a href="#unterschiede">4. Unterschiede</a><br /><a href="#irrtuemer">5. Irrtümer</a><br /><a href="#hinweise">6. Weitere Hinweise</a><br /><a href="#quellen">7. Quellen</a></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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					<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-831-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/K2_Meter-1.mp3?_=1" /><a href="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/K2_Meter-1.mp3">https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/K2_Meter-1.mp3</a></audio>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Allgemeines</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_3 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Bei einem K2-Meter (K-II Meter) handelt es sich um ein sehr einfaches und handliches Messgerät, mit dem es möglich ist, <a href="https://para-wiki.de/elektromagnetische-felder-emf/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: elektromagnetische Felder">elektromagnetische Felder (EMF)</a> zu messen. Elektrostatische Felder, also jene, die sich nicht bewegen (Frequenz = 0 Hz), können nicht erfasst werden.<br />Auf Grund der Robustheit wie auch Übersichtlichkeit und gut sichtbarer Skala, hat es einen hohen Bekanntheitsgrad in der paranormalen Szene erlangt. Es gehört für viele zur Grundausstattung.</p>
<p>Der Preis variiert stark, je nach Bezugsquelle zwischen 10 und 70 €. Oft wird den günstigen Geräten nachgesagt, dass es sich dabei lediglich um minderwertige China-(Raub)Kopien handelt (Abb. 1).</p>
<p>Für den Betreib wird eine handelsübliche 9V-Blockbatterie verwendet. Damit soll laut Hersteller ein Betrieb von etwa 6 Stunden möglich sein. Um die Batterie einzusetzen oder zu tauschen, muss die Rückseite des Gehäuses entfernt werden. Dafür ist es nötig, 2 Schrauben zu lösen. Die Batterie befindet sich im unteren Bereich des Geräts. Das K2-Meter ist nicht wasserdicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Hersteller ist es für den Frequenzbereich zwischen 50 Hz und 20.000 Hz konzipiert – also für wechselnde Felder <a href="#2">[2]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">50 Hz beträgt beispielsweise die Frequenz der Wechselspannung in der Steckdose vieler Länder, darunter auch Deutschland. Bis 20.000 Hz (20 kHz) kommen gemäß Bundesnetzagentur sonst nur noch wenig weitere Funkanwendungen. Darunter beispielweise Wetterhilfsfunkdienste, Einzelfrequenzen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) oder kleinere zivil- oder militärisch genutzte Frequenzen <a href="#1">[1]</a>. Niedrige Frequenzen bringen in Punkto Funkanwendung einige potenzielle Nachteile, wie beispielsweise begrenze Reichweite oder geringe Datenübertragung mit sich. Interessanterweise schlägt das K2-Meter aber auch bei Mobilfunkanwendungen (Handy) aus, obwohl jene einen deutlich höheren Frequenzbereich nutzen. Hier sind es aber offensichtlich eher kurze, von unserem Telefon ausgehende Daten oder intern auftretende Frequenzen, welche dazu führen, dass es kurze Impulse gibt, die die LEDs des K2-Meters ausschlagen lassen. Man kann sagen, dass im Grunde die interne Antenne, erstmal jedes elektromagnetische Signal empfängt.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum gibt es auch die Empfehlung für paranormale Untersuchungen, in der Nähe des Messgeräts, alle anderen Geräte wie z.B. Mobiltelefone oder Smartwatches, auszuschalten. Es müssen allerdings genauso weitentfernte Störquellen wie Hochspannungsleitungen berücksichtig werden, da auch diese von einem K2-Meter erfasst werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gerät wurde aber nicht für das Ghosthunting erfunden, sondern um es jedem möglich zu machen, auf der Arbeit, unterwegs oder zu Hause ganz rudimentär seine Geräte auf elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog) zu überprüfen. Aus diesem Grund gibt es auf der letzten Seite der Betriebsanleitung eine Messwerttabelle und eine Auflistung einiger haushaltsüblichen Geräte. Diese sollen über die Zeit hinweg messtechnisch erfasst und so die Strahlung bzw. die Gefahr, welche von den Geräten ausgehen kann, beobachtet werden <a href="#2">[2]</a>.</p>
<p>Hinter dem K-II steckt übrigens die, 1987 gegründeten, U.S. amerikanische Firma K-II Enterprises. Lange Zeit wurde es dort als K-II, Safe Range EMF bzw. Safe Range EMF Meter gelistet.</p>
<p>Je nachdem, wo man schaut, scheint das Gerät, in seiner bekannten Form, mindestens seit dem Jahr 2000 zu existieren. Preislich lag das K-II, im Jahr 2006 direkt über den Hersteller, bei $49.95. Seit 2016 bietet K-II Enterprises auch die K-II Bedienungsanleitung als PDF zum Herunterladen an. Zu dieser Zeit betrug der Preis $59.95. Wenn man sich die archivierte Internetseite des Herstellers anschaut, fällt auf, dass es noch bis 2021 ein anderes Aufkleber-Design der Skala gab <a href="#4">[4]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_20210703_1457056-scaled.jpg" alt="" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_20210703_1457056-scaled.jpg 2560w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_20210703_1457056-1280x854.jpg 1280w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_20210703_1457056-980x653.jpg 980w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2023/12/IMG_20210703_1457056-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-834" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h5 class="et_pb_module_header"><span>Abbildung 1:</span></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p style="text-align: left;">Das K2-Meter in unterschiedlicher Auführung<br />(Foto: Tim Timsen)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="skala" class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Skala</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_4 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die Stärke des gemessenen elektromagnetischen Feldes, genauer gesagt, die der magnetischen Flussdichte (B-Feld), wird über 5 LEDs, welche sich im vorderen Bereich an der Oberseite des Geräts befinden, ausgegeben. Beim Einschalten des Geräts ist es normal, dass kurz alle LEDs aufleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Skala hat folgende Einteilung in der Einheit milliGauss (mG):<br />1. LED (grün): 0 bis 1,5 mG<br />2. LED (grün): 1,5 bis 2,5 mG<br />3. LED (gelb): 2,5 bis 10 mG<br />4. LED (orange): 10 bis 20 mG<br />5. LED (rot) über 20 mG</p>
<p style="text-align: justify;">Es lassen sich somit keine detaillierten Rückschlüsse auf die Qualität des Signals schließen bzw. eine Aussage darüber treffen, was man überhaupt gemessen hat <a href="#2">[2]</a> <a href="#3">[3]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="messen" class="et_pb_row et_pb_row_8">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Messen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_5 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Zum Messen wird eine längere Antenne (Loop) verwendet, die sich als lange Leiterbahn, kreisförmig auf der Platine befindet. Der Schwerpunkt der Messung oder auch „der Sensor“ befindet sich somit nicht an der Vorderseite, bei den LEDs, sondern eher auf Höhe des Schalters. Die empfangenen Signale werden über mehrere Transistoren verstärkt und am Ende an einen 4-fachen Signalverstärker (LM324 Operationsverstärker) weitergeleitet. Hier gibt es noch einen weitere externe Verstärker-Beschaltung, die man z.B. von einem (LED) VU-Meter (Pegelanzeige) kennt und die auch im Parascope verwendet wird. Über Widerstände (Spannungsteiler) wird eine Möglichkeit geschaffen, das verstärkte Signal von der Antenne (Spannung) mit so erzeugten Referenzspannungen zu vergleichen. Ist das gemessene Signal größer als die 1. Referenzspannung, leuchte die 1. und 2. LED, ist es größer als die 2. Referenzspannung, leuchtet LED 1, LED 2 und LED 3 usw. Die erste LED leuchtet standartmäßig dauerhaft und wird nicht vom Signalverstärker angesteuert, lediglich die restlichen 4 LEDs <a href="#3">[3]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier sei noch erwähnt, dass auf Grund der Bauform und Lage der Antenne, das Gerät nicht in alle Richtungen gleich misst. Die Position des Geräts zur EMF-Quelle kann Einfluss auf die gemessene Signalstärke haben.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h5 class="et_pb_module_header"><span>Abbildung 2:</span></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die elektronischen Bauteile eines K2-Meters<br />(Foto: Tim Timsen)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="unterschiede" class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Unterschiede</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_6 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Messgerät gibt es aus schwarzem wie auch grauem Kunststoff. Die Form ist allerdings immer die gleiche. Auf der Rückseite befindet sich eine, in den Kunststoff eingelassene Information, dass es unter anderem „MADE IN U.S.A.“ ist.<br />Den Aufkleber für die EMF-Skala unterhalb der LEDs, gibt es in 2 Varianten. Das von vielen als Original bezeichnete K2-Meter besitzt einen breiten schwarzen Bogen mit weißer Schrift, auf dem neben dem Messbereich auch der Gerätename „K-II EMF METER“ steht. Auf dem angeblichen China-Klon ist der Bereich für die Einteilung kleiner und weiß mit schwarzer Schrift und Rahmen. Hier findet man neben der Einteilung nur die ausgeschriebene Messeinheit „milliGAUSS(mG)“ vor. In den Ecken des Aufklebers steht noch K-II und USA. Beide haben auch eine Art „Regenbogen“-Streifen mit den passenden LED-Farben im Hintergrund, welche nach oben hin breiter werden und bei den LEDs enden. Die Farben des „Regenbogens“ der günstigeren Variante sind kräftiger. In der Regel findet man bei der teuren Variante noch dünne schwarze Streifen seitlich des „Regenbogens“. Beide Varianten haben auch 2 dünne Kunststofferhebungen oberhalb der LEDs, wodurch diese beim Herunterfallen, geschützt werden sollen (Abb. 2).<a href="#inhaltsverzeichnis"></a></p>
<p>Allerdings muss an dieser Stelle noch mal erwähnt werden, dass es in der Vergangenheit (vor 2021), laut archivierter Herstellerseite, es noch ein anderes Aufkleber-Design gab bzw. es parallel zum aktuellen existierte. Dieses entspricht genau dem, welches man heute auf den günstigen Fernostgeräten findet. Wer also ein älteres, originales Gerät von K-II Enterprises besitzt, wird höchstwahrscheinlich auch noch das ursprüngliche Skala-Design haben <a href="#4">[4]</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2023/12/Folie2-1.bmp" alt="" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h5 class="et_pb_module_header"><span>Abbildung 3:</span></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die Versionen des K2-Meters in unterschiedlichen Farben. Links: Das neuere &#8220;Original&#8221; in schwarz und grau. Rechts: K2-Ursprungsdesign bzw. das der &#8220;(Raub-)Kopie&#8221; in schwarz und grau.<br />(Grafik: Tim Timsen)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Im Inneren hat man über die Jahre (seit etwa 2020) von einer Through Hole Technology, bei der man größere Bauteile verwendet, die in die Löcher der Platine gesteckt und dort auf der Rückseite befestigt werden, auf die deutlich kleinere und kostengünstigere SMD-Variante umgestellt. Hierbei werden die Bauteile an der Oberfläche der Platine befestigt. Diese Änderung gibt es bei der teuren wie auch der günstigen K2-Variante; kam allerdings erstmals in den günstigen vor. Der Grund dafür ist der, dass man sich die teuren Geräte, welche hauptsächlich im Bereich der paranormalen Forschung vertrieben werden, in den ganzen Shops, auf Lager gelegt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer allerdings sehr hilfreicher Unterschied ist noch der, einer Tonausgabe. Diese wird über einen kleinen internen Piezolautsprecher, der sich in etwa zwischen dem Ein-Ausschalter und den LEDs, im inneren des Gehäuses, befindet, umgesetzt. Diese Modifikation gibt es aber nicht von Werk aus, sondern lediglich in manchen Ghosthunter-Shops. Hierfür wurde intern nur am Bauteil, welches die LEDs ansteuert, der kleine Lautsprecher zwischen 2 Pins angelötet und mit schwarzer Heißklebe stabilisiert. Eine Anleitung für den Umbau für Geräte ohne Lautsprecher, findet man problemlos im Internet. Ebenso wird noch beim Prozess des Zusammenbauens ein weiterer Heißklebepunkt gesetzt, wodurch man später das Gerät schwieriger auseinanderbauen kann. Da die LEDs sehr schnell flackern, wird diese Frequenz dafür verwendet, den typischen K2-Signalton zu erzeugen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h5 class="et_pb_module_header"><span>Abbildung 4:</span></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Die &#8220;Through Hole Technology&#8221; der älteren Modelle<br />(Foto: Tim Timsen)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h5 class="et_pb_module_header"><span>Abbildung 5:</span></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>SMD-Variante der neueren Modelle seit ca. 2020<br />(Foto: Tim Timsen)</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="irrtuemer" class="et_pb_row et_pb_row_11">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>5. Irrtümer</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_7 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Manche behaupten, dass das K2-Meter einen Grundwert des Ortes, wo es eingeschaltet wurde, speichern würde, um so einen Referenzwert für die folgenden Messungen festzulegen. Als Hinweis wird auch gesagt, dass man auf Grund dieser „Tatsache“, das Gerät zwischendurch aus- und wieder einschalten sollte. An dieser Aussage ist allerdings nichts dran, da es im Gerät kein Bauteil gibt, welches diese Operation durchführt. Viele Tests widerlegen ebenfalls diese fälschlicherweise getroffenen wie auch verwirrende Aussage. Des Weiteren wird dem günstigen Gerät nachgesagt, dass es neben einer Raubkopie aus China, auch ungenau funktioniert und daher nicht für das Ghosthunting geeignet wäre. Bei einer Skala, die aus 4 bzw. 5 LEDs besteht und einen Messbereich zwischen 0 und „über 20“ mG abdeckt (exponentielle Skala), sollte man nicht von einer genauen Messung sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht handelt es sich bei dem günstigen Gerät um einen Nachbau, allerdings haben die Bauteile im günstigen aber auch im teuren K2-Meter herstellungsbedingte Toleranzen von 5, 10 oder sogar 20%. Dadurch verhält sich ein Gerät nicht exakt wie das andere und so kommt es automatisch zu unterschiedlicher Genauigkeit der Messungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sind die Geräte nicht justierbar bzw. kalibriert worden und erst recht nicht auf das Aufspüren von Entitäten geeicht.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="hinweise" class="et_pb_row et_pb_row_12">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>6. Weitere Hinweise</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_8 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Sehr oft sieht man in Videos, wie das K2-Meter an Steckdosen und der Gleichen gehalten wird, um zu beweisen, dass alle Sicherungen ausgeschaltet sind. Ein magnetisches Feld benötigt einen Strom, der fließt, das bedeutet, dass wenn man ein Gerät in die Steckdose steckt, es aber nicht einschaltet, zeigt das K2-Meter nichts an – die Sicherung ist jedoch eingeschaltet. Schaltet man das Gerät nun ein, wird um den Leiter ein Magnetfeld erzeugt, welches vom K2-Meter gemessen wird. Somit kann ein K2-Meter nicht grundsätzlich dafür verwendet werden, um zu beweisen, dass die Sicherung eines Stromkreises ausgeschaltet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren muss aufgepasst werden, dass man beim Halten des Geräts, nicht aus Versehen zu stark den Schalter drückt. Dadurch kann es zu einem fehlerhaften flackern der LEDs kommen. Ebenso reagiert das K2-Meter auf Funkgeräte (Walkie-Talkies). Werden jene bei einer Untersuchung für die Kommunikation verwendet, kann es durchaus passieren, dass beim Betätigen der Sprechtaste, die LED-Skala anfängt auszuschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Elektrostatische Felder können vom Gerät nur erfasst werden, wenn man es im statischen Feld bewegt. Kommt es also vor, dass bei einer ruckartigen Bewegung, die LEDs aufleuchten, ist es somit durchaus möglich, dass sich das Gerät in einem elektrostatischen Feld (getrennte ruhende Ladungen) befindet. Ein Dauermagnet vor dem Gerät bringt die LEDs nur zum Leuchten, wenn man ihn oder das Gerät bewegt.</p>
<p>In alten Bauwerken, bei denen Granit oder Quarz verbaut wurden (in z.B. alten Schlösser), kann es durch die piezoelektrischen Eigenschaften des Materials dazu kommen, dass das K2-Meter ausschlägt. Der Grund dafür ist der, dass durch Druck auf das Material (bei einer Wand), eine elektromagnetische Welle (elektrische Ladung) erzeugt wird, die wiederum das Messgerät zum Ausschlagen bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Scheinbar wurde die Internetseite der Firma K-II Enterprises vom Netz genommen. Die Firma selbst oder Teile / Produkte davon sollen angeblich an eine polnische Firma verkauft worden sein, die sich auf Überwachung (Spy) spezialisiert hat.</p>
<p>Die deutsche Firma GHOSTflix UG hat am 08.02.2024, beim deutschen Patent- und Markenamt (DPMA), für die Wortmarke „K-II EMF Meter“, für die Nizza Klasse 9, eine Wortmarken-Anmeldung eingereicht (Markenblatt 28/2024).<br />Registereintrag: 11.06.2024<br />Aktenzustand: Marke eingetragen (22.11.2024)<br />Somit besitzt die Firma GHOSTflix UG, für Deutschland, derzeit offiziell diese Wortmarke.</p>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_9 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div id="1" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[1] Bundesnetzagentur (2022): Frequenzplan. Online verfügbar unter: <a href="https://data.bundesnetzagentur.de/Bundesnetzagentur/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/20210114_frequenzplan.pdf">https://data.bundesnetzagentur.de/Bundesnetzagentur/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/20210114_frequenzplan.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 07.12.2023.</p></div>
			</div><div id="2" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[2] KII-Enterprises (o.J.): Safe Range EMF Meter. Bedienungsanleitung. Online verfügbar unter: <a href="https://web.archive.org/web/20210125023345/https://www.kiienterprises.com/docs/EMF%20Instructions.PDF">https://web.archive.org/web/20210125023345/https://www.kiienterprises.com/docs/EMF%20Instructions.PDF</a>. Zuletzt geprüft am 03.10.20234.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[3] Iversen, Claus (2019): The K-II EMF Meter.</p></div>
			</div><div id="4" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[4] Archivierte Herstellerseite, K-II Enterprises, 2016. Online verfügbar unter: <a href="https://web.archive.org/web/20160328130150/http://kiienterprises.com/kiimeter.html">https://web.archive.org/web/20160328130150/http://kiienterprises.com/kiimeter.html</a>. Zuletzt geprüft am 03.10.2024</p></div>
			</div><div id="5" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[5] Deutsches Patent- und Markenamt, Registerauskunft, Wortmarke „K-II EMF Meter“. Online verfügbar unter: <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020240015112/DE">https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020240015112/DE</a><a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020240015112/DE">.</a> Zuletzt geprüft am 14.12.2024</p></div>
			</div><div id="TT" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Weitere interessante Details können dem YouTube-Video <a href="https://youtu.be/1uw7-uQ5fz4?si=3-a9Nqd95gnKvzyK" target="_blank" rel="noopener" title="Youtube: K2-Report von Tim Timsen">K2-Report von Tim Timsen</a> entnommen werden.</p></div>
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