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	<title>Tonbandstimmen</title>
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	<description>Die paranormale Enzyklopädie</description>
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		<title>Ultraschall &#8211; und die Entstehung von Tonbandstimmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 18:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#wasistultraschall" target="_blank" rel="noopener">1. Was ist Ultraschall?</a><br /><a href="#entstehung">2. Entstehung</a><br /><a href="#vorkommenindernatur">3. Vorkommen in der Natur</a><br /><a href="#menschengemachterultraschall">4. Menschengemachter Ultraschall</a><br /><a href="#ultraschallhoerbarmachen">5. Ultraschall hörbar machen</a><br /><a href="#aliasingeffekt">6. Aliasing-Effekt</a><br /><a href="#nichtlineareverzerrungen">7. Nichtlineare Verzerrungen</a><br /><a href="#demodulation">8. Demodulation</a><br /><a href="#raudivediode">9. Raudive-Diode</a><br /><a href="#demodulationdurchreflexion">10. Demodulation durch Reflexion (Schwebung)</a><br /><a href="#tonbandstimmenundultraschall">11. Tonbandstimmen und Ultraschall</a><br /><a href="#quellen">12. Quellen</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Was ist Ultraschall?</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_0 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In diesem Beitrag soll das Thema Ultraschall in Kombination mit der Entstehung von Tonbandstimmen behandelt werden. Dadurch soll eine praxisnahe Theorie veranschaulicht werden, die möglicherweise Aufschluss darüber liefern könnte, woher die aufgezeichneten Stimmen aus dem Jenseits kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei diesem Thema denken wohl die wenigsten an das Paranormale, sondern viel eher an einen Arztbesuch oder Fledermäuse, denn Ultraschall bezeichnet Schallwellen mit Frequenzen oberhalb des menschlichen Hörbereichs, also ab 20 kHz bis zu mehreren Gigahertz. Diese Wellen sind daher für das menschliche Ohr nicht hörbar, da unser Hörbereich zwischen 20 Hz und etwa 20 kHz liegt. Frequenzen unterhalb von 20 Hz nennt man Infraschall <a href="#3#">[3]</a> <a href="#6">[6]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie und warum hört man Schall? Die sogenannte Cochlea (Schnecke) ist ein Teil des Innenohrs, das die Schallwellen in Nervenimpulse umwandelt. Dies geschieht über Haar-Sinneszellen, die auf diesen Frequenzbereich ausgelegt sind bzw. ist das menschliche Gehör auf Sprach- und Alltagsgeräusche optimiert, was dem Frequenzbereich zwischen 20 Hz und 4 kHz entspricht. Am empfindlichsten reagiert das Ohr allerdings auf Frequenzen zwischen 2 und 5 kHz. Bezogen auf die hohen Frequenzen können Kinder in jungen Jahren teilweise Frequenzen bis zu 30 kHz hören. Das liegt daran, dass die Haarzellen in der Cochlea bei Kindern empfindlicher sind, was sich mit zunehmendem Alter, durch die Degeneration (Alterung/Verfall) dieser Haarzellen, verändert <a href="#8">[8]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Hinweise darauf, dass das Gehirn in tiefen Strukturen, wie dem Hirnstamm, auf Frequenzen oberhalb von 22 kHz reagieren kann und auf neuronaler Ebene registriert (Hypersonic Effect). Hier kann man jedoch nicht von einer bewussten Wahrnehmung sprechen <a href="#9">[9]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Während hörbarer Schall für die Kommunikation und Wahrnehmung im Alltag entscheidend ist, wird Ultraschall wegen seiner hohen Frequenz für spezialisierte Anwendungen wie in der Medizin oder Materialprüfung genutzt. Im Vergleich zu hörbarem Schall breitet sich Ultraschall in der Luft, aufgrund seiner höheren Frequenzen, weniger weit aus und wird stärker gedämpft. Dies bedeutet, dass er schneller als hörbarer Schall an Intensität verliert <a href="#1">[1]</a> <a href="#6">[6]</a> <a href="#20">[20]</a>.</p>
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			</div><div id="entstehung" class="et_pb_row et_pb_row_2">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Entstehung</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_1 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Im Allgemeinen sind Schallwellen mechanische Schwingungen, die sich durch ein Medium, wie z.B. Luft oder Wasser, ausbreiten können. Sie entstehen, wenn ein Objekt vibriert oder schwingt und diese Bewegung auf die Teilchen des umgebenden Mediums überträgt. Schallwellen bestehen aus abwechselnden Verdichtungen und Verdünnungen der Moleküle des Mediums, die sich wellenförmig ausbreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher entsteht Ultraschall auch durch z.B. mechanische Schwingungen eines Objekts, (Medium, Membran), wobei diese Schwingungen mit einer Frequenz über 20 kHz erfolgen müssen. Weitere Möglichkeiten sind die piezoelektrische oder magnetostriktive Erzeugung. Piezoelektrische Materialien wie Quarzkristalle verändern ihre Form, wenn an ihnen eine Spannung angelegt wird. Durch schnelle Wechsel der angelegten Spannung (Wechselspannung) wird das Material in Vibration versetzt, und es entstehen Ultraschallwellen. Diese Methode wird in den meisten technischen Anwendungen, wie z.B. in Ultraschallreinigern oder medizinischen Ultraschallgeräten, genutzt. Bestimmte Materialien wie Nickel verformen sich unter einem Magnetfeld. Wenn das Magnetfeld regelmäßig gewechselt wird, entstehen mechanische Vibrationen, die Ultraschall erzeugen <a href="#3">[3]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist auch mithilfe von elektrischen Schaltungen wie dem NE555-Timer oder anderen Oszillatoren möglich, hochfrequente Schwingungen zu erzeugen. Wird diese Schwingung an einen Lautsprecher oder einen piezoelektrischen Wandler angelegt, entsteht Ultraschall <a href="#4">[4]</a>.</p>
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			</div><div id="vorkommenindernatur" class="et_pb_row et_pb_row_3">
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				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Vorkommen in der Natur</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_2 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Fledermäuse nutzen Ultraschall zur Echoortung. Sie erzeugen, durch schnelle Kontraktionen spezieller Muskeln im Kehlkopf, Schallwellen mit Frequenzen zwischen 20 und 100 kHz. Die ausgesendeten Schallwellen treffen auf Hindernisse oder Beutetiere und werden reflektiert. Das Echo wird von den hochentwickelten Ohren der Fledermaus wahrgenommen, wodurch sie die Größe, Form und Entfernung von Objekten bestimmen kann. Delfine oder Zahnwale erzeugen ebenfalls und durch spezielle Nasengänge Ultraschall. Die reflektierten Schallwellen werden durch Unterkieferknochen empfangen und zum Innenohr geleitet, wodurch die Tiere im trüben Gewässer oder bei Dunkelheit &#8220;sehen&#8221; können. Einige Nagetiere wie Mäuse oder Ratten verwenden Ultraschallrufe zur Kommunikation. Diese Laute werden durch den Kehlkopf erzeugt und spielen eine Rolle bei der Partnerfindung oder der Warnung vor Gefahren. Bestimmte Insekten, wie Nachtfalter, haben sich darauf spezialisiert, Ultraschall auszusenden oder zu hören. Sie nutzen dies zur Kommunikation oder um Raubtiere wie Fledermäuse zu meiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur Tiere erzeugen in der Natur Ultraschall &#8211; Bewegungen der Erdkruste, wie bei Erdbeben oder einem Vulkanausbruch, können Ultraschallwellen erzeugen, die über weite Distanzen durch das Erdreich geleitet werden. Wasserfälle oder die Bewegung von Wellen können genauso Ultraschallwellen erzeugen <a href="#1">[1]</a> <a href="#2">[2]</a>.</p>
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			</div><div id="menschengemachterultraschall" class="et_pb_row et_pb_row_4">
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				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Menschengemachter Ultraschall</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_3 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In der Medizin verwendet man für sogenannte bildgebende Verfahren (Untersuchung von Weichteilen und Organen) Ultraschall, was auch als Sonografie bekannt ist. Der Ultraschallkopf (Transducer) sendet hochfrequente Schallwellen (zwischen 1 und 20 MHz) in den Körper, die an Gewebe- und Organ-Grenzflächen reflektiert werden. Der Transducer ist auch in der Lage, die reflektierten Wellen zu empfangen, woraus das Ultraschallgerät ein Bild berechnet <a href="#1">[1]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ultraschall wird auch zur Schmerzlinderung und zur Unterstützung der Heilung bei Muskel- und Gelenkproblemen eingesetzt. Der sogenannte „hochintensive fokussierte Ultraschall“ (HIFU) ist ein Verfahren, um Tumore zu behandeln. Dabei werden Ultraschallwellen auf einen kleinen Punkt im Körper fokussiert, wodurch Wärme erzeugt und so das Tumorgewebe zerstört wird <a href="#5">[5]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den bekannten Ultraschallreinigungsgeräten (20 &#8211; 40 kHz) werden Ultraschallwellen auch dazu verwendet um Risse, Inhomogenitäten oder Materialfehler in Werkstoffen zu detektieren, ohne das Material zu zerstören. Ebenso kann Ultraschall zum Schweißen oder zum Zerkleinern von Partikeln verwendet werden. Ultraschall kennt man aber auch aus dem Bereich der Kommunikation oder Sensorik und wird in der Automobilindustrie gerne zur Entfernungsmessung und Hinderniserkennung verwendet. In der Schifffahrt und U-Boot-Technologie wird Ultraschall zur Bestimmung von Wassertiefen oder zur Ortung von Objekten unter Wasser genutzt (wie bei Fledermäusen in der Luft). Ein Sonarsystem sendet Ultraschallwellen aus, die von Objekten reflektiert werden. Anhand der Laufzeit und der Stärke des reflektierten Signals können Objekte detektiert und kartiert werden <a href="#1">[1]</a> <a href="#2">[2]</a>.</p>
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			</div><div id="ultraschallhoerbarmachen" class="et_pb_row et_pb_row_5">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>5. Ultraschall hörbar machen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_4 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Auch wenn Ultraschall für das menschliche Ohr nicht direkt hörbar ist, gibt es dennoch verschiedene physikalische und technische Phänomene, die es ermöglichen, Ultraschallfrequenzen in hörbare Töne zu transformieren. Hierbei spricht man von der sogenannten Demodulation.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt selbstverständlich auch speziell konzipierte Geräte wie Fledermausdetektoren, die mit der Heterodyning-Technologie arbeiten, bei der die Ultraschallfrequenzen mit einer niedrigeren Oszillatorfrequenz gemischt und dadurch hörbar werden. Diese Mischung erzeugt eine Frequenzverschiebung. Das Ganze lässt sich auch über ein Ultraschallmikrofon und einen Computer realisieren <a href="#10">[10]</a>. Allgemein spricht man bei dem physikalischen Phänomen, wenn durch die nichtlineare Wechselwirkung von zwei oder mehr Signalen neue Frequenzen entstehen, von Intermodulation. Nichtlinear heißt hier, dass die Beziehung in einem System, zwischen Eingangs- und Ausgangssignal, nicht proportional ist <a href="#11">[11]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Beitrag sollen physikalische Effekte erklärt werden, die ohne spezielle Technik ebenfalls dafür sorgen können, dass nicht hörbarer Ultraschall in das für unser Ohr hörbare, akustische Spektrum transformiert wird. Die hier thematisierten Effekte nennen sich Aliasing-Effekt, nichtlineare Verzerrung/Intermodulation wie auch die Demodulation durch Reflexion.</p>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="aliasingeffekt" class="et_pb_row et_pb_row_6">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>6. Aliasing-Effekt</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_5 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Dieser Effekt tritt auf, wenn ein Signal mit einer zu niedrigen Abtastrate (Samplerate) digitalisiert wird. Das führt dazu, dass hohe Frequenzen des Signals fälschlicherweise als niedrigere Frequenzen erscheinen. Der Aliasing-Effekt kann dazu führen, dass ein Signal nicht korrekt wiedergegeben oder interpretiert wird, oder konkret, dass Ultraschallsignale in den hörbaren Bereich verschoben werden <a href="#12">[12]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemäß dem Nyquist-Shannon-Abtasttheorem muss die Abtastrate, um ein Signal korrekt abbilden zu können, mindestens doppelt so hoch sein wie die höchste zu erfassende Frequenz des Signals.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht umsonst wurde im Jahr 1980 der Audio-CD-Standard offiziell festgelegt. Dieser besagt, dass die Aufnahme, neben einer vertikalen Auflösung von 16 Bit, eine Abtastrate von 44,1 kHz (44.100 Abtastungen pro Sekunde) haben muss, um das menschliche Hörspektrum, das von etwa 20 Hz bis 20 kHz reicht, optimal abzudecken. Um jedoch Verzerrungen und den Verlust von Informationen an der Grenze des Hörspektrums zu vermeiden (Sicherheitsmarge), wurden nicht 40 kHz als Abtastrate verwendet, sondern 44,1 kHz. Audiosignale bis zu einer Frequenz von 22,05 kHz (Nyquist-Frequenz) können so korrekt digitalisiert werden <a href="#13">[13]</a> <a href="#14">[14]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es exakt 44,1 kHz geworden sind, liegt daran, dass die frühen digitalen PCM-Recorder (Pulse Code Modulation), zum Speichern digitaler Audio-Dateien, eine Video-Aufnahmetechnologie nutzten. Der also dahintersteckende, technische Grund liegt an einer NTSC (30 fps) / PAL (25 fps) Videosignal-Bildzeilenanpassung. Bei PAL gibt es je Bild 1.764 Samples, was bei 25 fps eine Samplerate von 44,1 kHz ergibt. So konnten Audiosignale problemlos auf Videobändern aufgezeichnet werden <a href="#15">[15]</a>. Beachtet man diese Vorgabe jedoch nicht, kommt es zu Aliasing (Alias, &#8220;falscher Name&#8221;), bei dem die Frequenzen oberhalb der Nyquist-Frequenz (halbe Abtastrate) als niedrigere Frequenzen erscheinen (siehe Abbildung 1) <a href="#12">[12]</a> <a href="#20">[20]</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="3042" height="1673" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_1.png" alt="" title="Abbildung_1" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_1.png 3042w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_1-1280x704.png 1280w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_1-980x539.png 980w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_1-480x264.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 3042px, 100vw" class="wp-image-2148" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Abbildung 1:</strong><br />Frequenzveränderung durch unterschiedliche Abtastraten (eigene Abbildung von Tim Timsen).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Vor den bekannten 44,1 kHz gab es auch geringere Abtastraten wie 32 kHz, 22,05 kHz (22 kHz) oder auch 11,025 kHz (11 kHz); da sich aber die digitale Audiotechnologie weiterentwickelt hat, gehören Abtastraten von 48 kHz, 96 kHz oder auch 192 kHz zu mittlerweile gängigen Auswahlmöglichkeiten. Durch die hochauflösenden Videoproduktionen (DVD, HDTV) erhöhte man, in Anlehnung an eine in den 1970er Jahren bereits weitverbreitete, digitale 8 kHz Abtastrate im Telefonnetz, die Abtastrate in professionellen Audio- und Videoproduktionen auf 48 kHz, was auch zur Standard-Abtastrate wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abtastraten von 96 kHz wie auch 192 kHz wurden später in der Musikproduktion und in hochwertigen Audioanwendungen, die speziell darauf abzielen, die höchste Klangtreue und Qualität zu bieten, eingeführt. Da ein akustisches Signal oder allgemein ein analoges Signal theoretisch unendlich viele Informationen besitzt, bedarf es auch, für eine verlustfreie Digitalisierung, eine höchstmögliche Abtastrate. Ob eine Verzerrung durch Aliasing vorliegt und welche die erzeugte Aliasing-Frequenz ist, lässt sich sehr leicht berechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiele:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abtastrate: 44,1 kHz<br /></strong>Nyquist-Frequenz: 22,05 kHz (halbe Abtastrate)</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><u>Eingangsfrequenz: 22 kHz</u></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Da 22 kHz noch unterhalb der Nyquist-Frequenz liegt, wird das Signal korrekt mit 22 kHz aufgenommen.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><u>Eingangsfrequenz: 28 kHz</u></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">28 kHz ist über der Nyquist-Frequenz, es tritt Aliasing auf.</p>
<p style="text-align: justify;">44,1 kHz − 28 kHz = 16,1 kHz</p>
<p style="text-align: justify;">Das 28 kHz Signal wird bei einer Abtastrate von 44,1 kHz als 16,1 kHz Signal aufgezeichnet.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><u>Eingangsfrequenz: 34 kHz</u></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">34 kHz ist über der Nyquist-Frequenz, es tritt Aliasing auf.</p>
<p style="text-align: justify;">44,1 kHz − 34 kHz = 10,1 kHz</p>
<p style="text-align: justify;">Das 34 kHz Signal wird bei einer Abtastrate von 44,1 kHz als 16,1 kHz Signal aufgezeichnet.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><u>Eingangsfrequenz: 45 kHz</u></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">45 kHz ist über der Nyquist-Frequenz, es tritt Aliasing auf.</p>
<p style="text-align: justify;">45 kHz – 44,1 kHz = 0,9 kHz (vertauscht, da Absolutwert relevant ist)</p>
<p style="text-align: justify;">Das 45 kHz Signal wird bei einer Abtastrate von 44,1 kHz als 900 Hz Signal aufgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abtastrate: 48 kHz<br /></strong>Nyquist-Frequenz: 24 kHz (halbe Abtastrate)</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><u>Eingangsfrequenz: 22 kHz</u></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Da 22 kHz noch unterhalb der Nyquist-Frequenz liegt, wird das Signal korrekt mit 22 kHz aufgenommen.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><u>Eingangsfrequenz: 28 kHz</u></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">28 kHz ist über der Nyquist-Frequenz, es tritt Aliasing auf.</p>
<p style="text-align: justify;">48 kHz − 28 kHz = 20 kHz</p>
<p style="text-align: justify;">Das 28 kHz Signal wird bei einer Abtastrate von 48 kHz als 20 kHz Signal aufgezeichnet.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><u>Eingangsfrequenz: 34 kHz</u></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">34 kHz ist über der Nyquist-Frequenz, es tritt Aliasing auf.</p>
<p style="text-align: justify;">48 kHz − 34 kHz = 14 kHz</p>
<p style="text-align: justify;">Das 34 kHz Signal wird bei einer Abtastrate von 48 kHz als 14 kHz Signal aufgezeichnet.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><u>Eingangsfrequenz: 45 kHz</u></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">45 kHz ist über der Nyquist-Frequenz, es tritt Aliasing auf.</p>
<p style="text-align: justify;">48 kHz – 45 kHz = 3 kHz</p>
<p style="text-align: justify;">Das 45 kHz Signal wird bei einer Abtastrate von 48 kHz als 3 kHz Signal aufgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Beispiele zeigen deutlich, wie wichtig die Wahl der richtigen Abtastrate ist, um Aliasing zu vermeiden bzw. um Ultraschall durch diesen Effekt in den hörbaren Bereich zu verschieben <a href="#16">[16]</a>.</p>
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			</div><div id="nichtlineareverzerrungen" class="et_pb_row et_pb_row_7">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>7. Nichtlineare Verzerrungen</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_6 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Eine nichtlineare Verzerrung tritt auf, wenn in einem System die Beziehung zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangssignal nicht mehr proportional ist. Dies führt dazu, dass sogenannte Obertöne (höhere Frequenzen, zusätzlich zur Grundfrequenz) oder allgemein neue Frequenzen (harmonische, nicht harmonische bzw. Intermodulationsprodukte) entstehen, die im ursprünglichen Signal nicht vorhanden waren. Diese Verzerrungen können dazu führen, dass z.B. Ultraschallsignale in den hörbaren Bereich verschoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was genau bedeutet das alles?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein nichtlinearer oder nichtproportionaler Zusammenhang zwischen Eingang und Ausgang bedeutet, dass sich das Eingangssignal beispielsweise verdoppelt, das Ausgangssignal jedoch nicht. Dadurch, dass die eigentliche Beziehung zwischen Ein- und Ausgang nicht gegeben ist, werden Signale verzerrt. Geben wir in unser System ein Sinussignal (periodische Wellenform) erhält man, wie in Abbildung 2 zu sehen, ein abgeschnittenes Ausgangssignal, welches in seiner Form nicht mehr dem am Eingang entspricht. Das neue Signal besteht aus einer Mischung unterschiedlicher Sinus- und Kosinussignalen mit unterschiedlichen Frequenzen (zusätzliche Obertöne), die in der Summe das neue Ausgangssignal erzeugen. Obertöne sind dabei das Vielfache der Grundfrequenz. In der Mathematik gibt es die sogenannte Fourier-Analyse, bei der durch die Summe von Sinus- und Kosinuswellen mit unterschiedlichen Frequenzen verzerrte, nichtlineare Systeme dargestellt werden können. Als Maß für nichtlineare Verzerrungen dient der Klirrfaktor und wird in % direkt, oder umgerechnet als Klirrdämpfung in dB angegeben <a href="#17">[17]</a> <a href="#18">[18]</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2246" height="493" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_2.png" alt="" title="Abbildung_2" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_2.png 2246w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_2-1280x281.png 1280w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_2-980x215.png 980w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_2-480x105.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2246px, 100vw" class="wp-image-2149" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Abbildung 2:<br /></strong>Signal- bzw. Frequenzveränderung durch nichtlineare Verzerrung (eigene Abbildung von Tim Timsen).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Aufgrund der erwähnten Nichtlinearität zwischen dem Eingang und dem Ausgang kommt es bei dieser Art von System zu Intermodulation. Anders als bei linearen Systemen, bei dem das Superpositionsprinzip (Amplitudenaddition) dafür sorgt, dass die Beziehung zwischen Eingang und Ausgang direkt und proportional ist, ermöglicht ein nichtlineares System, dass verschiedene Frequenzen miteinander interagieren und so neue Frequenzen entstehen können. Die durch Intermodulation entstandenen Differenzfrequenzen sind das Ergebnis der Addition und/oder Subtraktion der Grundfrequenzen. Interagieren beispielsweise die Frequenzen 28 kHz und 16 kHz, sind, dank der Nichtlinearität, die daraus resultierenden Intermodulationen 44 kHz (Addition) und 12 kHz (Subtraktion) <a href="#19">[19]</a>. Aufgrund der physikalischen bzw. elektrischen Eigenschaften mancher Bauteile (Halbleiterbauelemente wie Dioden und Transistoren), entsteht eine Nichtlinearität, das bedeutet, die Materialien reagieren unter bestimmten Umständen (Spannung oder Temperaturveränderung) anders. Eine Diode etwa leitet erst dann, wenn eine bestimmte Schwellspannung überschritten wurde und das nur in eine Richtung; oder manche Verstärker gehen ab einem bestimmten Punkt in die Sättigung (maximaler Ausgangswert erreicht), wodurch das Ausgangssignal abgeschnitten oder verzerrt wird. Bei Transistorschaltungen (Verstärker) existieren schon sehr lange Stabilisierungsschaltungen, die dafür sorgen, dass der Arbeitspunkt auch bei einer Temperaturveränderung stabil bleibt. Ältere Geräte sind möglicherweise hiervon nicht betroffen, was sie anfällig für Signalverzerrungen macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Magnetbändern (Kassetten) kann es zu einer Sättigung kommen (maximale Magnetisierungsfähigkeit erreicht), wenn z.B. der Eingangspegel zu hoch ist, wodurch das Magnetband nicht mehr in der Lage ist, die vollen Variationen des Magnetfeldes (Tonkopf) wahrzunehmen bzw. abzubilden. Dies führt zum sogenannten Clipping und damit zu nichtlinearen Verzerrungen. Da das Verhalten eines magnetischen Materials (z.B. Magnetband), in Abhängigkeit von einem externen Magnetfeld, keinen linearen Verlauf aufweist (Hysteresekurve), bedarf es nicht einmal eines übersteuertes Eingangssignales, um möglicherweise eine nichtlineare Verzerrung zu erzeugen. Ebenfalls kann es bei manchen Kassettenrekordern durch eine Vormagnetisierung (hochfrequente Wechselspannung) passieren, dass in Kombination mit bestimmten Frequenzen das Material eine Sättigung erreicht. Aber auch Temperaturveränderungen führen hier dazu, dass sich elektrische Bauteileigenschaften bzw. sich die Magnetbänder selbst verändern, wodurch ein nichtlinearer Effekt auftritt <a href="#20">[20]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="demodulation" class="et_pb_row et_pb_row_8">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>8. Demodulation</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_7 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Allgemein können wir beim Hörbarmachen von beispielsweise Ultraschallsignalen, etwa durch den beschriebenen Aliasing-Effekt oder durch eine nichtlineare Verzerrung, von Demodulation sprechen. In der Kommunikations- bzw. Rundfunktechnik (Radio, AM/FM) wird Demodulation verwendet, um ein Nutzsignal (z.B. Audioinhalt) aus einem hochfrequenten Trägersignal zu extrahieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Prinzip der Demodulation (Heterodyn-/Mischdemodulation) basiert auf der Interferenz (Wechselwirkung beim Überlagern von mindestens zwei Wellen) zwischen dem Trägersignal und einer lokalen Oszillatorfrequenz. Durch die Mischung der beiden Frequenzen wird eine Zwischenfrequenz erzeugt, die das modulierte Nutzsignal in einen Bereich verschiebt, in dem es leichter extrahiert werden kann <a href="#20">[20]</a> <a href="#21">[21]</a> <a href="#22">[22]</a> <a href="#24">[24]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="raudivediode" class="et_pb_row et_pb_row_9">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>9. Raudive-Diode</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_8 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Eine Demodulation durch Audiokomponenten (Transistoren, Dioden), wie unter „Nichtlineare Verzerrungen“ beschrieben, kennt man aus dem Bereich der instrumentellen Transkommunikation (ITK) und dem dort bekannten „Raudive-Diode“-Experiment.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei wird eine einfache elektrische Schaltung verwendet, die mittels Diode und deren Eigenschaft der Nichtlinearität, hochfrequente und amplitudenmodulierte Frequenzen hörbar machen kann (AM-Demodulation). In den zufällig umgebenen AM-Signalen, die vielleicht ein Produkt aus dem Jenseits oder einer jenseitigen Welt sein könnten, sollen so Stimmen extrahiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits beschrieben, weist die Diode eine Nichtlinearität auf, da sie den Strom nur in eine Richtung leitet und dies erst ab einer bestimmten Schwellspannung zulässt. Des Weiteren weist sie ein temperaturabhängiges Verhalten auf. So erhält man ein gleichgerichtetes Signal, bei dem nur der positive oder negative Teil der Schwingung durchgelassen wird. Um das Audiosignal bestmöglich von dem ursprünglichen Trägersignal zu lösen, wird das gleichgerichtete Signal an einem Kondensator bzw. Widerstand (RC-Kombination) geglättet. So werden AM-Signal sehr einfach hörbar gemacht bzw. erhält man durch dieses Verfahren, aus den zufälligen AM-Signalen in der Umgebung, als Nebenprodukt der Nichtlinearität der Diode die sehr leisen, jenseitigen Stimmen <a href="#23">[23]</a> <a href="#24">[24]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="demodulationdurchreflexion" class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>10. Demodulation durch Reflexion (Schwebung)</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_9 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Demodulation bezeichnet also den Prozess, durch den eine hohe Frequenz in eine niedrigere Frequenz umgewandelt wird. Dies passiert beispielsweise durch eine Überlagerung von mehreren Frequenzen, die in Phase sind (gleiche Auslenkung bzw. Richtung). Handelt es sich um Wellen mit der gleichen oder annähernd gleichen Frequenz, so addieren oder subtrahieren sich ihre Amplituden (Signalstärke). Liegen beide Wellenberge oder beide Wellentäler übereinander, so verstärkt sich die Amplitude (wird lauter) und man spricht von konstruktiver Interferenz. Wird hingegen ein Wellenberg von einem Wellental überlagert (gegenphasig), löscht sich das Signal aus. Ein allgemeines Abschwächen der Signalstärke wird destruktive Interferenz genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei unterschiedlichen Frequenzen kommt es zu einem sogenannten Schwebungseffekt. Diese Schwebungen sind das Ergebnis der sich abwechselnden konstruktiven und destruktiven Interferenz mehrerer Frequenzen (siehe Abbildung 3a, 3b). Die daraus resultierende Frequenz kann ganz einfach berechnet werden, indem die niedrigere Frequenz von der höheren subtrahiert wird. Beträgt der Frequenzunterschied bis ca. 20 Hz (sofern die Frequenzen im hörbaren Bereich sind), so kann man eine pulsierende Schwankung hören. Darüber hinaus kann das menschliche Ohr die langsame Schwankung nicht mehr wahrnehmen und man hört zwei getrennte Töne oder nur noch einen Ton <a href="#20">[20]</a> <a href="#27">[27]</a>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Abbildung 3a:</strong><br />Signalüberlagerungen durch Reflexionen (eigene Abbildung von Tim Timsen).</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Abbildung 3b:</strong><br />Signal- bzw. Frequenzveränderung druch Interferenzen (eigene Abbildung von Tim Timsen).</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="demodulationdurchreflexion" class="et_pb_row et_pb_row_12">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Wenn nun die Ultraschallfrequenzen an Oberflächen (Wand, Objekt) reflektiert werden, kann es zu einem nichtlinearen Verhalten kommen, bei dem Wellen mit ihrer eigenen oder einer anderen Frequenz interagieren. Diese Interaktionen, besonders bei harten Oberflächen oder speziellen Materialien, erzeugen Intermodulationsprodukte. Dieser Prozess einer unbeabsichtigten Demodulation kann somit Frequenzen erzeugen, die vom menschlichen Ohr wahrgenommen werden. Ein weiteres Phänomen tritt auf, wenn sich ein Objekt im Weg der Ultraschallwelle bewegt, wie z.B. eine Hand oder eine andere reflektierende Fläche. Die Bewegung erzeugt eine Doppler-Verschiebung (Doppler-Effekt) und kann dabei Frequenzen ins hörbare Spektrum verschieben. <a href="#20">[20]</a> <a href="#26">[26]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Doppler-Effekt<em>: Wenn sich die Quelle der Welle auf den Beobachter zubewegt, wird die Wellenlänge verkürzt und die Frequenz erscheint dem Beobachter höher. Entfernt sich die Quelle der Welle vom Beobachter, wird die Wellenlänge verlängert und die Frequenz erscheint dem Beobachter niedriger. Ein hier sehr bekanntes Beispiel ist das Martinshorn eines vorbeifahrenden Krankenwagens, welches sich je nachdem, ob sich dieser auf einen zu- oder von einem wegbewegt, unterschiedlich klingt.</em></p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="tonbandstimmenundultraschall" class="et_pb_row et_pb_row_13">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>11. Tonbandstimmen und Ultraschall</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_10 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">An dieser Stelle geht es um die eigentliche Frage, wie diese Informationen helfen können oder inwiefern diese Informationen etwas mit Tonbandstimmen zu tun haben. Eine Frage, die oft gestellt wird, ist die nach der Herkunft oder der Entstehung von Tonbandstimmen. Eigentlich sind diese nie mit dem bloßen Ohr zu hören, dennoch gelangen sie auf die Aufnahme.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal meint man aber doch, eine Stimme gehört zu haben, obwohl es so scheint, dass niemand anderes da ist. Könnten die Stimmen aus dem Jenseits vielleicht nur in einem nicht hörbaren Frequenzbereich (Ultraschall) liegen? Die zuvor beschriebenen Phänomene (Aliasing-Effekt, nichtlinearen Verzerrung, Demodulation durch Reflexion) geben möglicherweise einen Hinweis auf deren Herkunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal ob Fidelio Köberle, Ernst Senkowski, Hans-Otto König, Friedrich Jürgenson oder auch viele andere aus dem Bereich der instrumentellen Transkommunikation, sie alle arbeiteten in den Anfängen mit einem Tonbandgerät. Teilweise haben die bekannten Transkommunikatorinnen und Transkommunikatoren mit Ihren Magnetbandaufnahmegeräten Unmengen von Aufnahmen gemacht und dabei sehr bemerkenswerte Rückmeldungen dokumentieren können. Aber nicht nur damals nahm man Kassettenrekorder (Magnetbandrekorder) für die Aufzeichnung der Einspielung, selbst heute noch setzen manche Leute auf die guten alten Magnetbänder.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine bauteilbedingte, nichtlineare Verzerrung könnte diese Geräte bei der Erforschung von jenseitigen Stimmen so wertvoll machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heutzutage setzen die allermeisten eher auf hochmoderne Digitalrekorder &#8211; nicht nur aus dem Grund, dass man deutlich einfacher die Daten auf den Computer bekommt; die Aufnahmequalität ist auch hochauflösend und glasklar. Doch welches Gerät ist für die Aufzeichnung von Tonbandstimmen am besten oder welche Einstellungen sollte man tätigen?</p>
<p style="text-align: justify;">An manchen Tagen zeichnet das Gerät etwas auf und an vielen anderen nicht. In der Regel wird hier eine höchstmögliche, ungefilterte und unkomprimierte (!) Aufzeichnung verwendet, was dahingehend nachvollziehbar ist, dass man so die meisten Informationen in der Aufnahme speichern kann. Doch was sagt der Abschnitt über den Aliasing-Effekt? Hier würde eine mathematische Berechnung zeigen (siehe Abbildung 4), dass bei einer niedrigen Abtastrate, also 44,1 kHz oder eher niedriger, eine deutlich höhere Chance besteht, akustische Signale außerhalb des hörbaren Frequenzbereichs (Ultraschall) aufzuzeichnen bzw. wahrzunehmen <a href="#16">[16]</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="428" height="547" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_4.png" alt="" title="Abbildung_4" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_4.png 428w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/Abbildung_4-235x300.png 235w" sizes="auto, (max-width: 428px) 100vw, 428px" class="wp-image-2152" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><strong>Abbildung 4:<br /></strong>Auswirkung auf eine Frequenz durch unterschiedliche Abtastraten (eigene Abbildung von Tim Timsen).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">An dieser Stelle sei erwähnt, dass dies selbstverständlich auch ein Mikrofon voraussetzt, was derartige Frequenzen noch wahrnehmen kann. Dazu wurde mir vom Support der Firma Zoom Corporation, zum Zoom H1n geschrieben, dass dieses Gerät möglicherweise Signale bis maximal 18 kHz aufzeichnen kann. Diese Aussage überprüfte ich im späteren Verlauf dieses Themas und konnte feststellen, dass ich noch Signale bis 24 kHz mit dem internen Mikrofon aufzeichnen konnte. Und wenn man dann doch mal meint, ein vermeintlich unerklärliches Geräusch oder gar eine Stimme gehört zu haben? Wie der Abschnitt über die Reflexionen verdeutlicht, kann es durchaus passieren, dass hochfrequente Signale durch reflektierte Überlagerungen plötzlich als hörbare Töne erscheinen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>12. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_11 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div id="1" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[1] LEIFIphysik (2024): Ultraschall: Online verfügbar unter: <a href="https://www.leifiphysik.de/akustik/akustische-phaenomene/ausblick/ultraschall">https://www.leifiphysik.de/akustik/akustische-phaenomene/ausblick/ultraschall</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="2" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[2] Benes, Ewald (2010): Ultraschall in der Natur, Technik und Medizin. Online verfügbar unter: <a href="https://www.researchgate.net/profile/Ewald-Benes/publication/268379452_Ultraschall_in_der_Natur_Technik_und_Medizin/links/556e3bf308aefcb861db99ce/Ultraschall-in-der-Natur-Technik-und-Medizin.pdf">https://www.researchgate.net/profile/Ewald-Benes/publication/268379452_Ultraschall_in_der_Natur_Technik_und_Medizin/links/556e3bf308aefcb861db99ce/Ultraschall-in-der-Natur-Technik-und-Medizin.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[3] Lernhelfer (2024): Ultraschall und Infraschall. Online verfügbar unter: <a href="https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik/artikel/ultraschall-und-infraschall">https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik/artikel/ultraschall-und-infraschall</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="4" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[4] Elexs (o.J.): Ultraschall-Direktmischer. Online verfügbar unter: <a href="https://www.elexs.de/ultrason2.htm">https://www.elexs.de/ultrason2.htm</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="5" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[5] Antwerpes, Frank (2024): Hochintensiver fokussierter Ultraschall. Online verfügbar unter: <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Hochintensiver_fokussierter_Ultraschall">https://flexikon.doccheck.com/de/Hochintensiver_fokussierter_Ultraschall</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="6" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[6] o.A. (2018): Ultraschall (Sonografie). Online verfügbar unter: <a href="https://www.physik.nat.fau.de/files/2018/06/Ultraschall-Sonographie.pdf">https://www.physik.nat.fau.de/files/2018/06/Ultraschall-Sonographie.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="7" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[7] Meier, Adrian (2024): Haarzellen. Winzige Sinneszellen im Innenohr. Online verfügbar unter: <a href="https://www.audisana.ch/blog/haarzellen">https://www.audisana.ch/blog/haarzellen</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="8" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[8] Cosmos-indirekt (2024): Hörfläche. Online verfügbar unter: <a href="https://www.cosmos-indirekt.de/Physik-Schule/H%C3%B6rfl%C3%A4che?utm_content=cmp-true">https://www.cosmos-indirekt.de/Physik-Schule/H%C3%B6rfl%C3%A4che?utm_content=cmp-true</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="9" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[9] Tsutomu, Oohashi et al. (2000): Inaudible High-Frequency Sound Affect Brain Activity: Hypersonic Effect. In: Journal of Neuropsychology (83, 6). S. 3548 &#8211; 3558. Online verfügbar unter: <a href="https://journals.physiology.org/doi/epdf/10.1152/jn.2000.83.6.3548">https://journals.physiology.org/doi/epdf/10.1152/jn.2000.83.6.3548</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="10" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[10] Holstein, Peter et al. (2016): Hörbarmachung von Ultraschallsignalen. Online verfügbar unter: <a href="https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2016/data/articles/000368.pdf">https://pub.dega-akustik.de/DAGA_2016/data/articles/000368.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="11" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[11] Shure (2019): Funksysteme: Intermodulation. Der größte limitierende Faktor bei der simultanen Nutzung mehrerer Frequenzen sind so genannte Intermodulationen. Online verfügbar unter: <a href="https://www.shure.com/de-DE/insights/funksysteme-intermodulation">https://www.shure.com/de-DE/insights/funksysteme-intermodulation</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div id="12" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[12] Kistler (2024): Abtastrate und Aliasing Effekt. Online verfügbar unter: <a href="https://www.kistler.com/DE/de/abtastrate-und-aliasing-effekt/C00000151">https://www.kistler.com/DE/de/abtastrate-und-aliasing-effekt/C00000151</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="13" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[13] Goldschmitz, T. (2023): Workshop: Aliasing und Oversampling in der Musikproduktion. Online verfügbar unter: <a href="https://www.kistler.com/DE/de/abtastrate-und-aliasing-effekt/C00000151">https://www.kistler.com/DE/de/abtastrate-und-aliasing-effekt/C00000151</a>. Zuletzt geprüft am 22.12.2024.</p></div>
			</div><div id="14" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[14] Müller-BBM (2016): Anti-Aliasing. Online verfügbar unter: <a href="https://www.mbbm-vas.com/fileadmin/user_upload/PAK_KHC_Anti-Aliasing_1605_DE.pdf">https://www.mbbm-vas.com/fileadmin/user_upload/PAK_KHC_Anti-Aliasing_1605_DE.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div id="15" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[15] Wikipedia (2024): 44,100 Hz. Online verfügbar unter: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/44,100_Hz">https://en.wikipedia.org/wiki/44,100_Hz</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div id="16" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[16] Kateryna, Yuri (o.J.): Aliasing Frequency. Online verfügbar unter: <a href="https://www.translatorscafe.com/unit-converter/de-DE/calculator/aliasing-frequency/">https://www.translatorscafe.com/unit-converter/de-DE/calculator/aliasing-frequency/</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div id="17" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[17] Höher, Peter Adam (2013): Grundlagen der digitalen Informationsübertragung. Von der Theorie zu Mobilfunkanwendungen. 2., aktualisierte Auflage. Wiesbaden: Springer Vieweg.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[18] Sonic-vision.TV (2017): Hüllkurven, Verzerrungen und Frequenzgang, Resonanz. Online verfügbar unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pKGCtia9rAY">https://www.youtube.com/watch?v=pKGCtia9rAY</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div id="19" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[19] UdK Berlin Sengpiel (2017): Verzerrungen &#8211; lineare und nichtlineare Verzerrung. Online verfügbar unter: <a href="https://sengpielaudio.com/LineareUndNichtlineareVerzerrung.pdf">https://sengpielaudio.com/LineareUndNichtlineareVerzerrung.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div id="20" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[20] Dickreiter, Michael; Dittel, Volker; Hoeg, Wolfgang; Wöhr, Martin (Hrsg.) (2023): Handbuch der Tonstudiotechnik (1). 9., aktualisierte und erweiterte Auflage. Berlin/Boston: Walter de Gruyter.</p></div>
			</div><div id="21" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[21] Moltrecht, Eckert (2017): DARC-Online-Lehrgang Technik Klasse A Kapitel 12: Modulation und Demodulation. Online verfügbar unter: <a href="https://www.darc.de/der-club/referate/ajw/lehrgang-ta/a12/">https://www.darc.de/der-club/referate/ajw/lehrgang-ta/a12/</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div id="22" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[22] Connor, Frank R. (1989): Modulation: Analog-, Digital- und Pulssysteme. Wiesbaden: Vieweg.</p></div>
			</div><div id="23" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[23] Ruiz, Ron (2014): <span class="fl-heading-text">The Raudive Diode and Its Place in History. Online verfügbar unter: <a href="https://idigitalmedium.com/the-raudive-diode-and-its-place-in-history/">https://idigitalmedium.com/the-raudive-diode-and-its-place-in-history/</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.<br /></span></p></div>
			</div><div id="24" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[24] Mietke, Detlef (2014): Demodulation von AM-Signalen. Online verfügbar unter: <a href="https://www.elektroniktutor.de/signalkunde/am_demod.html">https://www.elektroniktutor.de/signalkunde/am_demod.html</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[25] Lernhelfer (2010): Überlagerung von Schwingungen. Online verfügbar unter: <a href="https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik-abitur/artikel/ueberlagerung-von-schwingungen">https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik-abitur/artikel/ueberlagerung-von-schwingungen</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[26] LEIFIphysik (2024): DOPPLER-Effekt. Online verfügbar unter: <a href="https://www.leifiphysik.de/akustik/akustische-wellen/grundwissen/doppler-effekt">https://www.leifiphysik.de/akustik/akustische-wellen/grundwissen/doppler-effekt</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[27] LEIFIphysik (2024): Schwebung. Online verfügbar unter: <a href="https://www.leifiphysik.de/akustik/akustische-wellen/grundwissen/schwebung">https://www.leifiphysik.de/akustik/akustische-wellen/grundwissen/schwebung</a>. Zuletzt geprüft am 23.12.2024.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ReVp</title>
		<link>https://para-wiki.de/revp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 19:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[unterhaltungsorientierte Technik]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftsnahe Technik]]></category>
		<category><![CDATA[EVP]]></category>
		<category><![CDATA[Paranologies]]></category>
		<category><![CDATA[ReVP]]></category>
		<category><![CDATA[Tonbandstimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://para-wiki.de/?p=1841</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div id="inhaltsverzeichnis" class="et_pb_row et_pb_row_15">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#grundlegendes">1. Grundegendes</a><br /><a href="#paranologies">2. Paranologies</a><br /><a href="#geraeteimdetail">3. Die Geräte im Detail</a><br /><a href="#versionen">4. Unterschiedliche Versionen</a><br /><a href="#verbautetechnik">5. Verbaute Technik</a><br /><a href="#kritik">6. Kritik</a><br /><a href="#weitereinformationen">7. Weitere Informationen</a><br /><a href="#quellen">8. Quellen</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="grundlegendes" class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Grundlegendes</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_12 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das ReVp (REVP oder RE-VP) wird „REE-VEE-P“ (engl.) ausgesprochen und bedeutet Replay <a href="https://para-wiki.de/phaenomen/evp-eletronic-voice-phenomena/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: EVP">EVP (Electronic Voice Phenomenon)</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim ReVp handelt es sich um ein mobiles, handliches (Handheld) wie auch einfach zu bedienendes Gerät, durch welches man direkt aufgezeichnete Tonaufnahmen wiedergeben kann. Die kurzen Tonaufnahmen sollen unmittelbar danach stark verstärkt wiedergegeben werden. Der US-amerikanische Hersteller Paranologies betont ausdrücklich, dass es sich nicht um ein digitales Aufnahmegerät im Sinne eines Diktiergeräts handelt, sondern dieses speziell für eine Live Vor-Ort Kommunikation ausgelegt ist <a href="#12">[12]</a> – übersetzte Aussage: „Es ist, als hätte man ein Walkie-Talkie zur anderen Seite“. Beim ReVp möchte man so die sehr leisen Tonbandstimmen hörbarmachen, um durch eine direkte Wiedergabe der Aufnahme eine Jenseitskommunikation aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste offizielle Version wird dem Jahr 2017 zugeordnet. Bereits im September 2016 finden sich offizielle Vorstellvideos auf der YouTube-Seite von Paranologies. Drei Monate zuvor (Juni 2016) stellte man ein erstes Prototypen-Video ein, in dem lediglich die Funktion demonstriert wird und teilweise einige Bauteile zu sehen sind. Im Jahr 2021 wurde eine Micro-Variante veröffentlicht, die ca. 1/3 kleiner ist. Zu den Maßen findet man auf der Herstellerseite keine Angaben, schätzungsweise sollte aber die Micro-Variante eine Größe von 8,5 x 12 x 5,5 cm (ohne Batteriefach, ohne Drehrad) haben, und die größere, erste Variante eine von etwa 9 x 16 x 6 cm (ohne Batteriefach, ohne Drehräder). Preislich liegt die große Variante bei 199 Dollar (ca. 191 €) und die Micro-Variante bei 99 Dollar (ca. 95 €). Beide Geräte werden mit AA (Mignon)-Batterien betrieben. Das größere ReVp benötigt 8 Stück, wohingegen die Micro-Variante mit 4 Batterien auskommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die grundlegende Idee hinter dem ReVp ist, dass es einen verbauten Speicherchip besitzt, auf dem eine kurze Tonaufnahme aufgezeichnet wird. Ein empfindliches Elektret-Kondensatormikrofon sorgt hier im Allgemeinen bereits dafür, dass sehr leise Geräusche gut hörbar wahr- bzw. aufgenommen werden. Die Wiedergabe wird stark verstärkt, um möglicherweise Unhörbares hörbar zu machen. Für die Durchführung wird angegeben, dass man als Erstes eine Frage stellt, danach die Aufnahmetaste drückt und anschließend diese Aufnahme wiedergibt. Dabei ist es äußerst wichtig, dass es bei der Aufnahme sehr still ist. Durch einen Grundpegel von Störgeräuschen oder allgemein erzeugte Geräusche während der Aufnahme, kann eine anschließende Auswertung erschwert bis unmöglich werden. Zwar lässt sich die Ausgabelautstärke einstellen; wenn die leisen Stimmen aus dem Jenseits jedoch durch Störgeräusche übertönt wurden, kann man diese bei der Wiedergabe nicht wahrnehmen. Kurz gesagt sollen letzten Endes, durch die hohe Verstärkung der Aufnahme, die sich im Rauschen oder im Hintergrund befindenden Stimmen hörbar werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das Gerät zu bedienen, befinden sich an der Oberseite, im unteren Bereich, der Lautstärkeregler, die Knöpfe für die Aufnahme und Wiedergabe, wie auch im oberen Gerätebereich der Lautsprecher (hinter dem Logo). Ebenso befindet sich der beleuchtete Ein- und Ausschalter an der Oberseite. Seitlich, an der Vorderseite, befindet sich das Mikrofon. Bei beiden Varianten kommt ein 3D-gedrucktes, schwarzes Kunststoffgehäuse zum Einsatz, welches ein eindeutiges Design aufweist. Zwar unterscheiden sich die beiden Geräte äußerlich, es ist allerdings klar zu erkennen, dass es sich dabei um denselben Typ Gerät handelt <a href="#8">[8]</a> <a href="#9">[9]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="paranologies" class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Paranologies</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_13 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_64  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Paranologies ist ein US-amerikanisches Unternehmen aus Corinth (Texas), wurde gemäß eigenen Angaben des Geschäftsführers Jeromy Bruce Jones 2005 gegründet und besitzt seit dem 06. Dezember 2019 die amerikanische Unternehmensform LLC (Limited Liability Company), was in Deutschland etwa einer GmbH &amp; Co KG ähnelt. Das Unternehmen wird als aktiv gelistet und der Eintrag LLC bezieht sich bei Paranologies offensichtlich nur auf den Bundesstaat Texas <a href="#1">[1]</a> <a href="#3">[3]</a> <a href="#6">[6]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Paranologies verkauft über ihre Internetseite eine Vielzahl von Geräten und Ausrüstungen, die speziell für paranormale Untersuchungen entwickelt wurden. Darunter zählen bekannte Geräte wie „Parascope“, „Poltercom“ oder „ReVp“ und hierzulande eher unbekannte Geräte wie „Polterpod“, „Specterbeam“ oder „Triboscope“. Auf der Internetseite von Paranologies gibt es auch einen Hinweis darauf, dass man eine App mit dem Namen „Poltervox“ plant oder geplant hat.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="geraeteimdetail" class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_65  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Die Geräte im Detail</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_14 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_66  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Im Allgemeinen gibt es zwei unterschiedliche Versionen des ReVp. Diese unterscheiden sich gemäß der Beschreibung grundsätzlich bei der maximalen Aufnahmezeit, den Aufnahmen, der Funktionen und der Mikrofonreichweite. Die ursprüngliche, große Version verfügt über eine maximale Aufnahmezeit von 75 Sekunden und eine Mikrofonreichweite von etwa 4,5 m (15 Fuß). In einem YouTube Video spricht der Entwickler sogar von 6 m (20 Fuß) <a href="#12">[12]</a>. Bei den Aufnahmefrequenzen wird der Bereich zwischen 18 Hz und 20 kHz angegeben, welcher sich hier allerdings auf das verbaute Mikrofon bezieht (siehe <a href="#verbautetechnik">„Verbaute Technik“</a>). Ebenso verfügt diese Variante über zwei, anstelle von nur einem Lautstärkeregler, wie bei der Micro-Variante. Auf Grund dessen gibt Paranologies bei der Micro-Variante eine Reichweite von ca. 3 m (10 Fuß) an. Wie in einem Vorstellungsvideo erklärt wird, stellt man mit dem ersten Regler (MIC) die Vorverstärkung bzw. Signalstärke zwischen Mikrofon und dem Aufnahmemodul ein. Der zweite Regler (SPK), regelt die Verstärkung und somit die Ausgangslautstärke des Lautsprechers (SPK, Speaker). Über MIC soll man die Lautstärke auf die gegebene Umgebungslautstärke einstellen, um laute Signale dämpfen zu können. Diese Kombination aus zwei Verstärkern bzw. Reglern soll eine höhere Mikrofonreichweite erzielen. Um eine Aufnahme zu starten, muss die REC-Taste gedrückt werden, und zwar für die gesamte Aufnahme. Wird die Taste losgelassen, endet auch die Aufnahme. Um die Aufnahme abzuspielen, reicht eine kurze Betätigung der PLAY-Taste.</p>
<p style="text-align: justify;">Bezogen auf das Gehäuse (Bilder auf der Herstellerseite) sieht man der ersten Variante den 3D-Druck eher an. Die Micro-Version scheint noch nachträglich bearbeitet zu sein, wodurch die einzelnen Schichten weniger zu sehen sind. Dadurch wirkt es etwas matter, allerdings auch hochwertiger.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der größeren ReVp-Version lassen sich die Aufnahmen auch über einen Kopfhörer (Kopfhöreranschluss) anhören. Dadurch lässt sich eine Vor-Ort Auswertung noch effektiver gestalten und Aufnahmen können über einen externen Rekorder aufgezeichnet werden. Durch das Einstecken eines Kopfhörers (3,5 mm Klinke) wird der Lautsprecher stummgeschaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gerät an sich ist eine gute und praktische Erfindung. Es erinnert von der Grundidee an den <a href="https://para-wiki.de/technik/real-time-evp-rt-evp/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: RT-EVP">Real Time EVP Rekorder</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_slider et_pb_slider_0 et_pb_slider_fullwidth_off">
				<div class="et_pb_slides">
					<div class="et_pb_slide et_pb_slide_0 et_pb_bg_layout_light et_pb_slide_with_image et_pb_media_alignment_center et-pb-active-slide" data-slide-id="et_pb_slide_0">
				
				
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						<div class="et_pb_slide_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1128" height="2004" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/11/REVP_1.png" alt="" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/11/REVP_1.png 1128w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/11/REVP_1-980x1741.png 980w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/11/REVP_1-480x853.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1128px, 100vw" class="wp-image-1848" /></div>
						<div class="et_pb_slide_description">
							<h2 class="et_pb_slide_title">Abbildung 1:</h2><div class="et_pb_slide_content"><p>Die größere Variante des ReVp<br />Grafik: Tim Timsen</p></div>
							
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						<div class="et_pb_slide_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1149" height="1613" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/11/REVP_2.png" alt="" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/11/REVP_2.png 1149w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/11/REVP_2-980x1376.png 980w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/11/REVP_2-480x674.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1149px, 100vw" class="wp-image-1849" /></div>
						<div class="et_pb_slide_description">
							<h2 class="et_pb_slide_title">Abbildung 2:</h2><div class="et_pb_slide_content"><p>Die Micro-Variante des ReVp<br />Grafik: Tim Timsen</p></div>
							
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_67  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Unterschiedliche Versionen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_15 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_68  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Nicht nur, dass sich die erste größere ReVp-Variante vom Design der Micro-Variante unterscheidet, auch innerhalb des ReVp-Gerätedesigns gab es kleine Veränderungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der im Juni 2016 vorgestellte, gehäuselose Prototyp konnte in einem YouTube-Video von September 2016 wiedergefunden werden. Hier verwendet Paranologies den Aufbau mit Grußkartenmodul mit dem bekannten großen ReVp-Gehäuse. Dass sich hier das Prototypen-Modul im Gerät befindet, hört man zum einen an dem Bestätigungsgeräusch, welches vor und nach einer Aufnahme ertönt, und zum anderen hat dieses Gerät, obwohl es die große Version ist, nur die Möglichkeit, eine Aufnahme zu tätigen und diese abzuspielen. Anders als beim späteren Aufnahmemodul wird die Aufnahme durch das Betätigen der REC-Taste gestartet und durch eine weitere Betätigung beendet. Die Aufnahmezeit gibt Paranologies hier mit 30 Sekunden an. Ebenso scheint man einen einstellbaren Widerstand (Potentiometer) dafür zu verwenden, um die Mikrofonlautstärke einzustellen. Dies passiert unabhängig von der eigentlichen Lautsprecherverstärkung. Dadurch ist es allerdings unwahrscheinlicher, dass sich die Mikrofonreichweite auf 15 oder 20 Fuß erhöht. Bei der fertigen ReVp-Variante mit Grußkartenmodul, befindet sich der Ein-/Ausschalter aus dem Video, entgegen der offiziellen Verkaufsversion, links und auf Höhe des Kopfhörerausgangs. In einem Video von September 2019 findet man entgegen der Verkaufsversion den Kopfhörerausgang mittig, zwischen den beiden Lautstärkereglern. Diese ReVp-Version verfügt über das neue Aufnahmemodul (Annahme: ISD1760, siehe <a href="#verbautetechnik">„Verbaute Technik“</a>) und somit auch über die 4 Tasten. Bei diesem Video erkennt man, dass an der Stelle, wo im Video von September 2016 der Ein-/Ausschalter saß, nun eine Bestätigungs-LED des Aufnahmemoduls platziert wurde. Das finale ReVp-Aufnahmemodul verfügt über eine LED auf der Platine, welche hier offensichtlich herausgeführt wurde, um zu sehen, ob eine Aufnahme getätigt wird. Diese leuchtet auch kurz auf nach Beendigung einer Wiedergabe. Entgegen der originalen roten LED hat sich Paranologies für eine schwach weißlich wirkende LED entschieden. Der finale Ein-/Ausschalter ist bei beiden Varianten beleuchtet. Auf der Facebook-Seite von Paranologies wurde am 31. Juli 2016 ein weiteres Vorab-Gerätedesign veröffentlicht. Bei dieser großen Variante befindet sich der Ein-/Ausschalter im oberen Bereich, wo sich der Lautsprecher befindet – mittig im Logo. Dadurch wurde der Paranologies-Schriftzug nach unten versetzt. Das verbaute Aufnahmemodul scheint auch das aus der Grußkarte zu sein, da das ReVp-Gerät nur die REC- und PLAY-Taste besitzt. Für die Lautsprecher- und Mikrofonregelung wurden hier zwei Schiebepotentiometer verwendet <a href="#19">[19]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 3D-Druck des großen ReVp veränderte sich auch leicht im Bereich zwischen den Tasten und dem Lautsprecher. Die größte Veränderung zur offiziellen Version sieht man bei dem 2016er Vorab-Design auf Facebook. Das Design der Micro-Variante ist eher schlichter gehalten, dazu wurde hier auf den Kopfhörerausgang verzichtet <a href="#10">[10]</a> <a href="#12">[12]</a> <a href="#17">[17]</a> <a href="#18">[18]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div><div id="verbautetechnik" class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_69  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>5. Verbaute Technik</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_16 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_70  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Anhand des Prototypen-Videos auf YouTube wie auch der Gerätespezifikationen, lässt sich sehr genau auf die verbaute Technik schließen. Bei dem Aufnahmemodul der ersten Variante wird eine maximale Aufnahmezeit von 75 Sekunden angegeben. Des Weiteren verfügt das Gerät, neben den Tasten für Aufnahme (REC) und Abspielen (PLAY), über eine Taste zum Löschen der aktuellen Aufnahme (DEL) wie auch eine, um durch die Aufnahmen zu wechseln (NEXT). Das bedeutet, dass der Speicher in mehrere sogenannte Bänke aufgeteilt ist und man so mehrere Aufnahmen speichern kann. Bankweise lassen sich diese löschen. Ist der gesamte Speicher voll, muss erst eine alte Aufnahme gelöscht werden. Ebenso wird im Vorstellungsvideo gezeigt, dass eine ca. 5 Sekunden lange Betätigung der DEL-Taste dafür sorgt, dass alle Aufnahmen gelöscht werden. Auffällig ist bei dem ReVp, dass die Tonqualität eher schlecht ist und ein Elektret-Kondensatormikrofon verwendet wird. Anhand dieser Informationen scheint es sich bei dem verwendeten Aufnahmemodul um ein ISD1760 zu handeln, welches ein Ein-Chip-Sprachaufzeichnungs- und Wiedergabemodul darstellt und weit verbreitet ist. ISD steht hierbei für highly integrated, high-quality, single-chip voice recording and playback device.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Modul weist in der Grundkonfiguration eine maximale Aufnahmezeit von 75 Sekunden auf, verfügt über genau dieselben Tast-Funktionen wie das ReVp und bringt ein Elektret-Kondensatormikrofon mit. Die Aufnahmen bleiben, gemäß Datenblatt, auch ohne Spannungsversorgung 100 Jahre erhalten. Diese Module verfügen ebenso über eine sogenannte Auto Gain Control (AGC), wodurch sehr leise Geräusche automatisch stark verstärkt werden. Das ISD1760 verfügt über eine LED, die während der Aufnahme und nach einer Wiedergabe leuchtet. Analysiert man hier das Modul noch etwas weiter, stellt sich heraus, dass sich die Artikelbeschreibung über den Frequenzbereich (18 Hz und 20 kHz) auf das mitgelieferte Mikrofon bezieht. Die maximal mögliche Abtastrate des Aufnahme-Moduls liegt bei 6.400 Hz, wodurch, gemäß des Nyquist-Shannon-Abtasttheorems, eine maximale Frequenz von 3.200 Hz ohne Verluste digitalisiert werden kann. Durch eine Optimierung des Moduls wären es maximal 6.000 Hz (Abtastrate: 12.000 Hz), allerdings verringere sich dadurch die maximale Aufnahmezeit auf 40 Sekunden. Der möglicherweise verwendete Verstärker für die Lautsprecherausgabe wird im Prototypen-Video indirekt gezeigt. Analysiert man hier die Komponenten, so erkennt man einen PAM8610, 2-Kanal, 10 W Audioverstärker, welcher mit einer Versorgungsspannung zwischen 7 und 15 V auch zu der 8x 1,5 V Spannungsversorgung des ReVp passt. In diesem Video sieht man auch den Ursprung vom ReVp. Hier nutzte man ein völlig anderes Aufnahmemodul, das lediglich aufnehmen und wiedergeben konnte und hauptsächlich in „sprechenden“ Grußkarten zum Einsatz kommt. Da hier ein größerer Lautsprecher zu sehen ist, wurde das gedruckte Gehäuse auch eher breit und tief ausgelegt. Über einen möglicherweise verwendeten Mikrofon-Vorverstärker, sofern es einen gibt (siehe „Unterschiedliche Versionen“), findet man bei Paranologies keinerlei Informationen. Wenn, sollte sich dieser demnach zwischen dem Mikrofon und dem ISD-Aufnahmemodul befinden. Ein Indiz dafür, dass das Signal noch verstärkt werden muss, geht aus der höheren Mikrofonreichweite hervor. Vielleicht wurde auf ein LM386 Elektret-Mikrofon Vorverstärker-Modul gesetzt. Diese findet man preisgünstig und mit einem einstellbaren Lautstärkeregler (Poti). Wurde allerdings die Idee aus dem Prototypen-Video übernommen, kann über das Poti lediglich das Signal verringert werden, was gegen eine höhere Reichweite spricht <a href="#8">[8]</a> <a href="#10">[10]</a> <a href="#11">[11]</a> <a href="#12">[12]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der 2021er Micro-Variante wurden nicht nur Funktionen reduziert, die maximale Aufnahmezeit beträgt auch nur noch 10 Sekunden. Anstatt mehrere Aufnahmen speichern zu können, überschreibt eine neue Aufnahme immer die alte. Des Weiteren verfügt das Gerät nur noch über einen Lautstärkeregler (Lautsprecher), wodurch sich auch die Mikrofonreichweite auf 3 m reduziert. Ebenso wurde der Kopfhörerausgang entfernt, die Gerätegröße verringert und die Bedienung auf REC und PLAY begrenzt. Geht man nun davon aus, dass Paranologies auf einen ähnlichen Typ von Aufnahmemodul setzt, wird es sich bei der Micro-Variante höchstwahrscheinlich um ein ISD1820 Modul handeln. Jenes bringt werkseitig eine maximale Aufnahmezeit von 10 Sekunden mit. Ebenso gibt es nur noch die Möglichkeit, eine Aufnahme zu tätigen, und die Bedienelemente lassen nur die Aufnahme und die Wiedergabe zu. Das ISD1820 bringt wie bereits das ISD1760 eine Abtastrate von 6.400 Hz mit. Zu diesem Modul findet man auch noch die Information, dass es eine Bandbreite von 2.600 Hz hat, sofern die Abtastrate auf 6.400 Hz (10 Sekunden Aufnahmezeit) eingestellt bleibt. Aufgrund der Abtastrate liegt eine maximale verlustfreie Aufnahmefrequenz von 3.200 Hz vor. Die Bandbreite besagt, dass zwischen min. und max. Frequenz 2.600 Hz liegen. Das ISD1820 verfügt wie auch das ISD1760 über eine AGC. Überprüft man beim ISD1820 das verbaute Elektret-Mikrofon, findet man die Typenbeschreibung „CZN-15E“. Gemäß des Datenblatts kann dieses Mikrofon Frequenzen zwischen 20 und 16.000 Hz detektieren. Dieser Wert ähnelt dem in der Artikelbeschreibung von Paranologies angegebenen Frequenzbereich des ReVp-Geräts. Weiterhin gibt Paranologies eine (Last-)Impedanz von 2,2 kOhm an, ein Signal-Rausch-Verhältnis (S/N-Ratio) von über 60 dB, und die Mikrofoncharakteristik Omnidirektional. All diese Werte findet man auch im Datenblatt des im ISD1820-Modul verbauten Elektret-Mikrofons. Beim Micro-ReVp wird höchstwahrscheinlich auch der gleiche PAM8610 Verstärker zum Einsatz kommen <a href="#9">[9]</a> <a href="#13">[13]</a> <a href="#14">[14]</a> <a href="#15">[15]</a> <a href="#16">[16]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="kritik" class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_71  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>6. Kritik</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_17 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_72  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die Entscheidung bei der späteren Micro-Variante gegen einen Kopfhörerausgang ist nicht nachvollziehbar. Gerade in der Hinsicht, dass diese kleinere Version nur noch eine Aufnahme speichern kann. Hier wäre es besonders praktisch gewesen, über den Kopfhörerausgang die Aufnahmen mittels Aufnahmegerät speichern zu können. Auch wenn das Gerät für eine Livekommunikation vorgesehen wurde, könnte man so im Nachhinein die Aufnahmen filtern wie auch auswerten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Möglichkeit, mit dem zweiten Lautstärkeregler die Lautstärke des Mikrofons einzustellen, wirkt auch leider nicht durchdacht. Paranologies gibt in verschiedenen Videos an, dass man sich so auf die Umgebungslautstärke parametrieren kann. Indem man also die Lautstärke des Signals zwischen Mikrofon und Aufnahmemodul reduziert, soll verhindert werden, dass laute Grundgeräusche (z.B. Kühlschrank im Hintergrund) zu laut auf der Aufnahme sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ReVp-Gerät soll durch eine hohe Verstärkung leise Geräusche hörbar machen. Alles, was das Mikrofon nicht aufzeichnet bzw. an den Rekorder übertragen kann, wird auch mit einer theoretisch unendlich hohen Verstärkung nicht mehr hörbar. Es macht somit keinen Sinn, in einer lauten Umgebung nach leisen Stimmen zu suchen und dann noch die Empfindlichkeit des Mikrofons zu reduzieren. In den Paranologies-Videos auf YouTube wird durch die Einstellung gezeigt, dass man so weniger Umgebungslautstärke aufzeichnet und eher die laute Stimme von Jeromy Jones (demonstriert das Gerät) besser zu hören ist. Und wieder kommt man zu dem Punkt, dass Tonbandstimmen nur sehr leise sind und nichts mit der Lautstärke der Stimme aus dem Vorstellungsvideo zu tun haben. Die zweite, kleinere Variante verfügt nicht mehr über diese Funktion.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Vorstellvideo „Paranologies REVP captures live Evp during a FB Live &gt;&gt; Video“ von September 2019, wird ein weiteres Mal, von Jeromy Jones, das erste ReVp-Gerät vorgestellt. Es wird auf die Mikrofon-Empfindlichkeit eingegangen („20 feet away“). Jeromy Jones tätigt eine Aufnahme, um sein eigenes leises und beabsichtigtes Flüstern zu Beginn, später verstärkt wiederzugeben. Kurz vor Beendigung der Aufnahme fängt er allerdings an zu reden (…for those of you just..). Dadurch gerät ein Teil auf die Aufnahme. In der Videobeschreibung steht: „we caught an EVP of a male saying Hello!“. Das „for those“ klingt durch die Art wie er spricht wie ein „Hello“ <a href="#18">[18]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso ist das Verhalten von Paranologies-Gründer Jeromy Jones den (zahlenden) Kunden gegenüber (siehe <a href="#weitereinformationen">„Weitere Informationen“</a>) absolut inakzeptabel.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="weitereinformationen" class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_73  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>7. Weitere Informationen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_18 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_74  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Gemäß Kundenbewertungen, Berichten im Internet wie auch Informationen der „Verbraucherschutzzentrale“ Better Business Bureau (BBB) wird Paranologies bzw. Jeromy Jones beschuldigt, keine oder nur defekte/fehlerhafte Waren zu liefern, die Kundinnen und Kunden zu betrügen, sie hinzuhalten wie auch schnell sehr beleidigend oder herablassend zu werden. Ebenso arbeitet Paranologies mit teilweise irreführenden allgemeinen Geschäftsbedingungen, in denen u.a. eine Rückgabe von gekauften Geräten ausgeschlossen wird <a href="#3">[3]</a>. Zusätzlich findet man weitere irreführende Angaben auf der Internetseite von Paranologies, dass Patente für die Geräte eingereicht wurden (Patent Pending) <a href="#5">[5]</a>. Nach Verbraucherbeschwerden bat das Better Business Bureau im September 2022 Paranologies LLC um eine Zusammenarbeit, worauf nicht reagiert wurde <a href="#1">[1]</a>. Im Jahr 2019 berichtete der US-amerikanische Skeptiker Kenny Biddle über zwei Geräte von Paranologies, worauf Jeromy Jones sowohl der Person, welche Biddle die Geräte zur Verfügung stellte, als auch Kenny Biddle persönlich, mit schwerwiegenden rechtlichen Schritten drohte. Darauf reservierte sich Jeromy Jones die Internetseite IamKennyBiddle.com, und äußerte dort seinen Frust und Ärger über die Auseinandersetzungen mit Kenny Biddle. Des Weiteren gibt es auf der Internetseite von Paranologies einen Blog-Beitrag von August 2019, in dem Jones seine Sicht der Dinge schildert und mit dem 10% Rabattcode „KennyBelittleBiddle“ versucht, die Leute zu animieren, ihn weiter zu unterstützen <a href="#2">[2]</a> <a href="#4">[4]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf einer anderen „Lost orders“-Seite auf paranologies.com, werden hingegen freundliche Worte über im Jahr 2020 offensichtlich verlorengegangene Bestellungen geäußert. Nach über 13 Jahren war es nicht möglich, an neue Teile für benötigte Produktionen zu gelangen, worauf beschlossen wurde, den Shop für 6 Monate zu schließen. Nach Wiedereröffnung, so Jones, waren alle Bestellungen weg. Dies hatte zur Folge, dass Jones nicht wusste, wer was bestellt hatte. Dadurch gab es, gemäß diesem Beitrag, eine Rückerstattung von 13.000 Dollar <a href="#7">[7]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_75  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>8. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_19 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div id="1" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_76  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[1] ] Better Business Bureau (2024): Paranologies, LLC. Online verfügbar unter: <a href="https://www.bbb.org/us/tx/corinth/profile/novelties/paranologies-llc-0875-90901678">https://www.bbb.org/us/tx/corinth/profile/novelties/paranologies-llc-0875-90901678</a> und unter: <a href="https://www.bbb.org/us/tx/corinth/profile/novelties/paranologies-llc-0875-90901678/complaints">https://www.bbb.org/us/tx/corinth/profile/novelties/paranologies-llc-0875-90901678/complaints</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="2" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_77  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[2] Biddle, Kenny (2019): Triboelectric Ghost Hunting Device. A Closer Look. Online verfügbar unter: <a href="https://skepticalinquirer.org/exclusive/triboelectric-ghost-hunting-device/">https://skepticalinquirer.org/exclusive/triboelectric-ghost-hunting-device/</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_78  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[3] Paranologies (2024): About us. Online verfügbar unter: <a href="https://www.paranologies.com/pages/about-us">https://www.paranologies.com/pages/about-us</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="4" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_79  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[4] Paranormal Herald World News Today (2019): Jeremy jones of Paranologies under investigation for selling faulty ghost hunting equipment and shunning complaints. Telling customers Fu** You. Online verfügbar unter: <a href="https://paranormalheraldmagazine.wordpress.com/2019/06/11/jeremy-jones-of-paranologies-under-investigation-for-selling-faulty-ghost-hunting-equipment-and-shunning-complaints-telling-customers-fu-you/">https://paranormalheraldmagazine.wordpress.com/2019/06/11/jeremy-jones-of-paranologies-under-investigation-for-selling-faulty-ghost-hunting-equipment-and-shunning-complaints-telling-customers-fu-you/</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.<br />Paranormal Herald World News Today (2020): Paranologies founder Jeremy jones, under fire for scamming customers. FTC Report Number: 116522304. Online verfügbar unter: <a href="https://paranormalheraldmagazine.wordpress.com/2020/03/10/paranologies-founder-jeremy-jones-under-fire-for-scamming-customers-ftc-report-number-116522304/">https://paranormalheraldmagazine.wordpress.com/2020/03/10/paranologies-founder-jeremy-jones-under-fire-for-scamming-customers-ftc-report-number-116522304/</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="5" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_80  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[5] Jones, Jeromy (2014): Our Parascope line is now Patent Pending! Online verfügbar unter: <a href="https://www.paranologies.com/blogs/tri-cam-an-interesting-tidbit-discovered/15670140-our-parascope-line-is-now-patent-pending">https://www.paranologies.com/blogs/tri-cam-an-interesting-tidbit-discovered/15670140-our-parascope-line-is-now-patent-pending</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="6" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_81  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[6] Hegar, Glenn (2024): Franchise Tax Account Status Search. Online verfügbar unter: <a href="https://mycpa.cpa.state.tx.us/coa/">https://mycpa.cpa.state.tx.us/coa/</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="7" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_82  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[7] Paranologies (2024): Order updates. Online verfügbar unter: <a href="https://www.paranologies.com/pages/order-updates-1">https://www.paranologies.com/pages/order-updates-1</a>. Zuletzt geprüft am 21.11.2024.</p></div>
			</div><div id="8" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_83  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[8] Paranologies (2024): RE-VP. Online verfügbar unter: <a href="https://www.paranologies.com/collections/audio/products/re-vp-evp-replay-device">https://www.paranologies.com/collections/audio/products/re-vp-evp-replay-device</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="9" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_84  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[9] Paranologies (2024): ReVp micro. Online verfügbar unter: <a href="https://www.paranologies.com/collections/audio/products/revp-instant-review-evp-capture-device">https://www.paranologies.com/collections/audio/products/revp-instant-review-evp-capture-device</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="10" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_85  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[10] Paranologies (2016): Poltercom/Re-vp update. Online verfügbar unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BvYYV_sOOVQ">https://www.youtube.com/watch?v=BvYYV_sOOVQ</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="11" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_86  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[11] Nuvoton (2023): ISD ChipCorder. ISD 1700 Series. Data Sheet. Online verfügbar unter: <a href="https://www.nuvoton.com/export/resource-files/en-us--DS_ISD1700_DataSheet_EN_Rev2.4.pdf">https://www.nuvoton.com/export/resource-files/en-us&#8211;DS_ISD1700_DataSheet_EN_Rev2.4.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="12" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_87  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[12] Paranologies (2018): Paranologies Revp instructional video. Online verfügbar unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0ePpjRmkcvo">https://www.youtube.com/watch?v=0ePpjRmkcvo</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="13" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_88  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[13] Paranologies (2021): Paranologies RE-VP instant Replay EVP device. Online verfügbar unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JN-r-KUNMMc">https://www.youtube.com/watch?v=JN-r-KUNMMc</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="14" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_89  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[14] Nuvoton (2016): ISD1800 Series. SINGLE-CHIP, SINGLE-MESSAGE VOICE RECORD/PLAYBACK DEVICE 6- TO 16-SECOND DURATION. Online verfügbar unter: <a href="https://www.nuvoton.com/resource-files/EN_ISD1800_Datasheet_Rev_1.0.pdf">https://www.nuvoton.com/resource-files/EN_ISD1800_Datasheet_Rev_1.0.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="15" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_90  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[15] Voice Modul (o.J.): ISD1820 Voice Recorder. Module User Guide. Online verfügbar unter: <a href="http://www.voicemodul.de/1820.pdf">http://www.voicemodul.de/1820.pdf</a>.  Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="16" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_91  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[16] Ningbo Yuelong Electronics (o.J.): Omnidirectional Electret Condenser Microphone CZN-15E. Online verfügbar unter: <a href="https://eva.fing.edu.uy/file.php/1241/materiales/HD/CZN-15E.pdf">https://eva.fing.edu.uy/file.php/1241/materiales/HD/CZN-15E.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="17" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_92  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[17] Paranologies (2016): Paranologies ReVp instructional video. Online verfügbar unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xLo1d9S_Cko">https://www.youtube.com/watch?v=xLo1d9S_Cko</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="18" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_93  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[18] Paranologies (2019): Paranologies REVP captures live Evp during a FB Live. Online verfügbar unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BPhJa70ZeEU">https://www.youtube.com/watch?v=BPhJa70ZeEU</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
			</div><div id="19" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_94  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[19] Paranologies (2016): New product anouncement. Online verfügbar unter: <a href="https://www.facebook.com/Paranologies/photos/pb.100064040430375.-2207520000/1138484762879312/?type=3">https://www.facebook.com/Paranologies/photos/pb.100064040430375.-2207520000/1138484762879312/?type=3</a>. Zuletzt geprüft am 03.12.2024.</p></div>
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