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		<title>Dowsing Rods / Wünschelruten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 17:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[okkulte Praktiken]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#einleitungvorwort">1. Einleitung / Vorwort</a><br /><a href="#geschichte">2. Geschichte</a><br /><a href="#radiaesthesie">3. Radiästhesie</a><br /><a href="#wuenschelrutengehen">4. Die Wünschelrute und das Wünschelrutengehen</a><br /><a href="#anwendung">5. Anwendung der Wünschelrute</a><br /><a href="#physikalischeannahmen">6. Physikalische Annahmen</a><br /><a href="#strahlung">7. Schädliche Strahlung</a><br /><a href="#kommunikationmitgeistern">8. Kommunikation mit Geistern</a><br /><a href="#risikofaktor">9. Risikofaktor Mensch (allgemein)</a><br /><a href="#kritik">10. Kritik</a><br /><a href="#quellen">11. Quelle</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Einleitung / Vorwort</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_0 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Dieser Artikel soll an keiner Stelle darüber urteilen oder in Frage stellen, ob es die Fähigkeiten bei Menschen gibt, besondere Erdstrahlungen bzw. allgemeine Energien aufspüren zu können oder nicht – und ebenso wenig, ob in der Natur die im Rahmen des Wünschelrutengehens thematisierte (Erd-) Strahlung vorkommt. Auch soll hier nicht das Wünschelrutengehen gewertet werden, sondern es soll lediglich einen Einblick in diesen Themenkomplex geben. Es sei auch erwähnt, dass das Thema Wünschelrute äußerst umfangreich ist und dieser Beitrag lediglich einen mikroskopisch kleinen Teil dessen darstellt, was es in unzähligen Artikeln, Büchern, Berichten, Experimenten oder allgemein in Ausarbeitungen zu finden gibt.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Geschichte</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_1 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Dowsing Rod bedeutet ins Deutsche übersetzt Wünschelrute (althochdeutsch, wunsciligerta) und beschreibt das damit verbundene Wünschelrutengehen bzw. den Wünschelrutengeher (engl.: dowsing, erstmals 1692 schriftlich erwähnt). Später bezeichnete man die Person, welche mit einer Wünschelrute arbeitet, auch Rutengänger (Radiästheten) oder Wassersucher. Eine weitere verwandte Bezeichnung, die aus dem esoterischen Bereich kommt, ist das Wort Geomantie. Das Wort Wünschelrute klingt im Vergleich zur englischen Bezeichnung eher esoterisch oder altbacken und weniger nach „Ghosthunting“, aber auch wenn historisch der Ursprung der Rutengängerei nicht ganz klar ist, hat die Arbeit mit einer Wünschelrute seinen Ursprung vor über 8.000 Jahren. Die ältesten Darstellungen von Pendeln und Wünschelruten werden auf den Felsenbildern von Tassili (nördliche Sahara) dargestellt, die aus dem Jahr 6.000 vor Christus datiert werden. Weitere Überlieferungen um 3.000 v. Chr. besagen, dass Priester Wünschelruten verwendet haben, um Grabeingänge wie auch Pharaonengrabstätten zu finden. In China durfte um etwa 2.000 v. Chr. (Xia-Dynastie) kein Haus gebaut werden, bevor der Bereich nicht vom Erdwahrsager mit Wünschelruten auf Erddämonen untersucht wurde. Längere Zeit geriet die Wünschelrute in Vergessenheit, wurde dann aber wieder vermehrt im Mittelalter eingesetzt und bekam den Ruf eines mystischen oder magischen Gegenstands. Seit der frühen Neuzeit (ab dem 15. Jahrhundert) wurde die Wünschelrute in ganz Europa von Bergleuten eingesetzt, um so nach Kohle und Metallen zu suchen <a href="#3">[3]</a>. Es wird auch davon ausgegangen, dass die ursprüngliche Form nicht typisch die eines Y oder V war, sondern eher ein gerader oder ein am oberen Ende leicht gekrümmter Zweig/Stock bzw. Stab. Erst später entstand neben diversen anderen Formen (z.B. einer U- oder Ringform), die bekannte gegabelte Form. Ebenso variiert neben der Form auch das verwendete Material. Übrigens gelang die Wünschelrute erst im 17. Jahrhundert, durch Deutsche und Engländer, nach Amerika, und wurde dort von Brauereien und Ölfirmen eingesetzt. Allgemein stieß die Wünschelrute auch auf Widerstand aus der Kirche, der aber mit der Zeit verstummte <a href="#1">[1]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis ins Jahr 1950 wurden Wünschelruten noch im Bereich des Bergbaus verwendet, allerdings kamen die geologischen Landesämter zu dem Schluss, dass der Einsatz der Wünschelrute keine höhere Trefferquote aufwies als der Zufall und daher gaben Sie eine Stellungnahme ab, dass diese „Zauberstäbe“ unbrauchbar sind, wenn es darum geht, tatsächlich Bodenschätze aller Art, einschließlich Wasser, zu suchen. Übrigens gibt es Weltweit nur 2,5% Süßwasser. Von diesen 2,5% sind etwa 69% gefroren, ca. 30% Grundwasser und gut 1% an der Oberfläche vorzufinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der einfache Bergmann war ein ernster und kundiger Mann, der sich eh nur auf die natürlichen Kennzeichen der Gänge verließ und die Nutzung von Wünschelruten verneinte <a href="#2">[2]</a>. Neben den ganzen Bodenerzen, die man mit Hilfe einer Wünschelrute hat finden wollen, ist allerdings Ihr bekanntestes Einsatzgebiet, das Auffinden von Wasseradern (irreführender Begriff, da es in dem Sinne keine Adern sind); aber nicht nur, um sich vor negativer Strahlung oder negativen Energien schützen zu können, sondern um einen Grundstein für Leben zu schaffen. Seit Anbeginn der Menschheit war es elementar, eine brauchbare Wasserquelle (Brunnen) zu besitzen. Versucht man mit einer Wünschelrute Objekte (Mineralvorkommen, Wasserquellen, Hohlräume, Öl, Mauerreste, verlorene Gegenstände usw.), aufzuspüren, spricht man bei einem Rutenausschlag von dem sogenannten Ruteneffekt oder auch Radiästhesie <a href="#4">[4]</a>. Bezüglich negativer Strahlung wird eine Wünschelrute gerne auch noch heute dafür verwendet, um z.B. Möbel (Bett) so auszurichten, dass man von der Strahlung nicht beeinträchtigt wird. Da hier auch eine Harmonie zwischen dem Menschen und seiner Umgebung beabsichtig ist, kann man jenes Vorhaben auch mit dem chinesischen Feng-Shui in Verbindung bringen <a href="#8">[8]</a>.</p>
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			</div><div id="radiaesthesie" class="et_pb_row et_pb_row_3">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Radiästhesie</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_2 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Dass um 1930 entstandene Wort Radiästhesie ist laut Duden eine wissenschaftlich umstrittene Fähigkeit von feinfühligen Personen, die mithilfe von Pendeln oder Wünschelruten sogenannte Erdstrahlen wahrnehmen können. Die praktische Anwendung des Ruteneffektes wird auch oft als Strahlenfühligkeit von Menschen bezeichnet und beruht auf der Grundlage, dass alles aus Energie und Frequenzen besteht <a href="#3">[3]</a>. Unter Radiästhesie versteht man also die Strahlenwirkungen auf Organismen sowie die Messung der von Organismen ausgehenden Strahlung und deren Auswirkungen auf ihre Umwelt. Diese Lehre zählt allerdings zu pseudowissenschaftlichen Praktiken <a href="#1">[1]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rute, wie auch das Pendel, sollen lediglich als Anzeiger fungieren und nicht als Messgerät. Interagiert der Mensch (der Körper) mit den Energien, sorgen unbewusste Körperreaktionen dafür, dass diese Resonanz über die Rute dargestellt wird. Somit ließen sich auch ohne Wünschelrute jene Energien aufspüren <a href="#7">[7]</a>. Bezogen auf die Resonanz gibt es noch keine genauen Erkenntnisse über die Frequenzen, bekannt ist hingegen, dass die Strahlung in positiver wie auch negativer Form von allen Objekten ausgestrahlt werden soll. Ein großes Themengebiet der Radiästhesie befasst sich mit den Schwingungsfeldern des menschlichen Körpers und der Analyse der Aura, der Ausrichtung der Chakren, der Messung von energetischen Flüssen der Meridiane oder der Untersuchung feinstofflicher Phänomene <a href="#9">[9]</a>. Laut Biophotonentheorie nach Prof. Fritz-Albert Popp besitzt jedes Organ und jede Zelle des Körpers ein spezielles Frequenzspektrum, welches, so die Fachkreise, nachweislich durch die Erdstrahlung (Störzonen), beeinträchtig wird <a href="#7">[7]</a>. Ob es diese Fähigkeiten bei Menschen wirklich gibt, soll und kann an dieser Stelle abschließend nicht gesagt werden. Es gibt einige umfangreiche Versuche, welche ein klares Ja auf die Frage und Glaubhaftigkeit des Phänomens liefern &#8211; aber auch genauso viele, die dies nicht tun. Fakt ist allerdings, dass es biologische Organismen gibt, die sensibel auf magnetische oder elektrische Felder reagieren. Tiere (z.B. Bienen, Vögel) verwenden magnetische Felder zum Orientieren. Rochen oder Haie haben sogenannte lorenzinische Ampullen, mit denen sie feinste elektrische Felder ihrer Beute wahrnehmen können. Ebenso gibt es Studien über die Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf Pflanzen.</p>
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			</div><div id="wuenschelrutengehen" class="et_pb_row et_pb_row_4">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Die Wünschelrute und das Wünschelrutengehen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_3 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Es heißt, dass die Wünschelrute ihrem Besitzer eine besondere Macht verleihen soll. Dies heißt aber auch, dass die Wünschelrute kein Messinstrument ist. Ein Thermometer auf dem Tisch misst auch ohne den Menschen die Temperatur, eine Wünschelrute hingehen funktioniert ohne den Menschen nicht &#8211; so auch die Stimmen aus den Reihen des Wünschelrutengehens. Der Rutengeher fungiert hier als Medium, welches in einem Alpha-Zustand in der Lage sein soll, die erzeugte Strahlung, die durch z.B. Reibung des Wassers an den Gesteinen entstehen soll, zu spüren. Die Rute ist lediglich ein, für außenstehende gut sichtbarer, Anzeiger. Demzufolge und der Tatsache geschuldet, dass es auch Techniken gibt, bei denen ohne Rute gearbeitet wird, ist die Wünschelrute nicht erforderlich. Diese außersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit stecke angeblich in jedem Menschen, muss allerdings ausgebildet werden. Die Metaphysik (Teilgebiet der Philosophie) sagt hier, dass eine Wünschelrute keine physikalische Kraft misst, da zuvor eine Frage an sie gestellt wird (z.B. wo finde ich Wasser). Diese Annahme hat zur Folge, dass eine Wünschelrute eher ein Gerät aus der Kategorie Wahrsagerei zu sein scheint und somit mehr ein Teil der theoretischen Physik (Weltanschauung/philosophische Wissenschaft). Der Bereich, der nicht beschreibbaren Physik, in dem es um nicht messbare Dinge wie Gefühle, Glaube etc. geht, soll an dieser Stelle nicht näher thematisiert werden. Möchte man aber ein Phänomen vollumfänglich betrachten, darf diese Physik nicht außeracht gelassen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch wird gerne allem, was für uns unerklärlich zu sein scheint, eine eigene, neue und besondere Kraft zugesprochen. Der Geophysiker Prof. Dr. Manfred Joswig äußert sich dahingehend sehr klar und deutlich: Auch wenn es dem Laien vielleicht so scheint, als gäbe es eine unübersehbare Vielfalt von Kräften, Effekten und Feldern, so dass es auf mehr oder weniger nicht ankommt, ist es aber ganz und gar nicht so. In unserem alltäglichen Leben haben hauptsächlich nur die Schwerkraft wie auch die elektromagnetische Kraft eine Bedeutung. Die Schwerkraft hält uns auf der Erde und lässt die Planeten um die Sonne kreisen. Die elektromagnetische Kraft beschreibt fast alle anderen Phänomene, die wir erleben. Sei es die Interaktion zwischen Atomen und Molekülen (chemischen Reaktionen) oder die Kraft, die elektrischen Strom und Magnetismus erzeugt. Es bleibt kein Platz für ausgedachte, nicht fundamentale Kräfte. In der Naturwissenschaft ist es sehr wichtig, das etwas reproduzierbar ist, um auf Naturgesetzt schließen zu können. Achtung: Schwindel würde theoretisch auch reproduzierbare Ergebnisse liefern. Da die empirischen Wissenschaften (Erfahrungswissenschaften) sehr wichtig sind, werden Versuche, um glaubhaft zu sein, als ein sogenannter Doppel-Blindversuch durchgeführt. Hierbei weiß keine unmittelbar am Experiment beteiligte Person über den Versuchsaufbau Bescheid. Bis heute sind alle als Doppel-Blindversuch durchgeführten Wünschelrutenexperimente, bei denen versucht wurde Wasser, Gold usw. aufzuspüren, negativ ausgegangen. Das bedeutet, dass die radiästhetischen Fähigkeiten nie unter kontrollierten Laborbedingungen bestätigt werden konnten. Die James Randi Foundation (JREF) in Florida (U.S.A.) hat hierfür extra ein „Preisgeld“ über 1 Millionen US-Dollar für die Person aufgerufen, welche es schafft, diese Fähigkeit glaubhaft (unter kontrollierten Laborbedingungen) nachzuweisen. Bis heute (2024) musste das Geld noch nicht ausgezahlt werden <a href="#8">[8]</a>. Obwohl man diese besonderen Erdstrahlen physikalisch (noch) nicht nachweisen kann, werden dennoch Rutengänger selbst von Behörden zum Aufspüren von Wasser oder dergleichen eingesetzt.</p>
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			</div><div id="anwendung" class="et_pb_row et_pb_row_5">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>5. Anwendung der Wünschelrute</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_4 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Neben den form- bzw. rutenabhängigen Vorspannungen oder allgemein gesagt der Handhabung, ist es sehr wichtig, dass die Wünschelrute in ein labiles Gleichgewichtig gebracht wird. Dieser Zustand wird von der Physik so beschrieben, dass die Balance der Kräfte (Trägheit, Anziehungskraft, Antriebskraft, Reaktionskraft) instabil ist und der Gleichgewichtszustand, bei einer leichten Störung, verlassen wird. Im Gegensatz zum stabilen Zustand, bei dem ein System immer wieder zu seinen stabilen Ausgangszustand zurückkehrt, bleibt der labile Zustand in der Regel immer labil, kehrt somit nicht in den ursprünglichen Zustand zurück. So ein Zustand hätte beispielsweise eine Kugel, die man auf einer zweiten Kugel platziert. Findet man den richtigen Punkt, bleibt sie dort liegen; allerdings bedarf es nicht viel und sie fällt herunter. Dahingehend erklärt es sich von selbst, dass es nur dieser Umstand möglich macht, kleinste Störungen maximal zu deuten, in dem sich die Rute eindeutig bewegt bzw. ausschlägt. Daher werden die klassischen Wünschelruten auch, durch die Art wie man sie hält, gespannt. Teilweise spricht man den Ruten die Fähigkeit zu, jene Störfelder zu detektieren, zum anderen vermutet man hier, dass der Mensch selbst in der Lage ist, solche Störstellen zu fühlen um unbewusst, durch kleinste Muskelzuckungen, die Rute aus dem Gleichgewicht zu bringen <a href="#1">[1]</a>. Die Handhabung wie auch Art und Weise wie sie ausschlägt, variiert mit der Form der Rute. In der Regel wird eine positive Energie durch das Auseinandergehen zweier Winkelruten bzw. ein „Hochklappen“ der gegabelten Rute angezeigt. Kreuzen sich die beiden Ruten, so liegt eine negative Energie vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Detaillierte Aufzeichnungen über Experimente mit Wünschelruten, findet man z.B. im Buch „Erdstrahlen? Der Wünschelruten-Report“ von H.L. König und H.-D. Betz oder in der Doktorarbeit von Dipl.-Biol. Eckhard Hannes Holtorf (Naturwissenschaftliche Fakultät der Leibniz-Universität in Hannover) mit dem Titel „Untersuchungen zur Gleichverteilung der Bodenmesofauna in Abhängigkeit von vorhergesagten so genannten „Wasseradern“.</p>
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			</div><div id="physikalischeannahmen" class="et_pb_row et_pb_row_6">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>6. Physikalische Annahmen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_5 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Zum Aufspüren von Wasser verwendet man heutzutage sogenannte geophysikalische Methoden, bei denen man Radar, wie auch seismische Wellen, einsetzt oder die Leitfähigkeit des Untergrunds aus erd-elektrischen und erdmagnetischen Feldern berechnet wird. Bezogen auf das Pendeln oder dem Wünschelrutengehen wird von Kritikern angenommen, dass der beobachtete Effekt höchstwahrscheinlich mit Hilfe von ideomotorischen Bewegungen (Carpenter-Effekt) zu erklären ist. Dieses Phänomen besagt, dass es rein durch Gedanken möglich ist, unbewusst entsprechende Muskeln aktiv zu steuern bzw. zu bewegen. Diese Bewegungen (motorische Signale) müssen nicht einmal sichtbar sein, sind allerdings messbar. Durch eine intensive Vorstellung einer Bewegung, kann es so, bedingt durch Suggestion und Psychomotorik, zu Muskelkontraktionen kommen. Dieses Phänomen vermutet man ebenso hinter den unerklärlichen Glasbewegungen beim Gläserrücken oder in Verbindung mit einem Ouija-Brett. Ein weiterer Effekt, den man hinter dem Ausschlagen einer Wünschelrute vermutet, ist der sogenannte Kohnstamm-Effekt. Dieser Beschreibt eine Muskelkontraktion, welche weiterhin ausgeführt wird, obwohl die Anstrengung beendet wurde. Drückt man z.B. seine Hand über eine gewisse Zeit gegen eine feste Oberfläche und beendet daraufhin die Anstrengung, so wird weiterhin diese Kraft (Anspannung der Muskulatur) unwillkürlich ausgeführt. Dies ist ein Beispiel dafür, wie das neuromuskuläre System auf anhaltende Anstrengung reagiert. Auch wenn das Kohnstamm-Phänomen noch nicht vollständig verstanden wurde, geht man von einer Blockade im Gehirn aus. Beim Verwenden einer Wünschelrute bzw. der Dowsing Rods wird mit einer Kraftausübung gearbeitet, wie auch, unter Umständen, mit einer geringfügigen, aber ausschlaggebenden Erwartungshaltung <a href="#3">[3]</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>7. Schädliche Strahlung</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_6 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Es soll allerdings auch Strahlung geben, die eine schädliche Wirkung auf Menschen, Tiere und Pflanzen hat (ionisierende Strahlung). Bei Pflanzen bzw. Bäumen erkennt man „Strahlenflüchter“ z.B. an Drehwuchs, Efeubewuchs oder an Schrägwuchs, bei dem ein Baum nicht kerzengerade in die Höhe wächst, sondern aus der Mitte heraus auslenkt. Dies macht den Eindruck, als wollte er vor der schädlichen Strahlung flüchten. Die Buche oder die Primel gehören u.a. zu den Strahlenflüchtern. Am empfindlichsten reagiert der Apfelbaum auf schädliche Strahlungen. In der Tierwelt ist es z.B. der Hund oder der Storch, welcher sein Nest ausschließlich auf Dächern oder Kaminen baut, von denen keine schädliche Strahlung ausgeht. Jene Strahlung wirkt sich bei uns Menschen, über kurz oder lang, negativ aus. Bevorzugt bzw. benötigt ein Tier oder Pflanze die Strahlung, so sind es „Strahlensucher“. In der Pflanzenwelt gehört u.a. die Brennnessel (allgemein Gewürze und Heilkräuter) oder die Eiche zu den Strahlensuchern. In der Tierwelt hingegen sind es die Katzen. Hier sei noch erwähnt, dass die strahlensuchenden Tiere und Pflanzen nicht krank werden. Eine weitere strahlensuchende Pflanze ist die Mistel, welche auch begleitend bei einer Krebstherapie Anwendung findet <a href="#10">[10]</a>.  Eine negative (Erd-) Strahlung wird auch als geopathogene Störzone bezeichnet und soll durch kosmische Strahlung aus dem Weltraum entstehen, wenn sie in das Erdinnere eindringt und gebremst, durch eine Reflexion in bestimmten Tiefen, an Wasseradern (z.B. Untergrundströme), an erdbeben-/vulkanbedingten Erdplattenverschiebungen oder an Kreuzungen (Überlagerungen) von sogenannten energetischen Globalgitternetzen (Hartmanngitter) bzw. den diagonalverlaufenden Curry-Gitterstrukturen oberhalb der Erdoberfläche (abhängig von der Mondphase), zurückgeworfen werden. Oft werden Wasseradern (schädliche Strahlungen) in Zusammenhang mit unruhigem Schlaf bzw. allgemeinen Schlafstörungen gebracht, aber auch mit Kopf- oder Rückenschmerzen, Depressionen wie auch Kreislaufproblemen. Weitere Folgen einer geopathischen Belastungen sollen chronische Erkrankungen, Fehlgeburten, Allergien und Veränderungen von Körperzellen sein, die zu einer Tumorbildung führen können. Der Grund dahinter ist der, dass der Mensch aus ca. 70% Wasser besteht und in ihm das Abbremsen der Strahlung (Neutronenstrahlung) weiter fortgeführt wird. Es kommt durch eine sogenannte Einfangreaktion zu Wechselwirkungen mit Phosphor-, Calcium- oder auch Schwefelmolekülen im Körper, die dadurch instabil werden und so eine schädliche Gamma-Strahlung abgeben <a href="#7">[7]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahre 1929 wurde der niederbayerische Ort Vilsbiburg (zu der Zeit etwa 3.000 Einwohner) von Wünschelrutengänger Gustav Freiherr von Pohl dahingehend vermessen bzw. überprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen allen bekannten Wasseradern und den dokumentierten Krebserkrankungen gibt. Darüber, wer oder wo an Krebs erkrankte, wurde Pohl im Vorfeld nicht informiert. Bei einem späteren Abgleich mit den, in den letzten 10 Jahren, an Krebs gestorbenen Menschen, stellte man erschreckenderweise fest, dass alle Betten der 54 ermittelten Krebsopfer auf Wasseradern standen <a href="#1">[1]</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>8. Kommunikation mit Geistern</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_7 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Über die Wichtigkeit von reproduzierbaren Ergebnissen wurde bereits geschrieben, aber muss ein paranormales Ereignis auch in dem Sinne reproduzierbar sein? Da es sich bei einer Kommunikation nicht um ortsabhängige (Erd-) Strahlungen handelt, kann hier eine Reproduzierbarkeit anders aussehen, als wenn man eine Wasserader aufsucht. Die Antworten variieren zwischen den Entitäten bzw. innerhalb einer Untersuchung bzw. eines Gesprächs und höchstwahrscheinlich auch zwischen den Untersuchungen. Wie im ersten Teil erwähnt, wird i.d.R. bei einer paranormalen Untersuchung (Ghosthunting) eine Winkelrute, oft als Dowsing Rods bezeichnet, eingesetzt. Im Vergleich zur Radiästhesie schreibt man Entitäten (Geistern) eine physikalisch messbare Kraft oder Energie zu. Durch eine elektrische, magnetische oder elektromagnetische Kraft sollen sie in der Lage sein, mit uns zu kommunizieren bzw. so auf sich aufmerksam machen. Ob Geister es auf diesem Weg wirklich können oder ob es vielleicht doch andere, uns derzeit unbekannte, Kräfte gibt, kann nicht belegt oder widerlegt werden. Im Bereich der paranormalen Forschung gibt es auch Personen, die sich eine übersinnliche Wahrnehmung zuschreiben (Medium). Hier gibt es wie beim Wünschelrutengehen Parallelen, was auch wiederum aussagt, dass eine Wünschelrute nicht erforderlich ist, um mit jenseitigen Energien zu kommunizieren. Ob es beim Einsatz von Winkelruten (L-Ruten) auch durch neue und besondere Kräfte zu den typischen Rutenausschlägen kommt, ist ebenfalls ungewiss. An dieser Stelle könnte man aber die verwendeten Winkelruten, in Bezug auf bekannte, physikalische Phänomene hin betrachten. Diese Ruten sind aus einem Metall, wie Edelstahl, Kupfer oder Messing (teilweise vergoldet), gefertigt. Die Griffe sind aus Kunststoff, aus Holz oder manchmal auch aus Metall. Eine gängige Rutenlänge liegt zwischen 30 cm (ca. 1 Fuß) und 50 cm. Beim Ausschlagen der Ruten ist es i.d.R. so, dass ein Kreuzen nein bedeutet und ein Auseinandergehen ja. Versucht man dieses Phänomen ohne neue, derzeit nicht messbare Energien zu erklären und schließt menschliches Versagen wie auch Betrug aus, so gibt das Verhalten eines Elektroskops vielleicht einen Hinweis darauf, was bei einem Rutenausschlag passieren könnte. Ein Elektroskop wird verwendet, um elektrische Ladungen (Elektrostatik) sehr anschaulich darzustellen. Der Aufbau kann variieren, letzten Endes ist es aber ein metallischer Zeiger, der an einer (vertikalen) metallischen Haltevorrichtung (Träger), in einem Gehäuse o.ä., gelagert angebracht wird. In der Ausgangslage hängt der Zeiger ebenfalls vertikal. Das Phänomen dahinter beruht auf der Tatsache, dass sich gleichnamige elektrische Ladungen abstoßen bzw. sich ungleichnamige anziehen (Ladungsverschiebung). Bringt man nun einen positiv oder negativ geladene Gegenstand in die Nähe des (neutral geladenen/entgegengesetzt geladenen) Elektroskops oder berührt es damit, so „fliehen“ die Ladungen auf die Haltevorrichtung wie auch auf den Zeiger. Die vielen überschüssigen, gleichnamigen Ladungen auf dem Objekt stoßen sich bereits auf bzw. in dem Objekt ab und wollen möglichst weit weg vom nächsten Teilchen. Das Elektroskop bietet somit neuen Raum, wohin die elektrischen Ladungen fliehen können. Dadurch entsteht auch wieder ein Überschuss von Ladungen auf dem Elektroskop, welche sich auch dort abstoßen. Dadurch, dass der Zeiger beweglich ist, fängt er an sich zu bewegen, da die Teilchen sich von den gleichnamigen auf der metallischen Haltevorrichtung abstoßen <a href="#11">[11]</a>. Genau dies könnte auch ein Grund dafür sein, dass sich die Ruten bewegen. Würde jede Rute unterschiedlich geladen werden, so würden sie sich anziehen. Damit auch hier nicht der Mensch das Ergebnis verfälsch oder gar dafür sorgt, dass das Phänomen nicht zu Stande kommt, sollten die Griffe der Winkelruten niemals eine leitende Verbindung zu den L-förmigen Ruten haben. Entweder greift man direkt auf ein nichtleitendes Griff-Material wie Kunststoff oder Holz oder man trägt während der Verwendung Handschuhe. Eine direkte Verbindung der Ruten mit dem Menschen würde dafür sorgen, dass sich die Ladungen wieder ausgleichen können. Wichtig ist aber, dass nach jedem Ausschlag, die Ruten entladen werden. Hierfür müssten sie z.B. Bodenkontakt oder direkten Kontakt zur Haut haben. Solle der Auslöser doch von einer rein übersinnlichen Art sein, bedarf es für die Kommunikation mindestens eine echte mediale Begabung der durchführenden Person. Der bloße Glaube daran wird nicht ausreichen.</p>
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			</div><div id="risikofaktor" class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>9. Risikofaktor Mensch (allgemein)</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_8 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die wohl am häufigsten verwendete Form in der paranormalen Forschung ist die neue bzw. moderne Winkelrute, mit der typischen L-Form. Wenn man von Dowsing Rods spricht, denken die meisten an diese Form. Genau mit der Form beginnt bereits das Problem. In der Regel wird jeweils eine der Winkelruten am Griff oder Zinken (kurzes Stück) in die rechte und eine in die linke Hand genommen, die Arme angewinkelt und gerade nach vorne gerichtet. Das längere Stück führt oberhalb aus der geschlossenen Hand hinaus. Der Abstand der beiden Ruten soll etwa 25 bis 30 cm betragen. Die durchführende Person muss während der Verwendung gerade wie auch ruhig stehen und die Dowsing Rods müssen ebenso parallel zum Boden gehalten werden, das bedeutet, dass die Stangenenden (die Zeiger) nicht nach oben oder unten gekippt sein dürfen. Nur so kann gewährleistet werden, dass sie sich leicht und frei drehen können. An mancher Stelle wird gesagt, um das Ergebnis nicht zu verfälschen, dass sie minimal nach unten gekippt sein sollten. Betrachtet man Winkelruten, die über einen Griff verfügen, neigen sie sich leicht von allein, da sie freischwingend im Griff montiert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der gesamten Anwendungszeit sollte man auch entspannt und konzentriert sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Fassen wir kurz zusammen: Entspannt gerade und ruhig stehen, Ellenbogen runter, Unterarme gerade nach vorne (L-Form der Arme), die Rods locker in den Händen halten aber darauf achten, dass sie stets parallel zum Boden sind. So erhalten wir das benötigte labile Gleichgewicht <a href="#5">[5]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen gibt es hier das Problem, dass wir, wenn wir über längere Zeit eine bestimmte Körperhaltung einnehmen, es schnell zu Ermüdung der Muskulatur kommen kann. Das dauerhafte Stillstehen ist auch nicht zu unterschätzen, da der Körper dazu tendiert, sich leicht zu bewegen, um genau solch eine muskulären Ermüdung zu vermeiden. Betrachtet man nun einmal die typische L-Form der Rute, so fällt auf, dass es bei manch anderen Objekten auch und aus gutem Grund eine kürzere und eine längere Seite gibt &#8211; beispielsweise bei einem Brecheisen oder einem Radmutternschlüssel. Hier gibt es in der Physik den Begriff Drehmoment, was die Kraft auf einen drehbar gelagerten Körper beschreibt und das Produkt der eingesetzten Kraft am Ende des Hebels und der Länge des Hebels ist. Das bedeutet, dass proportional die Kraft auf den drehbargelagerten Körper (z.B. eine Radmutter), mit der Länge des Hebelarms steigt – bei gleicher Kraft am Ende des Hebels. Betrachtet man nun wieder die Dowsing Rods können wir festhalten, dass durch eine sehr kleine Kraft, z.B. Wind, der das Rutenende streift, eine große Kraft am Griff (Drehachse) entsteht. Das Ganze wird noch verstärkt, wenn die Enden der Wünschelrute durch kleine Kugeln oder Aufsätze (Gewichte) beschwert werden. Bewegt sich nun auch noch der Mensch, und sei es noch so gering, wird durch den Hebelarm und das Gewicht, die Haftreibungskraft der Ruten am Griff schnell überwunden, wodurch sie sich sehr schnell, und bedingt durch das labile Gleichgewichtig, zu einer Seite, bewegen können. Werden allerdings die Rods leicht nach unten geneigt (in Richtung Boden), wird es immer schwerer, sie seitlich auszulenken. Das liegt einfach und allein an der Schwerkraft. Die Kombination aus der Form in Bezug auf das Drehmoment, und in Verbindung mit der Tatsache, dass es fast unmöglich ist, die Ruten dauerhaft gerade zu halten, geschweige denn gerade zu stehen (und es ist schwer selbst zu sehen, ob die Ruten gerade gehalten und nicht bewegt werden), macht diese Art der Kommunikation äußerst störanfällig. Aber auch das seitliche Kippen der Ruten in der Hand ist ein Fehler was die Haltung angeht, welcher nicht außeracht gelassen werden darf.</p>
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			</div><div id="kritik" class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>10. Kritik</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_9 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Da die radiästhetischen Fähigkeiten (noch) nicht nachgewiesen werden konnten, wird gesagt, dass die Trefferquote bislang nicht höher als der Zufall ist. Bei einer Doppel-Blindversuchsdurchführung der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) in Zusammenarbeit mit RTL im Jahr 2008, war das Ergebnis sogar noch schlechter als der Zufall. Der Rutengänger hatte in den 13 Versuchen keinen einzigen Treffer erzielen können <a href="#1">[1]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Das schreckt allerdings viele nicht ab, das Produkt „Wünschelrute“ umfangreich zu vermarkten. Neben hohen Produktpreisen und teuren Seminaren, um die Fähigkeit des Wünschelrutengehens zu erlernen, wird auch oft damit geworben, Verbrechen aufzuklären oder Krankheiten wie Rheuma lindern zu können: Für mehrere 100 Euro kann man sich einen Wünschelrutengeher nach Hause bestellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anmerkung: Da uns die alte chinesische Heilkunst weitaus überlegen zu sein scheint, soll an dieser Stelle nicht ausgeschlossen werden, dass es Personen mit einer Fähigkeit gibt, schlechte Energien oder schädliche Wasseradern aufzuspüren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeitung New York Times berichtete 2013 über eine moderne Wünschelrute (Gerät mit Antenne) welches im Irak zum Aufspüren von Sprengstoff und Drogen eingesetzt wurde. Dies soll durch die Anziehung von elektrostatischen Ionen passieren. 1.000-fach kam so ein Gerät dort zum Einsatz und wurde, zu einen Stückpreis von 40.000 US-Dollar, von der Armee gekauft. 2008 wurde die moderne Wünschelrute, von der israelische Armee als Betrug entlarvt und 2009 wies die US-Armee die absolute Wirkungsunfähigkeit nach. 2013 verurteilte man den Geschäftsführer zu 10 Jahren Haft. Mit dem Verkauf dieses nutzlosen Geräts verdiente James McCormick in etwa 60 Millionen Euro. Das tragische an der ganzen Sache ist allerdings, dass viele Menschen im Irak umgekommen sind, da das Gerät nicht wie versprochen, in der Lage war, Sprengstoff zu detektieren <a href="#8">[8]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Bezüglich der paranormalen Untersuchungen ist das Risiko sehr hoch, dass eine unsachgemäße Handhabung (siehe Risikofaktor Mensch) das Ergebnis verfälscht. Oft finden jene Feldforschungen unter freiem Himmel statt, bei welchen der Witterung nicht ausreichend Beachtung geschenkt wird. Ebenso kann diese Unschärfe dafür verwendet werden bewusst Ergebnisse zu manipulieren. Gerade dann, wenn es einen inoffiziellen Wettkampf gibt, bei dem nur der mit den meisten Rückmeldungen erfolgreich ist. Leider sieht man auch des Öfteren, wie die durchführende Person am schwanken ist. Auf Nachfrage wird angegeben, dass es nicht möglich wäre, wie ein Stein regungslos auf der Stelle zu stehen. Da diese Art der Kommunikation nicht nur daraus besteht, eine LED-Skala zu deuten und somit ein Mindestmaß an Disziplin fordert, sollte am Ende lieber darauf verzichtet werden, Dowsing Rods einzusetzen.</p>
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			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_11">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>11. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_10 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div id="1" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[1] Pinter, Josef (2013): Pseudowissenschaften im Schulunterricht. Online verfügbar unter: <a href="https://unipub.uni-graz.at/download/pdf/231912">https://unipub.uni-graz.at/download/pdf/231912</a>. Zuletzt geprüft am 20.09.2024.</p></div>
			</div><div id="2" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[2] Neukirchen, Florian (2016): Von der Kupfersteinzeit zu den Seltenen Erden. Eine kurze Geschichte der Metalle. Berlin und Heidelberg: Springer Verlag.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[3] Knoblauch, Hubert (1991): Die Welt der Wünschelrutengänger und Pendler. Erkundungen einer verborgenen Wirklichkeit. Frankfurt a.M.: Campus Verlag. Online verfügbar unter: <a href="https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/911">https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/911</a>. Zuletzt geprüft am 20.09.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[4] Wälti, B.; Jenzer, U. (1984): Wünschelrute und elektromagnetische Felder. In: Bulletin des Schweizerischen Elektrotechnischen Vereins (SEC). 15/1984. 75. Jahrgang. S. 903 &#8211; 906. Online verfügbar unter: <a href="https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sev-002%3A1984%3A75%3A%3A1151#1151">https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sev-002%3A1984%3A75%3A%3A1151#1151</a>. Zuletzt geprüft am 20.09.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[5] wukihow (2024): Verwendung von Wünschelruten oder Wünschelruten. Online verfügbar unter: <a href="https://de.wukihow.com/wiki/Use-Dowsing-or-Divining-Rods">https://de.wukihow.com/wiki/Use-Dowsing-or-Divining-Rods</a>. Zuletzt geprüft am 20.09.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[6] all-about-dowsing.com (2024): Ein umfassender Leitfaden für Wünschelruten. Online verfügbar unter: <a href="https://all-about-dowsing.com/de/dowsing-rods/a-comprehensive-guide-to-dowsing-rods/">https://all-about-dowsing.com/de/dowsing-rods/a-comprehensive-guide-to-dowsing-rods/</a>. Zuletzt geprüft am 06.04.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[7] Dittirch, Heidi (2022): Geopathogene Störzonen und deren Einfluss auf die Gesundheit des Menschen. Online verfügbar unter: <a href="https://usercontent.one/wp/www.naturschule-oberlausitz.de/wp-content/uploads/2022/05/Geopathie-Semester-Abschlussarbeit-Heidi-Dittrich-HAA-WS-2021_22.pdf?media=1708413417">https://usercontent.one/wp/www.naturschule-oberlausitz.de/wp-content/uploads/2022/05/Geopathie-Semester-Abschlussarbeit-Heidi-Dittrich-HAA-WS-2021_22.pdf?media=1708413417</a>. Zuletzt geprüft am 20.09.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[8] Ernst, Martin (2013): Wünschelruten, Wasseradern und Erdstrahlen. Wort und Wissen. Online verfügbar unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-0hi0mUN4Fk">https://www.youtube.com/watch?v=-0hi0mUN4Fk</a>. Zuletzt geprüft am 20.09.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[9] soulicious.lu (2022): Was ist radiästhetisch, wozu dient die Radiästhesie?. Online verfügbar unter: <a href="https://www.soulicious.lu/2022/07/22/was-ist-radi%C3%A4sthetisch-wozu-dient-die-radi%C3%A4sthesie/">https://www.soulicious.lu/2022/07/22/was-ist-radi%C3%A4sthetisch-wozu-dient-die-radi%C3%A4sthesie/</a>. Zuletzt geprüft am 20.09.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[10] Hauenstein (2024): Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog (Radiästhesie). Online verfügbar unter: <a href="https://www.hauenstein-rafz.ch/de/pflanzenwelt/sammelsurium/Erdstrahlen-Wasseradern-und-Elektrosmog-Radiaesthesie.php">https://www.hauenstein-rafz.ch/de/pflanzenwelt/sammelsurium/Erdstrahlen-Wasseradern-und-Elektrosmog-Radiaesthesie.php</a>. Zuletzt geprüft am 20.09.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[11] studysmarter (2024): Elektroskop. Online verfügbar unter: <a href="https://www.studysmarter.de/schule/physik/elektrizitaetslehre/elektroskop/">https://www.studysmarter.de/schule/physik/elektrizitaetslehre/elektroskop/</a>. Zuletzt geprüft am 20.09.2024.</p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gläserrücken</title>
		<link>https://para-wiki.de/glaeserruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 18:58:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizinische Phänomene]]></category>
		<category><![CDATA[okkulte Praktiken]]></category>
		<category><![CDATA[Gläserrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelbewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[okkulte Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Ouija-Board]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Walter von Lucadou]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://para-wiki.de/?p=1310</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div id="inhaltsverzeichnis" class="et_pb_row et_pb_row_12">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#einleitung">1. Einleitung und Definition</a><br /><a href="#durchfuehrung">2. Durchführung</a><br /><a href="#erklaerungsversuch">3. Erklärungsversuch</a><br /><a href="#testmoeglichkeiten">4. Testmöglichkeiten</a><br /><a href="#gefahren">5. Gefahren</a><br /><a href="#quellen">4. Quellen</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="einleitung" class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Einleitung und Definition</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_11 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Gläserrücken ist eine okkulte Praxis, die besonders von Jugendlichen gerne als Partyspiel angewendet wird. Die spiritistische Idee dahinter ist, dass mithilfe des Glases ein Kontakt zu Verstorbenen hergestellt werden kann. Dabei wird ein (leicht bewegliches) Glas umgedreht in die Mitte eines Kreises gestellt, der aus dem Alphabet, den Zahlen 0-9 und jeweils einer „Ja“- und einer „Nein“-Karte besteht. Die Anwesenden legen nun jeweils einen Finger auf das Glas, das dann mithilfe eines „Geistwesens“ Fragen beantworten soll.</p>
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			</div><div id="durchfuehrung" class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Durchführung</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_12 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Teil der Idee der Kommunikation mit dem Jenseits ist ein bestimmter Ritus. Neben dem Buchstaben-/Zahlenkreis soll die Beleuchtung möglichst nur aus Kerzen bestehen, die Anwesenden sollten schwarz gekleidet sein und der Holztisch, auf dem Glas und Kreis sich befinden, sollte möglichst keine Nägel aufweisen. Teilweise wird das Glas auch vor und nach der Befragung „ausgebrannt“, in dem es über die offene Flamme einer Kerze gehalten wird. Die Einleitung der Befragung, nachdem alle Anwesenden einen Finger auf das umgedrehte Glas gelegt haben, besteht häufig aus einem „Geist, bist du da? Dann antworte mit ‚ja‘!“ Das Glas soll sich nun zur Beantwortung der Fragen auf den jeweiligen Buchstaben, die Zahl oder die „Ja“ oder „Nein“-Karte bewegen und dabei durch den anwesenden „Geist“ geleitet werden.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div><div id="erklaerungsversuch" class="et_pb_row et_pb_row_15">
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				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Erklärungsversuch</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_13 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die meistvertretene Erklärung des Phänomens eines sich vermeintlich von selbst bewegenden Glases besteht in der wissenschaftlich mehrfach untersuchten und bestätigten Theorie, dass die Bewegungen durch unbewusste Muskelbewegungen der Teilnehmer ausgeführt werden: Vereinfacht gesagt, führt bereits das Denken an eine Bewegung zur Ausführung (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carpenter-Effekt" target="_blank" rel="noopener" title="Wikipedia: Carenter-Effekt">Carpenter-Effekt</a>). Diese werden unbewusst so koordiniert, dass scheinbar sinnvolle Antworten entstehen. Da sie den Teilnehmern nicht bewusst sind, kann der Eindruck einer „wesensfremden“ Ausführung entstehen <a href="#1">[1]</a>. Lucadou merkt aber auch an, dass ein „erstaunlich hoher Prozentsatz von über 17% der Befragten berichtet, dass bei solchen Sitzungen auch Bewegungen des Glases beobachtet wurden, wenn es von keinem Teilnehmer berührt wurde“ (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Telekinese" target="_blank" rel="noopener" title="Wikipedia: Telekinese / Psychokinese">Psychokinese</a>). Ferner hätten 7% der Befragten auch angegeben, dass Fragen richtig beantwortet wurden, deren Antwort keiner der Beteiligten (natürlich mit Ausnahme des Fragestellers) habe wissen können . Lucadou bringt hier als mögliche Erklärung ASW (Außersinnliche Wahrnehmung) an, die wiederum einen Bezug zum Kollektiven Unbewussten aufweist <a href="#1">[1]</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wiseman bezeichnet diese Bewegungen als „ideomotorische Handlungen“, die beispielsweise auch bei Tischrücken und <a href="https://para-wiki.de/gegenstaende/ouija-board-hexenbrett-witchboard/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: Ouija-Board">Ouija-Boards</a> zum Einsatz kommen. Er benennt als wissenschaftliche Beispiele Untersuchungen z.B. von Edmund Jacobson, der in den 1930er Jahren herausfand, dass Versuchspersonen allein bei der Aufforderung hochzuspringen, deutliche unbewusste Muskelaktivität zeigten. Die meisten Forscher glauben demnach, dass ideomotorische Handlungen existieren, weil sich der Körper auf ein Verhalten vorbereitet. Außerdem sorge der Rebound-Effekt dafür, dass Menschen, die sich die größte Mühe machen ein bestimmtes Verhalten zu unterdrücken, dieses dann dennoch nicht vermeiden können. Der Forscher und Harvard-Psychologe Dan Wegner konnte bei Versuchen nachweisen, dass der Versuch, beispielsweise die Finger komplett ruhig zu halten zu verstärkten ideomotorischen Handlungen führte <a href="#2">[2]</a>.</p>
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			</div><div id="testmoeglichkeiten" class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Testmöglichkeiten</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_14 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Statt die Buchstaben und Zahlen aufzudecken, können diese mit der Rückseite nach oben vermischt als Kreis ausgelegt werden. Der Buchstabe oder die Zahl wird erst umgedreht, nachdem das Glas den Zettel berührt hat. Eine weitere Möglichkeit ist, den Anwesenden die Augen zu verbinden. Es empfiehlt sich außerdem der Einsatz einer oder mehrerer Videokameras.</p>
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			</div><div id="gefahren" class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>5. Gefahren</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_15 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Laut Walter von Lucadou bewirkt die Beschäftigung mit dem Okkulten bei manchen Jugendlichen (und anderen Betroffenen) die Symptome einer psychischen Abhängigkeit sowie Angst- oder Depressionszustände bis hin zum totalen Realitätsverlust (sog. „mediumistische Psychose“) <a href="#1">[1]</a>. Jörg Spenger gibt in seiner Arbeit für die <em>Zeitschrift für Polizeiwissenschaft und polizeiliche Praxis</em> zudem an, dass neben den bereits erwähnten Folgen auch eine unbewältigte Konfrontation mit dem eigenen Unbewussten und der Verlust eigener Autonomie auftreten können und sogar Manipulation durch spiritistische Gruppen. Jegliche Feststellung/Bemerkung dieser Reaktionen bedarf zur Abklärung psychologischer bzw. psychotherapeutischer Betreuung. Spenger fand im Rahmen einer empirischen Studie zudem heraus, dass bereits 81% der 10- bis 14-Jährigen schon mindestens einmal eine okkulte Praktik ausgeübt haben. 16,3 % üben diese okkulten Praktiken (Pendeln, Kartenlegen, Tischrücken, Horoskopdeutung und Gläserrücken) gar regelmäßig aus <a href="#3">[3]</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_16 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div id="1" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[1] <span style="color: #050505;">Lucadou, Walter von (1997): PSI-Phänomene: Neue Erkenntnisse in der Psychokinese-Forschung. S. 233ff. Leipzig: Insel Taschenbuch Verlag.</span></p></div>
			</div><div id="2" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[2] <span style="color: #050505;">Wiseman, Richard (2011): Paranormalität. Warum wir Dinge sehen, die es nicht gibt. Berlin-Kreuzberg: Fischer Verlag.</span></p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[3] <span style="color: #050505;">Spenger, Jörg (2014): Phänomen Jugendokkultismus. Verbreitung, Ursachen, Folgen. In: .SIAK-Journal. Zeitschrift für Polizeiwissenschaft und polizeiliche Praxis (3). S. 39 &#8211; 50. Online verfügbar unter: <a href="https://www.bmi.gv.at/104/Wissenschaft_und_Forschung/SIAK-Journal/SIAK-Journal-Ausgaben/Jahrgang_2014/files/Spenger_3_2014.pdf">https://www.bmi.gv.at/104/Wissenschaft_und_Forschung/SIAK-Journal/SIAK-Journal-Ausgaben/Jahrgang_2014/files/Spenger_3_2014.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 29.04.2024.<br /></span></p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spirit Box</title>
		<link>https://para-wiki.de/spirit-box/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 18:16:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[unterhaltungsorientierte Technik]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftsnahe Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritbox]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://para-wiki.de/?p=1293</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div id="inhaltsverzeichnis" class="et_pb_row et_pb_row_19">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#grundlegendes">1. Grundlegendes</a><br /><a href="#funktionen">2. Funktionen</a><br /><a href="#grundidee">3. Grundidee</a><br /><a href="#sb7sb11">4. Unterschied SB7 und SB11</a><br /><a href="#paranormal">5. Paranormal</a><br /><a href="#kritik">6. Kritik</a><br /><a href="#weitereinformationen">7. Weitere Informationen</a><br /><a href="#quellen">8. Quellen</a></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Die Spiritbox P-SB7.<br />Grafik: Tim Timsen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="grundlegendes" class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Grundlegendes</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_17 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die Spirit Box, oder kurz SB (bzw. P-SB, P für Paranormal), ist im Grunde ein kleines (im Hosentaschenformat) tragbares Radio, welches der Kategorie instrumentelle Transkommunikation (ITC) zugeordnet wird. Die Besonderheit bei diesem Radio ist eine spezielle Frequenzwechsel-Funktion, und es hatte so, als Spirit Box, sein Debüt am 30. Oktober 2009, in einer Ghost Adventures &#8220;LIVE&#8221;-Show, welche in der psychiatrischen Klinik „Trans-Allegheny“ im US-Bundesstaat West Virginia stattfand.</p>
<p style="text-align: justify;">Erfunden bzw. gebaut wurde die SB, so wie man sie kennt, vom Amerikaner Gary John Galka, der auch Geräte wie das Mel Meter, <a href="https://para-wiki.de/technik/real-time-evp-rt-evp/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: RT-EVP">RT-EVP</a> oder den <a href="https://para-wiki.de/technik/rem-pod/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: Rem-Pod">Rem-Pod</a> erschuf. Aktuell investiert er als Geschäftsführer (CEO) der bekannten Firma DAS Distribution (D.A.S.) bzw. PRO-Measure, viel Zeit in Echtzeit-Rauschfilter (APF-D Processor, DAS-ANC-PRO, ANC-Mini) für die Spirit Box.</p>
<p style="text-align: justify;"><span>Von der Spirit Box gibt es 2 (mittlerweile sogar 3) wesentliche Varianten. Die SB in der kleineren Bauform, die auch von den allermeisten verwendet wird und auch den höchsten Bekanntheitsgrad hat, ist die SB7. Der große Bruder davon, ist die SB11, bzw. als P-SB11 zu finden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Die Spirit Box wurde selbstverständlich auch über die Zeit hinweg immer weiterentwickelt und mit zusätzlichen Funktionen auf den Markt gebracht. Für die aktuelle SB7 von 2023 (P-SB7T, 6. Version bzw. Rev. 6) bezahlt man in den USA etwa 95 US-Dollar (88 €).</span></p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div><div id="funktionen" class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Funktionen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_18 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Besondere an diesem kleinen Radio ist, dass man es so einstellen kann, dass in festen Geschwindigkeiten hörbar durch die FM bzw. AM Radiofrequenzen automatisch gewechselt wird (Scan). Diese Funktion wird als „Sweep“ bezeichnet und ist in den Geschwindigkeiten 100, 150, 200, 250, 300 und 350 ms möglich (50 ms Abstufungen). Das bedeutet, dass alle 0,1 bzw. 0,15… 0,35 Sekunden die Frequenz um 0,1 MHz (FM) erhöht oder im Rückwärtsmodus, verringert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Im FM-Bereich stehen die typischen Radiofrequenzen zwischen 88,0 – 108 MHz zur Verfügung und somit gibt es 200 auswählbare Frequenzen. Es gibt aber auch Versionen, bei der die unterste Frequenz 76 MHz beträgt und man somit insgesamt 320 mögliche Frequenzen erhält. Im AM-Modus (Mittelwelle) stehen die Frequenzen zwischen 520 und 1710 kHz, mit 10 kHz-Scanstufen beim Sweep, bereit. In der Grundversion besitzt die SB7 ein bläuliches (bis Version 4, Wellenlänge: 450 nm) bzw. in den neueren Versionen rötliches Display (ab Version 5) &#8211; die Schrift ist dabei immer schwarz. Beim rötlichen Display gibt der Hersteller eine Wellenlänge von <span>670 nm an. </span>Über Tasten unterhalb des Displays kann man zum einen das Gerät ein- und ausschalten, die Sweep-Geschwindigkeit wie auch die Sweep-Richtung oder die Lautstärke (30 Abstufungen) des internen Lautsprechers bzw. die des 3,5 mm Kopfhöreranschlusses (15 mW), einstellen. Es gibt aber auch noch einen SPOUT-Anschluss (Speaker Out), woran ein externer Lautsprecher (250 mW) oder die Rauschfilter angeschlossen werden sollen. Der interne Lautsprecher befindet sich, auch wenn es anders aussieht, auf der Rückseite, oberhalb des Batteriefachs. Des weiteren kann man die Displaybeleuchtung einschalten, da sie nach einigen Sekunden automatisch ausgeschaltet wird. Diese Taste hat in der 2023er Version auch noch die Funktion, eine kleine weiße LED-Taschenlampe, welche an der Oberseite des Geräts verbaut wurde, einzuschalten. Um zwischen dem AM und FM-Modus umzuschalten, gibt es auch eine Taste, welche in den neueren Versionen zusätzlich für die Temperaturüberwachung eingesetzt wird. Da mehrere Tasten doppelt belegt sind, kann man die jeweilige Funktion über kurzes oder langes drücken der Taste aktivieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gerät verfügt über eine kurze FM-Antenne zum Ausziehen, wie auch eine interne, für den AM-Modus.</p>
<p style="text-align: justify;">In der aktuellen Version 6 von 2023 wurde auch das Display inkl. Darstellung überarbeitet. Neben der Anzeige über die Frequenz, den Modus, die Sweep-Geschwindigkeit und den Zustand der 3 AAA-Batterien (alternativ DC 4,5V Netzteil), gibt es nun auch einen Bereich, der die aktuelle Temperatur (in °C und °F) oder nach einem Rücksetzten (seitliche Taste), eine Temperaturdifferenz anzeigt (Ambient Temperature Deviation Detector).</p>
<p style="text-align: justify;">In der Version 5 kam die Temperaturüberwachung auch bereits zum Einsatz, war aber noch nicht in das Display implementiert. Es wird nach einer Temperaturkalibrierung (Reset) die aktuelle Temperatur als Grundwert genommen und bei einer positiven oder negativen Abweichung von 5 °F (ca. 2,8 °C), gibt es einen kurzen akustischen und visuellen Alarm. Ob es ein Hot- oder Coldspot war, wird über eine LED an der Vorderseite angezeigt (Rot = Hotspot, Blau = Coldspot). Die LED befindet sich unterhalb der Tasten, an der Stelle, die so aussieht, als wenn dort der Lautsprecher wäre. Ob die Temperaturüberwachung aktiviert oder deaktiviert ist, wird über eine kleine rote LED zwischen Display und der Taste Lautstärke erhöhen (Vol. +) angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der 6. Version gibt es die Rot/Blau-LED wie auch die kleine Temperaturmodus-LED nicht mehr.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="grundidee" class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Grundidee</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_19 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Geheimnis hinter der Spirit Box bzw. hinter den Ghost Boxen, sind modifizierte Radios. In der Regel oder oft lassen sich normale (digitale) Radios zu einer Spirit Box umbauen, in dem man beispielsweise nur die Taste für den Frequenzwechsel dauerhaft arretiert. Alternativ kann man über einen Taktgenerator, einen „Drück-Takt“ auf den Controller-Eingang geben, der für den Frequenzwechsel verantwortlich ist. Eine andere Möglichkeit ist bei modernen, aber analog wirkenden Geräten, dass die Anpassung am Drehrad für die Frequenz, über u.a. einen Microkontroller verändert wird. Jene modifizierten Geräte bekommt man sogar sehr oft sehr günstig und sie tragen meist den Beinamen „Hack-Radio“. Auch analoge oder „analog wirkende“ Radios können, wie im Falle einer Poltercom Pico, mittels Servo-Motors, zu einer Spirit Box bzw. Ghost Box umgebaut werden. Die Modifikation ist individuell auf das Radio anzupassen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div><div id="sb7sb11" class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Unterschied SB7 und SB11</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_20 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Neben dem preislichen Unterschied (SB11 kostet aktuell ca. 200 $), ist die SB11 deutlich größer als die SB7, hat aber kein Display. Der Hauptunterschied liegt darin, dass die SB11 eigentlich zwei SB7 verbaut hat, es gibt also einen Kanal 1 (CHN1) und einen Kanal 2 (CHN2), bei dem man zeitgleich einen AM und/oder FM-Sweep (50 bis 300 ms bzw. 350 ms bei AM) laufen lassen kann, mit jeweils unterschiedlichen Scan-Richtungen. Jeder Kanal wird einzeln auf einen Kopfhörerausgang geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die SB11 wurde mit den Jahren weiterentwickelt und besitzt neben einer LED-Taschenlampe, einer LED-Anzeige für eine Temperaturabweichung von +- 5 °F (Hot- Cold-Spot Detektor mit Licht- und Ton-Alarm), auch mittlerweile einen eingebauten Rauschfilter (SB11-ANC).</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="paranormal" class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>5. Paranormal</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_21 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Meinungen dazu, wie eine Ghost Box / Spirit Box eine Rückmeldung liefern kann. Die eine Möglichkeit soll sein, dass die kurzen Tonschnipsel, die beim schnellen Scan durchkommen, ein von der jenseitigen Welt modifiziertes Signal sein sollen, was letzten Endes eine Antwort auf eine gestellte Frage ist. Eine falsche Scangeschwindigkeit kann die Ergebnisse verfälschen bzw. minimieren. Die andere Möglichkeit soll sein, dass die Antworten im Rauschen zu finden sind, welches zwischen den Sendern bzw. in der Luft liegt. Diese Stimmen hört man allerdings nicht sehr deutlich vor Ort (in Echtzeit), sondern sie erfordern in der Regel eine Nachbearbeitung am Computer.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="kritik" class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_60  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>6.  Kritik</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_22 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In der Regel wird der FM-Bereich für den Scan verwendet, der allerdings voll von irdischen Sendern ist. Obwohl immer gesagt wird, dass das weiße Rauschen sehr hilfreich sein soll, findet man so gut wie niemanden, der den leeren AM-Bereich für einen paranormale Kontaktaufnahme verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;"><span>Auf der pro-measure Webseite findet man folgende (übersetzte) Informationen:<br /></span><em>„DAS Distribution mit Gary Galka ist einer der führenden Entwickler von Geisterjägerausrüstung und paranormaler Forschung. DAS-Ausrüstung wird von den führenden Geisterjägern der Welt verwendet, die auch in vielen TV-Episoden zu sehen sind und zu den Favoriten von Ghost Adventures gehören.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span><em>„Gary ist auch als technischer Spezialist in zwei Folgen von Ghost Adventures aufgetreten, als Juror bei Paranormal Challenge und hat kürzlich in einer ganz besonderen Ghost Adventures-Dokumentation seine Fähigkeit offenbart“</em>,</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><em>„und die Nr. 1 unter den Geräten für den Star der Ghost Adventures TV Show, Zak Baggans“</em>.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Allgemein ist hier unschön zu lesen, dass man sehr viele Bezüge zu bekannten TV-Serien oder bekannten Ermittlern herstellt. </span><span>Sehr schade ist auch, dass der wohl eigentliche Erfinder</span> Chris (siehe: Weitere Informationen) nicht mehr in den Beschreibungen der SB auftaucht.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Artikelbeschreibung der SB von 2011, wird der Einfluss von Chris Fleming wie folgt erwähnt (übersetzt): „Mit spiritueller Anleitung und Einfluss von Chris Fleming“.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit der Umstellung der Pro-Measure Internetseite im Jahr 2020 heißt es nur noch: „Paranormales Forschungsgerät, entwickelt von Gary Galka“ oder „Holen Sie sich Ihre SB7 Spirit Box direkt vom Schöpfer, Gary Galka von DAS Distribution.“ Dafür wird Chris aber plötzlich als die Person genannt, welche die SB, zu Ihrem Debüt 2009, als fachkundiger Ermittler verwendet hat und in einer 40-minütigen Session in Echtzeit Antworten auf Fragen erhielt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span>Was die Funktion einer SB bzw. von Ghost Boxen angeht, muss erwähnt werden, dass es im Grunde normale Radios sind, welche den normalen Rundfunk sehr gut empfangen können. Die Gefahr ist somit sehr groß, dass man normale irdische Musik oder die Stimmen von lebenden Menschen, die beispielsweise die Nachrichten vortragen, hört. Eine Fehlinterpretation ist also nie ausgeschlossen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Der Fokus der Firma von Gary Galka hat sich über die Jahre auch sehr stark in Richtung „paranormale Geräte“ verrückt. Das ist ihm nicht vorzuwerfen, aber dennoch zu erwähnen. Auf der Firmenseite von DAS findet man eigentlich keine Informationen, bei Pro-Measure sieht es da allerdings anders aus. Wo früher die Geräte erst nur beiläufig angeboten wurden, findet man aktuell eine ganze Kategorie namens „Paranormal Research“.</span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>7. Weitere Informationen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_23 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die SB scheint über die Jahre sehr preisstabil, bezogen auf den amerikanischen Markt, zu sein. Beachtet man nicht die Inflation, so wurde die SB7 2011 schon für rund 80 US-Dollar angeboten. Zwischenzeitlich wurde sie auch bereits für 70 $ angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Gary Galka kam zum Bau der bekannten Geräte, nachdem er 2004 seine älteste Tochter bei einem Autounfall verlor. Nach kurzer Zeit wirkte es so, als wenn seine verstorbene Tochter Melissa mit Gary bzw. der Familie Kontakt aufnehmen wolle. Daraufhin nutze er seine jahrelange Erfahrung aus dem Bereich des Gerätebaus, um eigene Geräte zu entwickeln, mit dem es ihm möglich sein sollte, mit seiner Tochter in Kontakt zu treten. Sein erstes Gerät, das Mel-Meter oder genauer gesagt, das Mel-8704, wurde nach seiner verstorbenen Tochter benannt (Mel = Melissa). Die Zahlenfolge 8704 steht für ihr Geburtsjahr (87 = 1987) und die 04 für das Jahr in dem sie verstorben ist (2004).</p>
<p style="text-align: justify;">Chris Fleming, ein paranormaler Forscher, baute in jungen Jahren erste Ghost Boxen (ein anderer Name für Spirit Box), in dem er Radios manipulierte bzw. modifizierte. 2009 hatte er sehr viel Erfolg mit seinem ersten SB7-Proto-Typ. Gary war sehr von den Geisterboxen angetan und beschloss daraufhin, Geld und sein Know How in die Entwicklung einfließen zu lassen. Bei einer Ghost Box Session erhielt man auf die Frage, wie das Gerät heißen soll, die Rückmeldung &#8220;Spirit, Spirit, Spirit&#8221;, mit einem darauffolgenden &#8220;Box!&#8221; Als daraufhin rückgefragt wurde, ob das der Name sein soll, kam „SB“ als Antwort.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeblich bekam die SB die Zahl 7 ähnlich ergänzend, da Gary und sein Freund Chris in mehreren paranormalen Sitzungen mit einer Ghost Box, die Zahl 7 als Rückmeldung bekommen haben wollen. Daraufhin frage Chris, ob 7 wirklich ein Teil des Namens werden sollte, worauf er die Rückmeldung „SB7“ bekam.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Displayfarbe wird mit <span>670 nm angegeben, da ein rötliches Display nachtsichtfreundlicher (</span>night vision friendly) ist. Diese Farbe ist also in der Nacht angenehmer (für die Augen) – allgemein und im Vergleich zu den alten bläulichen Displays.</p>
<p style="text-align: justify;"><span>Bezogen auf die Energie hat Rot im Vergleich zu Blau deutlich weniger Energie. Dies könnte also auch entitätenfreundlicher sein.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Der verbaute Temperatursensor sieht aus wie ein Temperaturabhängiger Widerstand.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Zeit wurden manche Dinge der SB optimiert, darunter ein besserer Lautsprecher bzw. gab es eine Lautstärkenanpassung (höhere Verstärkung). Bei den früheren Modellen war es nur möglich, die Rückmeldungen (Sweep) laut und deutlich zu hören, wenn man einen aktiven Lautsprecher angeschlossen hat. Das Radio an sich hatte eine ausreichende Lautstärke, allerdings reduzierte sie sich stark, sobald das Radio im Sweep-Modus lief. Da die Sender sehr schnell gewechselt wurden, war der interne Controller noch nicht so weit bzw. die Frequenz noch nicht perfekt empfangen und somit die Verstärkung geringer.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso gab es auch einen „AM Boost“ bzw. eine Anpassung der dafür notwendigen Schaltung, wodurch der Empfang im AM-Modus verbessert wurde. „Radiosignaldetails“ sind, laut Hersteller, besser zu hören. Dazu liest man auch, dass die Frequenzen beim schnellen Wechseln schneller verarbeitet werden bzw. besser zu hören sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben einer normalen SB7 gibt es auch für ca. 280 $ eine etwas größere Pro-Version (PSB7-PRO) zu kaufen. Die Sweep-Geschwindigkeit kann hierbei in 20 ms Abstufungen, zwischen 30 und 350 ms eingestellt werden. Die Pro-Version besitzt auch ein größeres, rötliches Display und macht es möglich, die Frequenzwechselschritte (Sweep) anzupassen. In der SB7 sind es 100 kHz-Schritte (0,1 MHz) und bei der Pro-Version im FM-Bereich 10 kHz, 20 kHz, 40 kHz, 60 kHz, 80 kHz und die normalen 100 kHz. Die AM-Frequenzschritte betragen 1 kHz, 2 kHz, 4 kHz, 6 kHz, 8 kHz und die normalen 10 kHz.</p>
<p style="text-align: justify;">Des weiteren gibt es noch, neben dem mittlerweile SB-typischen Temperatursensor, auch einen IR-Sensor, welcher auch sendet. Diese Sensoren kennt man aus dem Bereich der Hinderniserkennung (Abstandsdetektieren), wie bei berührungslosen Seifenspendern, Handtrocknern oder auch vom Shadow Tracker. Ebenso ist auch ein REM-Feld-Sensor, (ähnlich) wie er im REM-Pod verbaut ist, vorhanden. Auf der Herstellerseite wird hier ein kapazitiver Sensor mit einer Feldreichweite von 12 mm angegeben. Es wird ein Signal ausgesendet und immer geprüft, ob es sich verändert hat. Diese Technologie kennt man von Touch-Sensoren oder auch als NFC (<span>Near Field Communication) und sie wird bei EC-Karten oder in Mobiltelefonen (kontaktloses bezahlen), bzw. in Transpondern zum Türen öffnen, verwendet (aktive/passive). Beide Sensoren können den Frequenzwechselmodus starten bzw. stoppen. Ebenso ist diese Funktion mit einem Timer verknüpft (0, 15, 30, 45, 60, 90 und 120 s), der nach einem Sensoralarm den Scanmodus für die gewählte Timerzeit startet und danach automatisch wieder stoppt.</span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>8. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_24 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_65  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Firma von Gary Galka mit Gerätespezifikationen:<br /><a href="https://www.pro-measure.com">https://www.pro-measure.com</a>. Zuletzt geprüft am 29.04.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_66  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>P-SB7 Info Version 2.0 by Chris  Fleming (18.02.2010):<br /><a href="https://www.cadl.org/application/files/2215/6944/0171/SB7InfoVers-2.pdf">https://www.cadl.org/application/files/2215/6944/0171/SB7InfoVers-2.pdf</a>. Zuletzt geprüft am 29.04.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_67  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Beitrag auf der Homepage des Vereins für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.:<br /><a href="http://vtf.de/p148_30.shtml">http://vtf.de/p148_30.shtml</a>. Zuletzt geprüft am 29.04.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_68  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Über Gary Galka:<br /><a href="http://www.maineghosthunters.org/media/project/august-12-2012-gary-galka-creator-of-mel-meter/">https://mysteriesandconspiracies2014galati.blogspot.com/p/device-to-communicate-with-dead.htmlhttp://www.maineghosthunters.org/media/project/august-12-2012-gary-galka-creator-of-mel-meter/</a>. Zuletzt geprüft am 29.04.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_69  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hands-on Review der SB7 Spirit Box:<br /><a href="https://paranormic.com/blogs/news/sb7-spirit-box">https://paranormic.com/blogs/news/sb7-spirit-box</a>. Zuletzt geprüft am 29.04.2024.</p></div>
			</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Real Time EVP (RT-EVP)</title>
		<link>https://para-wiki.de/real-time-evp-rt-evp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 17:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[unterhaltungsorientierte Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[EVP]]></category>
		<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Real Time EVP]]></category>
		<category><![CDATA[RT-EVP]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://para-wiki.de/?p=1285</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#grundlegendes">1. Grundlegendes</a><br /><a href="#funktionen">2. Funktionen</a><br /><a href="#grundidee">3. Grundidee</a><br /><a href="#versionen">4. Unterschiedliche Versionen</a><br /><a href="#kritik">5. Kritik</a><br /><a href="#weitereinformationen">6. Weitere Informationen</a><br /><a href="#quellen">7. Quellen</a></p></div>
			</div>
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					<h1 class="et_pb_module_header">Lasse dir den Artikel vorlesen:</h1>
					
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			</div><div id="grundlegendes" class="et_pb_row et_pb_row_29">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Grundlegendes</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_25 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_72  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Real Time <a href="https://para-wiki.de/phaenomen/evp-eletronic-voice-phenomena/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: EVP">EVP</a>-Gerät (kurz: RT-EVP) ist im Grunde erstmal ein von der Firma D.A.S. bzw. Pro-Measure entwickeltes, handliches Stereo-Diktiergerät mit Sonderfunktionen für paranormale Untersuchungen. Wie auch bei dem Mel-Meter oder der <a href="https://para-wiki.de/spirit-box/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: Spirit Box">Spirit Box</a> (=SB) steckt der Entwickler Gary Galka dahinter. Die Grundfunktionen sind laut Hersteller ein Standard-Digitalrekorder, der EVP-Recorder-Modus mit einer automatischen Wiedergabe, dann der EVP-Recorder-Modus mit zusätzlichem weißem Rauschen und ein Modus, bei dem man, wie bei der Spirit Box, ein FM-Radio mit Frequenz-Sweep und mehrstufiger Geschwindigkeitsregelung, verwenden kann. Ebenso lässt sich der SB-Modus mit dem Digitalrekorder-Modus kombinieren. Das RT-EVP war bei Pro-Measure ab Juni 2010 für rund 290 US-Dollar erhältlich und bekam ein SB-Frequenzbereich-Update im April 2011 und im August ein weiteres, so dass bei Aufnahmen detektierte EVPs automatisch markiert und mit Uhrzeit und Datum versehen werden (EVP-Datenlogger bzw. Datenaufzeichnungsfunktion). Für die Umsetzung des Real Time-Modus war es nötig, dass die Daten (Aufnahme und Verarbeitung der Daten zum Abspielen) intern von 2 Mikroprozessoren verarbeitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Offiziell wurde das Gerät zum 01.11.2016 (ohne Angaben von Gründen) abgekündigt, es wurde also nicht mehr weiterproduziert.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="563" height="2145" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/RT-EVP.png" alt="" title="RT-EVP" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/RT-EVP.png 563w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/RT-EVP-480x1829.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 563px, 100vw" class="wp-image-1255" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><strong>Abbildung:</strong><br />Das RT-EVP (eigene Abbildung von Tim Timsen).</p></div>
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			</div><div id="funktionen" class="et_pb_row et_pb_row_30">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Funktionen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_26 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_75  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Erstmal sei erwähnt, dass der Rekorder einen eingebauten und somit festen Speicher von 4 GB besitzt. Was die Qualität der Aufnahmen angeht, gibt der Hersteller eine Abtastrate von maximal 96 kHz wie auch CD-Qualität an, was für 16 Bit in der Tiefe stehen würde (65.536 unterschiedliche Werte pro Abtastung) und natürlich Stereo. Ebenfalls steht eine 48 kHz, 44 kHz und 8 kHz Abtastrate zur Auswahl. Abgespeichert werden die Daten unkomprimiert als .wav und sind PCM-Kodiert (Puls-Code-Modulation). Es steht alternativ noch der G.711 PCM-Codec, auswählbar über die Aufnahme-Optionen, zur Verfügung (mehr dazu unter dem Punkt „Weitere Informationen“).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei maximaler Qualität reichen die 4 GB für 165 Minuten, bei 8 kHz Abtastrate sind es 33 Stunden. Über den Mini-USB 2.0 Anschluss kann man, über einen Computer, auf die gespeicherten Daten zugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rekorder benötigt 2 AAA-Batterien und verfügt über ein sehr umfangreiches, einfarbiges Display mit Hintergrundbeleuchtung. Das mit Kugelcharakteristik angegebene Stereomikrofon sitzt an der Oberseite und soll, mit einem Frequenzbereich von 15 Hz bis 20 kHz, auf 360°, alles aufzeichnen. Um jedes noch so leise Geräusch aufzeichnen zu können, gibt es eine über das Menü einstellbare wie auch über einen Schalter am Gehäuse zu-/abschaltbare, automatische Verstärkung (Auto Gain Control) von bis zu 81,5 dB. Auf der Rückseite befindet sich ein 20 mm bzw. 25 mm Lautsprecher (Hersteller nennt beides). Neben einem normalen 3,5 mm Kopfhöreranschluss verfügt der Rekorder auch über die Möglichkeit über eine 3,5 mm Buchse ein externes Mikrofon oder ein Gerät mit Line-Pegel anzuschließen (unklar ob Stereo oder Mono).</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man die Funktionen, so interessiert die allermeisten der Real Time-Modus und der SB-Rekorder-Modus. Nutzt man den SB-Modus (Sweep-Mode), so kann man im Frequenzbereich, bei dem die oberste und unterste Frequenz eingestellt werden kann, zwischen 76 und 108 MHz (FM) einen Frequenzscan durchführen. Wie man es von der Spirit Box auch kennt, kann man die Frequenzen vorwärts oder rückwärts hörbar durchlaufen. Laut Hersteller ist die Sweep-Geschwindigkeit zwischen 50 ms und 110 ms (5 ms Schritte) einstellbar. An einer anderen Stelle schreibt der Hersteller 60 ms bis 90 ms. Hier gab es offensichtlich eine Anpassung per Update. Selbstverständlich lässt sich die SB-Sitzung mit dem Gerät aufzeichnen. Ebenso ist es möglich, den Ton vom Mikrofon aufzuzeichnen, um auch seine gestellten Fragen gleichzeitig zu dokumentieren. Hier gibt der Hersteller allerdings an, dass man den SB-Modus mit eingeschaltetem Mikrofon nur mit gut abgeschirmten Kopfhörern verwenden soll, um keine Rückkopplung zu erhalten. Die Kopfhörer fungieren im SB-Modus auch als Antenne. Um eine bessere Entkopplung zwischen Mikrofon und Kopfhörern zu erhalten, wurden bis zu 30 m lange 3,5 mm Klinke-Klinke-Kabel zum Verkauf auf der Hersteller-Webseite angeboten. Es wird empfohlen, eine deutliche Entfernung (min. ca. 3 m) bei einem direkten mithören der Aufnahme einzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Modus, warum das Gerät seinen Namen erhalten hat, ist der Real Time-Modus. Aus den Informationen des Herstellers geht hervor, dass man mit dem Gerät den Aufnahmemodus startet und im Vorfeld eine Aufnahmezeit zwischen einer und 60 Sekunden einstellt. Über die REC-Taste wird dann die Aufnahme gestartet, man stellt anschließend seine Frage und wartet bis zum Ende der voreingestellten Aufnahmezeit. Im Anschluss geht der Rekorder automatisch in den Playback-Modus und spiel die Aufnahme ab, um so direkt eine Auswertung zu ermöglichen. Dank der sogenannten „Intelli-Q“ Taste am Gerät kann über einen Tastendruck in 5-Sekundenschritten zurückgesprungen werden, um so eine Stelle immer und immer wieder anhören zu können. Über das Betätigen der REC-Taste wird die kurze Aufnahme im Gerätespeicher abgespeichert (z.B. REC003.WAV oder FM014.WAV). Dank des zweiten Updates erhielt das Gerät die Data Log-Funktion, was im Grunde einen weiteren Modus darstellt, um das Gerät am Ende unabhängig arbeiten zu lassen. Dieser, wie auch jeder andere Modi, kann ganz einfach über Symbole im Menü ausgewählt werden. Laut Hersteller soll im RT-Modus die Abtastrate besser auf 48 kHz gestellt und anschließen eine Start- und Stoppzeit der Aufnahme gewählt werden. Diese haben eine Größenordnung von 10, 30, 60 bis hin zu 180 min. und sind dafür gedacht, wenn man das Gerät unbeaufsichtigt zum EVPs aufzeichnen an einen Ort legt und weggeht, nach dem Weggehen und nach der vorgegebenen Startzeit die Aufnahme beginnt, und nach einer Stoppzeit die Aufnahme auch wieder beendet wird. Im Data Log-Modus geht es darum, in der absoluten Stille die Umgebung auf EVPs zu überprüfen. Dafür stellt man einen Mikrofonpegel-Schwellwert ein. Das bedeutet, dass man sich an dem Ort komplett ruhig verhält und die Anzeige im Display beobachtet, die einen Aufschluss darüber gibt, wie laut oder leise es gerade ist. Daraufhin stellt man den Schwellenwert leicht höher ein. Die Replay-Zeit wird auf 0 gesetzt und anschließend kann die Aufnahme beginnen. Nun ist es so, dass die Aufnahme nach Ablauf der Startzeit bis zum automatischen Beenden läuft und jedes Mal, sobald der voreingestellte Mikrofonpegel überschritten wird, ein Marker bzw. eine Markierung (Counter) auf der Aufnahme gesetzt wird. Angeblich, so der Hersteller, kann das Gerät EVPs der Klasse &#8220;A&#8221; von anderen, schwächeren Antworten unterscheiden. Wie das funktioniert oder woran es die Qualität ausmacht, wird leider nicht erwähnt. Um mehr Übersicht bei dem Counter zu erhalten, sollte man noch im Systemmenü das Datum und die Uhrzeit einstellen, da diese Informationen auch jeder Markierung zugewiesen werden. Über das Countermenü kann bei jeder Aufnahme über den 4-stelligen EVP-Zähler jede Markierung direkt angefahren und die Stelle angehört werden. Das Abspielen beginnt einen kurzen Augenblick vor der Markierung. Ein kurzer Hinweis: Die Markierung hört man selbstverständlich nicht auf der Aufnahme! Dank des gut strukturierten Displays bzw. des übersichtlichen Aufbaus, ist das Aufrufen sämtlicher Markierungen wirklich ein Kinderspiel. Eine ähnliche Funktion, um mit Markern bestimmte Stellen zu markieren, hier allerdings von Hand, gibt es auch bei den bekannten Rekordern der Firma Zoom. Allgemein soll auch noch erwähnt werden, dass eine laufende Aufnahme zwischendurch pausiert und später fortgesetzt werden kann.</p>
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			</div><div id="grundidee" class="et_pb_row et_pb_row_31">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Grundidee</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_27 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_77  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Grundgerät ist ein Diktiergerät, bei dem man eine Funktion erschaffen hat, um direkt und ohne Umwege eine kurze Aufnahme auszuwerten. Im Jahre 2010 bzw. 2011 war das eine bemerkenswerte Funktion. Mittlerweile können das aber viele andere Geräte, z.B. die von Zoom, wodurch das RT-EVP Gerät kein Alleinstellungsmerkmal mehr hat. Natürlich ist die Funktion der SB in Kombination mit dem Rekorder ebenfalls sehr praktisch. So kombinierte das RT-EVP Gerät mehrere Geräte, äußerst kompakt, professionell und zu einem fairen Preis.</p>
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			</div><div id="versionen" class="et_pb_row et_pb_row_32">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Unterschiedliche Versionen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_28 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_79  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Zeitweise gab es auch eine vergünstigte, aber dafür abgespeckte Rekorder-Variante. Jene trug den Namen DAS-EVP und kostete rund 200 US-Dollar. Beim DAS-EVP Aufnahmegerät fehlte die Real Time-Funktion (automatische Wiedergabe der Aufnahme), also war es ein RT-EVP Gerät mit eingeschränkter Software. Da erst später das 2. Update herausgekommen ist, verfügt das Gerät auch nicht über die Data Log-Funktion. Der Hersteller gab aber auch an, dass man diese Funktion jederzeit nachträglich dazukaufen und über ein Passwort oder Schlüssel aktiviert werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch konnte man ab August 2011, für 200 US-Dollar, den sogenannten „RT-XTR Paranormal Prototype“ kaufen. Dieser speziell modifizierte Prototyp war nur begrenzt verfügbar und unterschied sich in erster Linie durch ein leicht verändertes Mikrofon, welches hier in eine Präzisionsmetallkapsel eingearbeitet wurde, um eine bessere elektromagnetische Abschirmung zu bekommen. Ebenso wurde ein eigener Tiefpassfilter (hohe Frequenzen werden gedämpft) eingebaut, der bis zu 97% der Umgebungsgeräusche (einschließlich der Stimmen des Nutzers) eliminieren soll. Nun war es wohl auch möglich für die Wiedergabe einen aktiven Lautsprecher an das Gerät anzuschließen. Dies ist allerdings bei der anderen Variante auch möglich, bzw. schließt es der Hersteller nicht aus. Es scheint, dass es durch die Mikrofonmodifizierung bei einer lauten Wiedergabe nicht mehr so schnell zu Rückkopplungen kommt. Auch wenn sich der Funktionsumfang genau so liest wie der des RT-EVP Diktiergeräts (mit beiden Updates), schreib der Hersteller dennoch folgenden Hinweis (übersetzt) zum Gerät dazu: „Kaufen Sie dieses Gerät NICHT, wenn Sie einen RT-EVP Digital Voice Recorder suchen.“</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div><div id="kritik" class="et_pb_row et_pb_row_33">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_35  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_80  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>5. Kritik</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_29 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_81  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Gerät wirkt so, als wenn es hochkant verwendet werden soll, da sich oben die Mikrofone befinden und die Tasten wie auch die Beschriftung dementsprechend ausgerichtet sind. Manche Menüs oder Aufnahme-Modi drehen jedoch das Display in Querformat. Dann befinden sich Tasten für die Bedienung an der Unterseite und die Beschriftungen sind schlechter zu lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es soll eine unschöne Verzögerung zwischen Mikrofon und Kopfhörerausgang geben, so dass, wenn man eine Frage stellt (und Kopfhörer nutzt), jedes Mal die eigene Stimme etwas verzögert hört.</p>
<p style="text-align: justify;">Manche Funktionen wie der spezielle Kompressions-Codec (siehe „Weitere Informationen“), mit absichtlich wählbarer niedriger Qualität oder die Schwellwertvorgabe, erinnert sehr an den <a href="https://para-wiki.de/panasonic-rr-dr60/" target="_blank" rel="noopener" title="ParaWiki: Panasonic RR-DR60">Panasonic RR-DR60</a>. Dem DR60 hatte man ja auch eine Mikrofonfrequenz von unter 20 Hz angedichtet, der beim RT-EVP Gerät besonders oft, mit 15 Hz (Infraschallbereich), betont wird. Vielleicht wollte man wieder so eine „DR60-Legende“ schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die falsche Wahl des Kopfhörers und einer zu hohen Verstärkung (&lt;50 dB), kann dazu führen, dass es zu einem unschönen Echo-Effekt kommt, wobei das Gehörte wieder vom Mikrofon aufgezeichnet wird usw., allerdings sagt hier der Hersteller, dass man definitiv vernünftige Kopfhörer verwenden und/oder das Gerät über die Verlängerungskabel in sicherer Entfernung positionieren sollte.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div><div id="weitereinformationen" class="et_pb_row et_pb_row_34">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_82  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>6. Weitere Informationen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_30 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_83  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei dem besonderen Mikrofon, um unter die 20 Hz zu kommen (hier 15 Hz), verwendete man ein Mikro-Elektro-Mechanisches System (MEMS) auf Siliziumbasis. Laut D.A.S. wurden von einem unabhängigen Labor diese 15 Hz verifiziert. Allgemein schrieb der Hersteller, dass, sollte es Updates bzw. &#8220;Basic&#8221;-Software-Upgrades für das Gerät geben, sie diese kostenlos per Mail zur Verfügen stellen werden. Jene müssten dann selbständig auf das Gerät gespielt werden.</p>
<p>Über die RT-EVP-Aufzeichnungsoptionen kann die Option 711 aktiviert werden, was für den internationalen Komprimierungs-/Dekomprimierung-Standard von Sprache, G.711 steht. Wie auch der, aus dem RR-DR60 bekannte CELP-Codec, wurde G.711 im Bereich der Telefonübertragung (Sprache) verwendet. Es ist allerdings ein verlustbehafteter PCM-Kompressionsalgorithmus, mit einer Abtastrate von 8 kHz und ausgelegt auf Frequenzen zwischen 0 und 4 kHz. Trotz dieser Einschränkungen ist die G.711 Datenrate 8x höher als die von CELP. Das direkte Abhören der kurzen Aufnahme zuvor (RT-Modus) nennt man „Active Review“.</p>
<p>Die Geräte bis April 2011 hatten einen SB-Frequenzbereich zischen 88 und 108 MHz. Danach kam das Update (wie bei der SB) auf 76 bis 108 MHz. Trotz Abkündigung des Geräts zum 01.11.2016, wurde es noch eine Zeit lang weiter über Amazon vertrieben (nicht aber im Shop der Internetseite von D.A.S.). Manche interpretieren in den RT-Modus hinein, dass es eine dauerhafte Langzeitaufnahme gibt und, unabhängig davon, diese kurzen Aufnahmen zum direkten Abhören. Jenes beschreibt D.A.S. allerdings nirgendwo und diese Funktion wird auch so in keinem Video gezeigt.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_35">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_84  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>7. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_31 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_85  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Firma von Gary Galka mit Gerätespezifikationen:<br /><a href="https://www.pro-measure.com">https://www.pro-measure.com</a>. RT-EVP nur noch über das Internet-Archiv verfügbar.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_86  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>(Fan-)Website von Bill Connelly zum RT-EVP:<br /><a href="http://www.rt-evp.net/index.html">http://www.rt-evp.net/index.html</a>. Die Seite ist nur noch über das Internet-Archiv verfügbar.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_87  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>RT-EVP Bedienung und Funktionen (z.B. Gary Galka auf YouTube):<br /><a href="https://www.youtube.com/@gigdas">https://www.youtube.com/@gigdas</a><br /><a href="https://www.youtube.com/@birdfamilyuk">https://www.youtube.com/@birdfamilyuk</a></p></div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Panasonic RR-DR60</title>
		<link>https://para-wiki.de/panasonic-rr-dr60/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 18:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[unterhaltungsorientierte Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Diktiergerät]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic RR-DR60]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Huff]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zak Bagans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://para-wiki.de/?p=1261</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div id="inhaltsverzeichnis" class="et_pb_row et_pb_row_36">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#grundlegendes">1. Grundlegedes</a><br /><a href="#spezifikationen">2. Spezifikationen</a><br /><a href="#celp">3. CELP-Codec</a><br /><a href="#probleme">4. Probleme</a><br /><a href="#weiterehinweise">5. Weitere Hinweise</a><br /><a href="#interessantes">6. Interessantes</a><br /><a href="#quellen">7. Quellen</a></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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					<h1 class="et_pb_module_header">Lasse dir den Artikel vorlesen:</h1>
					
					<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-1261-2" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/DR_60.mp3?_=2" /><a href="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/DR_60.mp3">https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/12/DR_60.mp3</a></audio>
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			</div><div id="grundlegendes" class="et_pb_row et_pb_row_37">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_40  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_89  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Grundlegendes</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_32 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_90  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der Panasonic RR-DR60 IC Recorder (IC = Integrated Circuit), hergestellt in Japan, ist dank seiner Größe von ca. 5,6 x 9,2 x 1,4 cm (BxHxT) ein recht kleines und vor allem, mit eines der ersten digitalen Diktiergeräte, welches 1998, für ca. 100 US-Dollar, auf dem Markt erschienen ist. Berücksichtigt man die Inflation der vergangenen Jahre, entspricht dies einer heutigen (2023) Kaufkraft von etwa 162 $ (151 €). Im Grunde war es ein Gerät für jeden (Consumer Bereich), der ein Diktiergerät im Alltag verwenden wollte, doch durch bekannte paranormale Forscher aus den U.S.A., genauer gesagt dank Steve Huff oder Zak Bagans, begann vor wenigen Jahren ein regelrechter Hype um das Diktiergerät <a href="#1">[1]</a> und so erzielt man durch den Verkauf, derzeit Preise von 2.000 bis 4.000 US-Dollar. Steve Huff ist ein bekannter, allerdings für viele mittlerweile zweifelhafter bzw. trügerischer paranormaler Forscher <a href="#2">[2]</a>, der beispielweise auch das Portal entwickelt hat, im Internet alle von der neuen und revolutionären Kommunikation bzw. Effektivität des Geräts überzeugen wollte und nach dem Veröffentlichen des Bauplans, sein Geld mit dem Verkauf der unbedingt nötigen (und fragwürdigen) Portal-Computersoftware verdient <a href="#3">[3]</a>. Beim RR-DR60 lief es ähnlich, denn als er im Besitz mehrerer dieser, zu Beginn noch sehr günstig gekauften, Geräte war, versuchte er die breite Masse der Personen aus der Szene davon zu überzeugen, dass man mit diesem und wirklich nur diesem Gerät, nie dagewesenen Tonbandstimmen aufzeichnen kann („the best EVP recorder ever made“). Auf Grund der Tatsache, dass Steve Huff oder auch der paranormale Forscher Zak Bagans diese Aussagen öffentlich trafen <a href="#4">[4]</a>, wollte jeder so ein altes Diktiergerät besitzen und da Angebot und Nachfrage den Markt steuern, stiegen die Preise ins Unermessliche. Die Geschichte vom „heiligen Gral“ der Diktiergeräte wurde immer weitererzählt und jeder der so ein Gerät besaß, erzählte sie weiter, wodurch es letzten Endes auch Wörter wie „Ghosthunting“ oder „EVP“ in die Artikelbeschreibungen geschafft haben.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="852" height="1424" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/Panasonic-RR-DR60.png" alt="" title="Panasonic RR-DR60" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/Panasonic-RR-DR60.png 852w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/Panasonic-RR-DR60-480x802.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 852px, 100vw" class="wp-image-1252" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Das Panasonic RR-DR60.<br />Grafik: Tim Timsen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="spezifikationen" class="et_pb_row et_pb_row_38">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_92  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Spezifikationen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_33 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_93  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Als es auf dem Mark erschienen ist, war es mit seinen 60 Minuten Aufnahmezeit bzw. 99 Aufnahmen, bei gerade mal 2 MB (16 Mbit) festverbautem Flash-Speicher, den ganzen anderen Geräten mehr als nur eine Nasenlänge voraus. Ende der 90er Jahre gehörten noch Diktiergeräte mit einer Mikrokassette zum Standard, die man zwischen 30 und 150 $ kaufen konnte. Konkurrenten aus dem Bereich „digitale Diktiergeräte“ lieferten Aufnahmezeiten von wenigen Minuten, über 16 Minuten (SONY ICD-50) bis hin zu 37 Minuten, wie bei einem der Firma OPTIMUS.</p>
<p style="text-align: justify;">Das DR60 arbeitet mit einer analogen Eingangssignalabtastung (Signal vom Mikrofon), von 6 kHz (6000 Messungen pro Sekunde, 27 ms a 160 Samples). Jede Abtastung hat einen diskreten Wert von 12bit (4096 mögliche Werte pro Abtastung).</p>
<p style="text-align: justify;">Der interne Prozessor arbeitet mit einem 6 MHz Takt, bei dem recht ansehnlichen Display setzt man auf eine klassische LC-Technologie (LCD) und neben dem 2,8 cm Lautsprecher (8 Ohm, 0,11 W), verfügt das DR60 über einen eher unüblichen, 2,5 mm Kopfhöreranschluss. Die digital gespeicherten Aufnahmen lassen sich nicht per USB oder einer anderen seriellen Verbindung auf den Computer übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das kleine verbaute Elektret-Kondensatormikrofon wird auf die Frequenz des Sprachbereichs ausgelegt sein bzw. wurden diese kleinen Mikrofone schon in den 90er Jahren, für den Frequenzbereich zwischen 20 und 20.000 Hz ausgelegt. Der typische Frequenzbereich der Sprache befindet sich zwischen 50 und 7.000 Hz. Auf Grund der Art, wie die Signale intern gespeichert werden, ist der Frequenzbereich bis 3.000 bzw. 4.000 Hz relevant. Allgemein befindet sich das typische Mikrofon-Frequenzspektrum (Telefon), zu dieser Zeit, zwischen 300 und 3.400 Hz.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Anschließen eines (16 bzw. 32 Ohm) Kopfhörers wird der interne Lautsprecher deaktiviert. Für den Betrieb werden 2 AAA (Micro) Batterien benötigt. Die Mikrofon-Eingangsempfindlichkeit lässt sich in 5 Stufen variieren. Dank des verbauten digitalen Signalprozessors (DSP), sind, auf Grund der schnelleren Datenverarbeitung, auch Veränderungen der Abspielgeschwindigkeit wie auch Vor- und Zurückspulen kein Problem. Der DSP-Chip wird aber auch verwendet, um das abgetastete Signal am Eingang, welches eine Größe von 112 kb/s (Kilobits pro Sekunde) besitzt, auf gerade mal 1/20, also 5,6 kb/s, zu komprimieren. Der Codec für die Kompression, also um die analogen Eingangssignale digital verkleinert zu speichern, nennt sich CELP (Code Excited Linear Prediction), wird typischerweise in der Telekommunikationsbranche, für Sprachkompression eingesetzt und galt damals, als das DR60 auf den Markt gekommen ist, schon eher als veraltet. Seit 1991 ist CELP der Standard für die GSM Mobilfunkkommunikation und somit nach wie vor im Einsatz. Gemäß des GSM-Standards würde man für 60 Minuten (CELP-Codec), eine Datenmenge von fast 6 MB, also rund 3-mal so viel wie der DR60 besitzt, benötigen. Der Mikrofoneingang wird über eine automatische Pegelanpassung (AGC, Auto Gain Control) sehr komfortabel gesteuert. Leise Geräusche werden somit automatisch verstärkt und ein zu lautes Eingangssignal gedämpft. Da es sich bei dem RR-DR60 um ein Diktiergerät handelt, verfügt es auch über eine VAS-Funktion (Voice Activated System), womit sich über den Lautstärkepegel am Mikrofon, eine Aufnahme automatisch starten und stoppen lässt. Bei welchem Pegel eine Aufnahme beginnt bzw. beendet wird, lässt sich über die Mikrofonpegel-Steuerung einstellen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="celp" class="et_pb_row et_pb_row_39">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_42  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_94  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. CELP-Codec</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_34 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_95  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der, im DR-60, für die Kompression verwendete Codec erschien erstmals in den 1980er Jahre und überarbeitet in den 90er Jahren. Im Vergleich: Der sehr bekannte MP3-Codec wurde bereits in den frühen 90er Jahren veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">CELP bot trotz hoher Kompressionsrate eine noch akzeptable Audioqualität allerdings orientierte sich die Art, wie die dauerhaft verlustbehaftete Datenreduktion durchgeführt wird, an dem Haupteinsatzgebiet eines Diktiergeräts – und zwar der Sprache bzw. Sprachübertragung (Telekommunikation). Somit war der Frequenzbereich zwischen 300 und 3.000 Hz optimiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch den CELP-Codec war es also möglich, mit gerade mal 2 MB, 60 Minuten Sprache aufzuzeichnen. Auf Grund des Audio-CD-Standards der 80er Jahre, bei dem in Stereo, 44.100-mal pro Sekunde, mit 16 Bit (65.536 vertikalen, diskreten Abtastwerten), das Signal erfasst wird, benötigt man so für 60 Minuten in etwa 620 MB (Faktor 310). Eine MP3-Datei mit klassischen 128 kb/s hingegen nur noch ca. 60 MB (Faktor 30). War der CELP-Codec unserer Zeit meilenweit voraus?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geheimnis hinter dieser Art der Kompression ist ein sogenanntes Codebuch im Speicher, in welchem 256 (2^8) sehr kurze Samples bzw. Vektoren (Tonschnipsel) gespeichert sind. Das Eingangssignal vom Mikrofon besteht aus 160 aufgenommenen Werten, je 27 Millisekunden (0,027 s). Anschließend wird das kurze Signal in 5 Millisekunden Frames aufgeteilt und anschließend analysiert. Analysieren bedeutet, dass im Codebuch nach einem Sample (Frame) gesucht wird, der dem des 5 ms Eingangssignals am ähnlichsten ist. Anschließend wird nicht das Eingangssignal gespeichert, sondern die Adresse des Samples im Codebuch-Speicher. Wir erhalten also lediglich eine Liste von vielen Speicherplätzen, die eine Interpretation des Eingangssignal entspricht und nicht dem des echten Eingangssignals!</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren verfügt der CELP-Codec über einen Vorhersagealgorithmus, der aktuelle Werte mit vorherigen in Beziehung bringt, um so mittels mathematischen Verfahrens und aufgenommener Parameter, Berechnungen für zukünftige Werte durchführen zu können. Wir erhalten also eine Vorhersage, wie das nächste Signal aussehen könnte. Da CELP für die Sprache konzipiert wurde, gibt es bestimmte Muster, wodurch dann logische nachfolgende Werte gespeichert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Abspielen funktioniert in umgekehrter Reihenfolge – Speicherstelle für Speicherstelle wird nach und nach aufgerufen und das dort gespeicherte Sample aus dem Codebuch dekodiert, verstärkt und abgespielt.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="probleme" class="et_pb_row et_pb_row_40">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_43  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_96  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Probleme</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_35 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_97  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der im RR-DR60 verwendete CELP-Codec wird aus historischen Gründen hauptsächlich für Sprachkompression verwendet. Andere Eingangssignale wie Musik oder Umgebungsgeräusche, die man bei einer paranormalen Untersuchung hauptsächlich aufnimmt, können somit deutlich schlechter aufgezeichnet werden und es kommt dadurch auch zu Fehlern, denn diese Art der Kompression neigt leider auch zu einer fehlerhaften Spracherkennung (Vorhersagealgorithmus), wodurch Tonschnipsel falsch bestimmt werden. Ebenfalls sorgt die geringe Auswahl an vorgespeicherten Samples dazu, dass ein Signal nie korrekt gespeichert werden kann – Am Ende muss sich immer für ein Sample entschieden werden. Hat man zur Auswahl nur rot und gelb, am Eingang aber orange, muss man einen Kompromiss eingehen. Somit ist die Gefahr also groß, dass durch Folgefehler am Ende Geräusche entstehen, die nach etwas klingen, was es nie gegeben hat. In der Regel findet die Auswertung am Computer statt und das Signal muss also erst noch vom Diktiergerät, über den 2,5 mm Kopfhöreranschluss, auf den Computer übertragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Problem soll die automatische Pegelanpassung bzw. die automatische Mikrofon-Verstärkung sein, in Kombination mit den „Klangverbesserungs-Filtern“. Der AGC ist wohl dafür bekannt, die Stille so sehr zu verstärken und durch die Filter zu verfälschen, dass es zu starkem Rauschen und zu Artefakt-Bildung auf der Aufnahme kommt. Der VAS-Modus, für Sprach-Memos, ist leider davon betroffen &#8211; stellt man eine zu geringe Mikrofon-Empfindlichkeit ein, kann es durch Rauschen oder bedingt durch Artefakte, zu einem fehlerhaften starten der Aufnahme kommen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="weiterehinweise" class="et_pb_row et_pb_row_41">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_44  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>5. Weitere Hinweise</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_36 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_99  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es gibt Diktiergeräte aus dem Hause Panasonic, wie aus der QR-Serie das RR-QR80, 100, 200, 240 oder 400, welche gut 10 Jahre jünger sind, dem RR-DR60 sehr ähnlich sehen allerdings nichts mit ihm, bezogen auf die „Magie“ dahinter zu tun haben, auch wenn der Funktionsumfang identisch ist (AGC, VAS etc.). Dennoch sieht man oft, dass auch diese Geräte für mehrere 100 € angeboten werden und man über den Zusatz „ähnlich wie DR60“ oder „nicht DR60“ eine gewisse Manipulation oder einen erzwungenen Bezug herstellen will. Bei der Aufnahme des QR80 (8 MB Speicher) oder QR240 (32 MB Speicher) kann man zwischen „Long play“, „Standard play“ und „High quality“ wählen und erreicht dadurch eine Aufnahmezeit von min. 15 bzw. 66 Minuten und max. 60 bzw. 266 Minuten. Die QR-Geräte arbeiten mit einem Frequenzspektrum zwischen <span>450 und 5.000 Hz. Bei dem verwendeten Kompressionsverfahren setzt man durch die Wahl der Qualität (LP, SP, HQ) auf unterschiedliche Bitraten. Möglicherweise kommt hier der zu jener Zeit übliche bzw. weit verbreitete </span>ADPCM <span>Codec </span>(Adaptive Differential Pulse Code Modulation) zum Einsatz, definitiv aber nicht<span> der CELP-Codec! Auch bei der QR-Reihe kommt man nicht an die intern gespeicherten Audio-Daten, allerdings haben wir einen normalen 3,5 mm Kopfhörer- wie auch externen Mikrofonanschluss.</span></p>
<p>Oftmals wird als Preis für das RR-DR60 20 bis 30 Dollar angegeben und es zusätzlich als ein billiges Diktiergerät bezeichnet. Da der Preis aber im Jahr 1998 ca. 100 US-Dollar und 1999, in England, rund 90 Pfund betrug, stimmen die 20 bis 30 Dollar definitiv nicht, genauso die Aussage, dass es ein billiges Gerät wäre. Auch interessant ist, dass Panasonic selbst, keine Informationen über ein offizielles Veröffentlichungsdatum des RR-DR60 wie auch einen Marktpreis hat. Manche Leute schrieben im Internet, dass sie das Gerät bereits 1996 besaßen und es gibt DR60 Service-Anleitungen von 1997, allerdings waren die frühsten Verkaufsartikel aus dem Jahre 1998.</p>
<p>Ebenso wird davon berichtet, dass man mit dem verbauten Mikrofon so gut Stimmen von verstorbenem Aufzeichnen kann, da es Frequenzen bis runter auf 4 Hz aufzeichnen kann. Unabhängig davon, dass das menschliche Ohr beim Abspielen nicht in der Lage wäre, diese aufgezeichneten Stimmen zu hören, ein Elektret-Mikrofon ist in der Regel nicht in der Lage, solche tiefen Frequenzen wahrzunehmen. Des Weiteren ist auch der DSP-Chip, der die Eingangssignalfrequenzen auswertet bzw. das Codebuch des CELP-Codec nicht darauf ausgelegt, solch tiefe Frequenzen abzuspeichern.</p>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="interessantes" class="et_pb_row et_pb_row_42">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_45  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_100  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>6. Interessantes <a href="#6">[6]</a></h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_37 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_101  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Angeblich bzw. laut einer Legende, sollen sich einige Konsumenten bei Panasonic darüber beschwert haben, dass sich auf den Aufnahmen des RR-DR60 unerklärliche Stimmen manifestiert haben sollen. Auf Grund von vielen Beschwerden soll Panasonic eine Rückrufaktion gestartet haben. Das Gerät kam nach kurzer Zeit überarbeitet und mit einer besseren elektromagnetischen Abschirmung auf den Markt. Im Internet findet man jedoch keine Informationen über eine Rückrufaktion. Panasonic selbst schrieb auf Nachfrage, dass es nie einen Rückruf gegeben hat.</p>
<p>Diesbezüglich wird auch behauptet, dass man einen Warnhinweis auf dem Batteriefachs des Geräts findet, wo geschrieben stehen soll, dass Panasonic keine Haftung für derartige Störungen übernimmt. Schaut man sich hier Bilder zu an, könnte man sagen, dass es eine sehr wilde und eigene Art von Interpretation wäre, wenn dies dort stehen soll.</p>
<p>Oftmals liest man auch davon, dass der VAS-Modus in der (amerikanischen) Ghosthunting Szene, sehr gerne zum Einsatz kommt. Dafür stellt man einen möglichst niedrigen Aktivierungspegel ein. Startet nun, nach dem Stellen der Frage und etwas Ruhe, der Aufnahmemodus von allein, wird hier hineininterpretiert, dass eine Geisterstimme die Aufnahme gestartet hat, und so eine Tonbandstimme aufgezeichnet wurde. Alternativ lässt man das Gerät im VAS-Betrieb einfach über einen längeren Zeitraum liegen und wertet später die Aufnahmen aus.</p>
<p>Eine Aussage von Steve Huff: <em>„So the DR60 is the real deal. It does have the ability to capture EVP more than other recorders. But as with any ITC tool, it will not work for everyone. If you are not open, or receptive to communication it just will not happen“ </em><a href="#5">[5]</a>. </p>
<p>Dieses Gerät funktioniert selbstverständlich mal wieder nicht bei jedem – auch wenn es sehr teuer war und es von allen hochgelobt wird &#8211; eine Garantie bekommt man am Ende dann doch nicht.</p>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_43">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_46  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_102  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>7. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_38 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_103  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Panasonic RR-DR60 Bedienungsanleitung. Online verfügbar unter: <a href="https://www.usersmanualguide.com/manuals/panasonic/RRDR60.PDF">https://www.usersmanualguide.com/manuals/panasonic/RRDR60.PDF</a>. Zuletzte geprüft am 26.04.2024.<br />Panasonic RR-QR80 QR240 Bedienungsanleitung. Online verfügbar unter: <a href="https://www.bedienungsanleitu.ng/panasonic/rr-qr240/anleitung">https://www.bedienungsanleitu.ng/panasonic/rr-qr240/anleitung</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p>
<p>Panasonic RR-DR60 Serviceanleitung. Online verfügbar unter: <a href="https://www.manualslib.com/manual/2950781/Panasonic-Rr-Dr60.html">https://www.manualslib.com/manual/2950781/Panasonic-Rr-Dr60.html</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.<br />Panasonic RR-QR80 Serviceanleitung. Online verfügbar unter: <a href="https://www.manualslib.com/manual/2614883/Panasonic-Rr-Qr80.html">https://www.manualslib.com/manual/2614883/Panasonic-Rr-Qr80.html</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p>
<p>Tim Timsen – „Panasonic RR-DR60 lässt die Hosen runter!“. Online verfügbar unter: <a href="https://youtu.be/bNwxH5ycJ_0?si=fb2fFLnHtxmgrW3A">https://youtu.be/bNwxH5ycJ_0?si=fb2fFLnHtxmgrW3A</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p></div>
			</div><div id="1" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_104  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[1] <a href="https://www.instagram.com/stevehuffofficial/p/CC9CO4WFqj-/">https://www.instagram.com/stevehuffofficial/p/CC9CO4WFqj-/</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.<br />Hier schreibt Huff z.B. &#8220;The Dynamic Duo for Spirit Communication&#8221;.</p></div>
			</div><div id="2" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_105  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[2] Hier gibt es ein Video, in dem jemand nachweist, dass Huff seine &#8220;Rückmeldungen&#8221; aus Videos/Interviews herauskopiert hat (Timecode 03:40): <a href="https://www.youtube.com/watch?v=C3vvmqWlztA">https://www.youtube.com/watch?v=C3vvmqWlztA</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.<br />Auch hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7n3cIAJXE9g">https://www.youtube.com/watch?v=7n3cIAJXE9g</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p></div>
			</div><div id="3" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_106  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[3] Zu seiner App schreibt Huff hier (übersetzt vom Autor des Beitrags): <em>„Um die App zu verstehen, muss man auch verstehen, wie Geister sprechen. Es wurde wissenschaftlich von dieser App und meiner Miracle Box (sowie von meinen älteren Designs) gezeigt und bewiesen, dass Spirituosen Audio manipulieren, um zu sprechen. Das ist 100% Tatsache, Zeitraum, Ende der Geschichte. Wir haben die Tests gemacht, die Experimente und es ist bewiesen. Das gibt keinen Zweifel“</em>.</p>
<p>Er schreibt allerdings auch, dass er für die App <span style="text-decoration: underline;">kein Geld</span> bekommt: <span><em>„Der Erlös geht an den Entwickler, und ich habe mich entschieden, keinen Cent aus den App-Verkäufen zu nehmen. Das heißt, ich habe hier keine finanzielle Motivation“</em>.<br /><a href="https://www.stevehuffphoto.com/the-miracle-box-spirit-app-how-to-use-and-connect-with- the-dead-scientifically-proves-life-after-death" target="_blank" rel="noopener">https://www.stevehuffphoto.com/the-miracle-box-spirit-app-how-to-use-and-connect-with- the-dead-scientifically-proves-life-after-death</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.<br /></span></p>
<p>Hier wird für Portal-Apps Werbung gemacht bzw. lobt Huff die App: <em>&#8220;Niemals habe ich eine so effektive App verwendet&#8221;</em>. <a href="https://ghosthunterapps.com/app-scd2.aspx">https://ghosthunterapps.com/app-scd2.aspx</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p></div>
			</div><div id="4" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_107  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[4] <a href="https://huffparanormal.com/2017/09/the-panasonic-rr-dr60-is-the-best-evp-recorder-ever-made-with-a-hitch/">https://huffparanormal.com/2017/09/the-panasonic-rr-dr60-is-the-best-evp-recorder-ever-made-with-a-hitch/</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.20.24.</p>
<p>Bezüglich Zak Bagans wird hier erwähnt, dass das DR60 seinen Ruf von bekannten Ermittlern wie Steve Huff und Zak Bagans hat: <a href="https://www.higgypop.com/news/panasonic-rr-dr-60/">https://www.higgypop.com/news/panasonic-rr-dr-60/</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p>
<p>Zak Bagans (und auch andere) verwendet das DR60 oft im Ghosthunter-Format &#8220;Ghost Adventures&#8221;. Hier wird erwähnt, dass Zak das DR60 oft nutzt und man sieht einen eBay-Screenshot für das DR60 &#8211; Preis: 3500$. Ebenso findet man dort einen Teil aus Huffs Text in dem er das DR60 als &#8220;heiligen Grahl&#8221; und &#8220;EVP-Rekorder&#8221; bezeichnet: <a href="https://www.cracked.com/article_34513_the-truth-behind-ghost-recordings-on-ghost-hunting-shows.html">https://www.cracked.com/article_34513_the-truth-behind-ghost-recordings-on-ghost-hunting-shows.html</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p></div>
			</div><div id="5" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_108  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[5] <a href="https://huffparanormal.com/2017/09/the-panasonic-rr-dr60-is-the-best-evp-recorder-ever-made-with-a-hitch/">https://huffparanormal.com/2017/09/the-panasonic-rr-dr60-is-the-best-evp-recorder-ever-made-with-a-hitch/</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p></div>
			</div><div id="6" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_109  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">[6] <a href="https://www.higgypop.com/news/panasonic-rr-dr-60/">https://www.higgypop.com/news/panasonic-rr-dr-60/</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>REM-Pod</title>
		<link>https://para-wiki.de/rem-pod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 17:13:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[unterhaltungsorientierte Technik]]></category>
		<category><![CDATA[REM-Pod]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://para-wiki.de/?p=1234</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div id="inhaltsverzeichnis" class="et_pb_row et_pb_row_44">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong><br /><a href="#grundlegendes">1. Grundlegendes</a><br /><a href="#funktionen">2. Funktionen</a><br /><a href="#funktiondetail">3. Die Funktion im Detail</a><br /><a href="#versionen">4. Unterschiedliche Versionen</a><br /><a href="#vorgaenger">5. Vorgänger</a><br /><a href="#bausatz">6. Junior-Theremin-Bausatz im REM-Pod</a><br /><a href="#test">7. Test</a><br /><a href="#quellen">8. Quellen</a></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_48  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1215" height="1802" src="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/REM-Pod.png" alt="" title="REM Pod" srcset="https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/REM-Pod.png 1215w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/REM-Pod-980x1453.png 980w, https://para-wiki.de/wp-content/uploads/2024/04/REM-Pod-480x712.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1215px, 100vw" class="wp-image-1254" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Der REM-Pod.<br />Grafik: Tim Timsen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="grundlegendes" class="et_pb_row et_pb_row_45">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>1. Grundlegendes</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_39 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_113  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der REM-Pod ist ein Gerät für paranormale Untersuchungen, welches von der Firma Pro-Measure (Gary Galka, D.A.S. Distribution) entwickelt wurde. Pro-Measure steht für Professional Measurement und warb damit, dass es die einzige professionelle Messgerätelinie ist, die ausschließlich für paranormale Enthusiasten entwickelt wurde. Teilweise gibt oder gab es Geräte, auf denen sich ein „Professional Measurement“ Aufkleber befand.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ursprüngliche Design sieht wie eine etwas breitere (rot-schwarze) Dose aus, bei der sich an der oberen flachen Seite, 4 LEDs (Grün, Gelb, Blau, Rot), ein kleiner Lautsprecher und eine kurze, ausziehbare Teleskop-Antenne (ca. 15 cm) befinden. Laut Hersteller wird um die Antenne ein elektromagnetisches Feld abgestrahlt, welches leicht von Objekten, die in dieses Feld hineingeraten, beeinflusst wird. Je stärker dieses, von der Antenne abgestrahlte, Feld verändert wird, ertönt aus dem Lautsprecher ein unterschiedlich hoher Ton und zeitgleich leuchten, in einer „auffüllenden Art“, die 4 LEDs auf. Je höher der Ton ist, bzw., je mehr LEDs eingeschaltet werden, desto näher befindet sich ein Objekt an der Antenne bzw. desto stärker wurde das abgestrahlte Feld verändert. Dadurch soll die Anwesenheit von Energien aus dem Jenseits nachgewiesen werden können. Auf der Internetseite liest man, dass die EM-Strahlungsantenne Energiestörungen wie auch Schwankungen in der Umgebung der Antenne erkennt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die aktuelle originale Version, den REM-POD-EMT (REV 2.0), bezahlt man in den USA ca. 190 € (225 $). Der erste REM-Pod erschien vor August 2011, da man sicher sagen kann, dass bereits zu diesem Zeitpunkt eine überarbeitete, neue Version angekündigt wurde. Der damalige Preis betrug 170 $. Die Bezeichnung REM bedeutet „Radiating ElectroMagneticity“ und bezieht sich auf das elektromagnetische Feld, welche um die Antenne herum (360° Abdeckung) gebildet werden soll. Scheinbar ist es ein vom Hersteller kreierter Begriff, der in erster Linie wissenschaftlich klingen soll. Pod beschreibt eher die „Dose“, in der die Technik untergebracht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Versionen waren zwar auch rund, allerdings an der Oberseite etwas anders aufgebaut. Teilweise sind dort 4 kurze runde und milchige Kunststoffstangen („vertikale Lichtsäulen aus Hartnylon“) eingearbeitet und mit Epoxidharz verklebt, welche das LED-Licht bündeln sollen. Ebenso gibt es bei den ersten Versionen auch eine „Glow In The Dark“ Beschichtung an der Oberseite.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="funktionen" class="et_pb_row et_pb_row_46">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_50  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>2. Funktionen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_40 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_115  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Auf dem Equipment-Markt für paranormale Untersuchungen gibt es auch kostengünstigere, nachgebaute Geräte, welche vom Funktionsumfang dem ersten REM-Pod gleichen. Mittlerweile ist klar, was die Grundtechnik im REM-Pod ist und da sich dieses Gerät sehr leicht nachbauen lässt, ist es auch ein gängiges Gerät geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Herzstück des ersten REM-Pods war ein kleiner Elektro-Bausatz der Firma MadLab (aus England) für Kinder, welcher „Junior Theremin“ genannt wurde und immer noch zu kaufen ist. MadLab sieht sich selbst als ein Elektronik-Workshop für Kinder und Erwachsene und bietet eigene Bausätze mit speziell angefertigten Leiterplatinen an, um Interessierten den Umgang/Einstieg mit dem Lötkolben und Elektronik zu erleichtern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ältere Bezeichnung für das MadLab-Set war MLP105, wird mittlerweile allerdings von der Firma Whadda und der Bezeichnung WSG105 weitergeführt. Für so ein kinderfreundliches Löt-Set bezahlt man in Deutschland in der Regel zwischen 11 und 15 €. Bei dem Junior Theremin Bausatz, den man seit etwa 2001 kaufen kann, handelt es sich um ein Musikinstrument. Es wird mit der Hand und somit kontaktlos gespielt. Kommt man der Antenne, welche im Set ein dicker Draht ist, näher, wird ein Ton erzeugt und über einen kleinen Piezo-Lautsprecher hörbar gemacht. Ebenso leuchten die LEDs (beim Bausatz sind es 4 rote) in einer bestimmten Reihenfolge auf. Das Musikinstrument besitzt 2 Modi: Slide-Modus und den diskreten Modus. Standartmäßig ist der Slide-Modus aktiviert, kann aber über die beiden Tasten (gleichzeitig drücken) auf der Platine umgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im diskreten Modus gibt es 8 Töne und immer nur eine LED, die leuchtet. Je näher man, mit der Hand, der Antenne kommt, desto höher ist der Ton. In diesem Modus gibt es klare und hörbare Abstufungen der möglichen Töne. Da es insgesamt 22 vordefinierte Noten gibt (C1 bis C4), kann über die beiden Tasten auf der Platine die Oktave verändert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der bekannteste Modus (Standard), der sogenannte Slide-Modus, unterscheidet sich zum einen über die LED-Anzeige, da hier, in einer „auffüllenden Art“, alle 4 LEDs, in 10 Kombinationen eingeschaltet werden. Von den Tönen her kann auf alle 22 vordefinierten Noten zugegriffen werden. Dadurch klingt es flüssiger und somit weniger nach einer groben Abstufung (siehe diskreter Modus).</p>
<p style="text-align: justify;">Die erzeugten Töne haben eine Frequenz zwischen ca. 500 Hz und 4.000 Hz, ebenso kalibriert sich das Gerät alle 5 Sekunden wie auch bei Start (Initialisieren mit doppeltem Piepen und 2maligem Einschalten aller LEDs). Die regelmäßige Kalibrierung ist wichtig, um zu vermeiden, dass es zu fehlerhaften Tonausgaben kommt. Betrieben wird der Bausatz, wie auch der REM-Pod, mit einer handelsüblichen 9V Blockbatterie.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="#inhaltsverzeichnis">nach oben ↑</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div id="funktiondetail" class="et_pb_row et_pb_row_47">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_51  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>3. Die Funktion im Detail</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_41 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_117  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Ein Theremin ist ein elektronisches Musikinstrument aus den 1920er Jahren, welches über zwei Metallantennen berührungslos gespielt wird. Mit einer Hand wird die Tonhöhe gesteuert und über die zweite Hand die Lautstärke.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Tonhöhe verhält es sich so, dass je näher die Hand an die Antenne kommt, desto höher wird die Tonfrequenz. Für jede Antenne wird intern eine hohe Grundfrequenz erzeugt. Über einen Schwingkreis, der mit der externen Antenne gekoppelt ist, wird ebenfalls eine hohe Frequenz erzeugt. Nähert sich nun die Hand der Antenne, so reduziert sich die Frequenz. Über einen Frequenzmischer wird eine Differenzfrequenz erzeugt (Differenz aus fester Grundfrequenz und Antennen-Schwingkreis), die am Ende im hörbaren Frequenzbereich liegt. Die Grundfrequenz ist fest und beträgt in etwa 100 kHz bis 1 MHz, was weit über dem hörbaren Frequenzbereich ist (bis 20 kHz).</p>
<p style="text-align: justify;">Wird ein Schwingkreis aus einer Spule und einem Kondensator verwendet, stellt die Antenne einen Teil eines zweiten, parallelgeschalteten Kondensators dar. Dieser virtuelle Kondensator, mit nur einer Platte, wird auch Erd-Kondensator genannt, da die Erdoberfläche, in einer größeren Entfernung, die Gegenplatte darstellt. Auf Grund der hohen Entfernung ist die Kapazität, also die Fähigkeit des Bauteils elektrische Ladungen zu speichern, sehr gering. Nähert sich die Hand dem virtuellen Kondensator, stellt diese die Gegenplatte dar und auf Grund des geringeren Abstands erhöht sich die Kapazität was dazu führt, dass die Gesamtkapazität steigt und so die Frequenz kleiner wird, da der Lade- und Entladevorgang steigt &#8211; dadurch steigt die Differenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Bezogen auf den Junior Theremin Bausatz gibt es drei wesentliche Baugruppen auf der Platine. Der erste Teil ist ein Spannungswandler (78L05), der die 9 V, aus der Batterie, in 5 V umwandelt. Über einen sogenannten Timerbaustein (NE555) wird eine hohe Frequenz erzeugt. Dafür werden nur sehr wenige weitere Bauteile benötigt. Befindet sich kein Objekt als Gegenplatte in der Nähe, geht die Frequenz gegen Unendlich. Minimal wären fast 0 Hz möglich. Die Antenne der Junior Theremin Schaltung stellt in diesem Fall eine Kondensatorplatte dar, die theoretisch ein unendlich großes, elektrisches Feld aufbaut, bei dem allerdings der unmittelbare Erdboden die Gegenplatte wäre. Durch eine immer präsenter werdende Gegenplatte können auf der Antennen-Platte mehr Ladungen gespeichert werden, wodurch ein größeres elektrisches Feld entsteht (höhere Anziehung). Der Ausgang vom Timerbaustein geht auf den PIC-Microkontroller, wo die erzeugte Frequenz fortlaufend gemessen wird. Die maximal messbare Frequenz des 8 Bit, 4 MHz Controllers beträgt 15.625 Hz. Im Quellcode gibt es 22 vordefinierte Frequenzwerte, mit denen die gemessene Frequenz immer abgeglichen wird. Passt die gemessene Frequenz in einen Von-Bis-Bereich, so wird der passende Ton wiedergegeben. Es muss also nicht exakt die eine vordefinierte Frequenz getroffen werden, um den Ton abzuspielen. Ist die Frequenz allerdings unter 500 Hz bzw. über 4.000 Hz, werden keine neuen Töne erzeugt, sondern immer nur die, welche, nach oben hin, am Nächsten sind.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Unterschiedliche Versionen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_42 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_119  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Vor August 2011 erschien die erste Version des REM-Pods, der sich genauso verhielt, wie es der Theremin Bausatz tut. Für den 01.08.2011 wurde ein neuer REM-Pod angekündigt, welcher eine 3-fach so starke Abstrahlung haben soll bzw. wird eine 3-fach höhere Empfindlichkeit versprochen. So beträgt die Reichweite in etwa 8 cm. Ebenso soll die Oberfläche eine in der Dunkelheit leuchtende Beschichtung haben.</p>
<p style="text-align: justify;">2012 kündigte Pro-Measure den überarbeiteten REM-Pod-SDD an (Preis: 270 $). Bei diesem Modell kommt auch wieder die 3-fache Verstärkung zum Einsatz und zusätzlich wurde eine Schattenerkennung (Shadow Detection) verbaut. Dafür wird ein kleines Aufsteck-/Beleuchtungsmodul mitgeliefert, welches, in Form einer roten LED, an einen 9 V Block angeschlossen wird. Es gibt ein Modul mit einer kleinen roten LED, für kurze Entfernungen, und ein Modul mit einer großen roten LED, für längere Entfernungen. An der Seite hat der REM-Pod einen Lichtsensor bekommen, auf den aus einer Entfernung von 10 bzw. 20 Metern, das rote Licht fixiert wird. Ebenso gibt es an der Oberseite des REM-Pods eine neue 5. LED in der Mitte. Wird das Licht der roten Sende-LED, welches auf den Sensor strahlt, durchbrochen oder wird das Licht stärker, so gibt der REM-Pod einen dazu passenden Alarm, in Form eines verändernden Tons bzw. über die 5. LED, aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Zeitgleich (2012/2013) wurde noch eine Variante angekündigt, ob sie allerdings zum Verkauf stand, ist unklar. Diese wurde vom Design her überarbeitet und bietet die Möglichkeit eines Fern-Vibrationsalarm. Dafür gibt es ein ca. 4 cm kleines Zusatzgerät, welches über ein 30 m langes Kabel, mit dem neuen REM-Pod verbunden werden kann. Detektiert das Hauptgerät nun etwas, fängt das kleine Zusatzgerät an zu vibrieren bzw. gibt einen Ton aus. Diese Version hört auf den Namen REM-Pod VIBE. Das Haupt- wie auch Zusatzgerät verfügen über ein schwarzes Gehäuse und einer im Dunkeln leuchtenden Oberfläche. Die LEDs des REM-Pods sind über die Hartnylon-Lichtsäulen herausgeführt. Eine weitere Verbesserung in einem späteren Modell war es, dass die Empfindlichkeit eingestellt werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">2014 erschien mit dem REM-Pod EMT (T für Temperatur) ein Gerät, bei dem man in 5 Stufen das EM-Feld einstellen kann, und dass auch eine Temperaturüberwachung besitzt. Diese neue Überwachung nennt der Hersteller ATDD, was für Ambient Temperature Deviation Detection steht<strong>. </strong>Somit ähnelt dieses Modell sehr dem REM-Pod ab 2021.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Temperaturüberwachung soll zum Detektieren von Hot- oder Cold-Spots geeignet sein und bei einer Abweichung von ± 5 Grad Fahrenheit (± 2,8 °C) einen Alarm ausgeben. Über blaues Licht bzw. rotes Licht einer LED kann erkannt werden, ob es kälter oder wärmer wurde, ebenso wird dies über einen absteigenden bzw. ansteigenden Ton akustisch ausgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Über zusätzliche Tasten an der Oberseite des Gehäuses kann man händisch oder automatisch eine Grundlinienkalibrierung durchführen. Preis der EMT-Version: 225 $. Bei dieser Variante setzte man auch auf das bekannte schwarz-rot Design.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2021 gibt es die neue Version 2 vom REM-Pod EMT. Der wesentliche Unterschied soll eine höhere Empfindlichkeit der Antenne sein (bis zu 18 cm Reichweite). Jene ist standartmäßig voreingestellt und muss, laut Hersteller, ggf. nach unten korrigiert werden. Über die farbigen LEDs wird die aktuelle Stufe (20%-Schritte) angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Temperaturabweichung lässt sich bei dieser Version zwischen ± 1 bis ± 5 Grad Fahrenheit (± 0,6 bis ± 2,8 °C) einstellen. Auch beim REM-Pod EMT Rev 2.0 kann händisch oder automatisch die Grundwertmessung durchgeführt werden. Dabei wird auch die Antennenempfindlichkeit, in Abhängigkeit von Störungen, eingestellt.</p>
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			</div><div id="vorgaenger" class="et_pb_row et_pb_row_49">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_53  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div id="phasen" class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_120  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>5. Vorgänger</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_43 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_121  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bevor der REM-Pod auf die Welt kam, gab es von Pro-Measure ähnliche Produkte, wie den E-Pod, den A/E-Pod (A für Amplified) wie auch den TEMP-Pod bzw. den ATDD-Temp-Pod.</p>
<p>Der E-Pod detektiert auf bis zu 20 cm elektrostatische Ladungen. Als Alarm gibt es eine rote LED. Nachfolgend kam eine verstärkte (A) Variante auf den Markt, die bis zu 30 cm elektrostatische Ladungen detektieren kann. Die Entfernung wird über 3 Stufen angezeigt. Grünes LED-Licht bedeutet eine hohe Entfernung, ein blaues Licht heißt, dass nähere Ladungen detektiert wurden und ein rotes Licht sagt aus, dass etwas sehr nah erkannt wurde. Der ATDD-Temp-Pod war dafür da Hot- und Cold-Spots zu detektieren. Verändert sich die Temperatur über 10 Sekunden um ± 0,6 °C (1 Grad Fahrenheit), gibt das Gerät einen Alarm über eine rote (warm) oder blaue (kalt) LED, aus. Bei späteren Geräten beträgt die nötige Abweichung ± 2,8 °C. Vor der Messung soll das Gerät mehrere Minuten Zeit bekommen die aktuelle Temperatur anzunehmen.</p>
<p>Der E-Pod kostete ca. 60 $, der A/E-Pod ca. 55 $ und der ATDD 110 $ bzw. später 70 $.</p>
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			</div><div id="bausatz" class="et_pb_row et_pb_row_50">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>6. Junior-Theremin-Bausatz im REM-Pod</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_44 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_123  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Da der Verdacht nahe lag, hat Tim Timsen bei MadLab nachgefragt. Ihm ist aufgefallen, dass der originale Quellcode nach etwa 5 Minuten Inaktivität in einen Schlaf-Modus geht. Lediglich über das Drücken, einer der beiden Tasten (S1, S2), kann das Gerät aus dem Standby geholt werden. Dies wäre äußerst unpraktisch bei einer paranormalen Untersuchung.</p>
<p>Der Hersteller bestätige, dass es einige Personen als nervig empfanden und auch Ghosthunter diese Änderung wollten – aus diesem Grund hat man es entfernt. Somit steht indirekt fest, dass höchstwahrscheinlich der Junior Theremin Bausatz im ersten REM-Pod zum Einsatz kam.</p>
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			</div><div id="test" class="et_pb_row et_pb_row_51">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>7. Test</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_45 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_125  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der REM-Pod reagiert nicht immer gleich, allerdings konnte bei einem Junior Theremin Bausatz festgestellt werden, dass z.B. ein Kamerablitz oder starke LED-Taschenlampen keinen Alarm auslösten. Teilweise lösen ihn fliegende Insekten nicht aus, teilweise lösen ihn krabbelnde Insekten dafür aus. In Tests reagierte der Bausatz nicht gravierend auf elektrostatische Aufladung, nicht auf Wasserdampf, Hitze oder Kälte. Andere Personen berichten allerdings von teilweise anderen Erfahrungen. Es ist höchstwahrscheinlich auch davon abhängig, wie er gebaut ist (z.B. Antenne) bzw. in welchem Gehäuse der Bausatz steckt oder wie die Lufteigenschaften sind.</p>
<p><u>Antenne</u>:<br />Beim REM-Pod ist es so, dass eine lange Teleskopantenne nicht bedeutet, dass er empfindlicher reagiert. Zusammengesteckt reagiert er interessanterweise empfindlicher. Allgemein kann die Empfindlichkeit über eine Modifikation der Antenne positiv beeinflusst werden. Wichtig ist auch, dass die allgemeine Reichweite eher gering ist (wenige cm) und man deshalb Optimierungen der Antenne durchführen sollte.</p>
<p><u>Manipulation</u>:<br />Der REM-Pod reagiert sehr empfindlich auf Funkstrecken wie die, eines Funkgeräts (Walkie-Talkie). So kann dieser, auch aus mehreren Metern, aktiviert werden.</p>
<p><u>Low-Budget</u>:<br />Es gibt ein sehr günstiges, aber auch bekanntes Alternativprodukt, welches aus einem 2 € Tür-Alarm gebaut wird. Das Gerät hat eine Schlaufe aus einem isolierten Draht, welche normalerweise an eine Türklinge gehangen werden soll. Wird von der anderen Seite der Türgriff angefasst, entsteht im Chip des Alarms eine hohe Frequenz, die über einen Piezolautsprecher ausgegeben wird. Die Schlaufe wird in der Regel gegen eine Teleskopantenne ausgetauscht, wodurch es wie ein Low-Budget REM-Pod wirkt. Ebenso gibt es noch weitere LED-Modifikationen, um ebenfalls einen optischen Alarm zu erhalten.</p>
<p><u>Weitere Informationen</u>:<br />Den originalen bzw. ursprünglichen MadLab Junior Theremin Quellcode kann man kostenlos seit 2005 von der Herstellerseite herunterladen (Stand: 2003). Ebenso findet man dort die Bauanleitung (Teile etc.), wie auch die Schemata (Schaltplan).</p>
<p>Der REM-Pod Hersteller Pro-Measure gibt an, dass zwischen mehreren REM-Pods mindesten 50 cm Abstand gehalten werden muss. Ebenso sollte für die Temperaturkalibrierung das Gerät mindesten 10 Minuten vorher Zeit bekommen, um sich auf die aktuelle Temperatur einstellen zu können.</p>
<p>Beim REM-Pod wirbt man ganz gerne mit bekannten TV-Produktionen: „as Seen on Ghost Adventures“ oder „as Seen on ALL Paranormal TV Shows“.</p>
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			</div><div id="quellen" class="et_pb_row et_pb_row_52">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_56  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_126  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>4. Quellen</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_46 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_127  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Website des Herstellers:<br /><a href="https://www.pro-measure.com/ProductDetails.asp?ProductCode=021487-REM-Pod-EMT">https://www.pro-measure.com/ProductDetails.asp?ProductCode=021487-REM-Pod-EMT</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_128  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Funktionen und Erklärungen:<br /><a href="https://youtu.be/RZi-YdlLqV8?si=vdfM7yLH_h5lhDtR">https://youtu.be/RZi-YdlLqV8?si=vdfM7yLH_h5lhDtR</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.<br /><a href="https://youtu.be/ek9VxVU3EbE?si=ILELczYO6kvuSEGx">https://youtu.be/ek9VxVU3EbE?si=ILELczYO6kvuSEGx</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_129  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schema, Anleitungen und Quellcode:<br /><a href="http://www.madlab.org/kits/theremin.html">http://www.madlab.org/kits/theremin.html</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.<br /><a href="https://whadda.com/product/madlab-electronic-kit-junior-theremin-wsg105/">https://whadda.com/product/madlab-electronic-kit-junior-theremin-wsg105/</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_130  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kritische Betrachtungen:<br /><a href="https://skepticalinquirer.org/exclusive/ghost-hunting-gadgets-the-rem-pod/">https://skepticalinquirer.org/exclusive/ghost-hunting-gadgets-the-rem-pod/</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_131  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Theremin:<br /><a href="https://www.simplyscience.ch/teens/wissen/ein-fantastisches-musikinstrument-das-theremin?r=1">https://www.simplyscience.ch/teens/wissen/ein-fantastisches-musikinstrument-das-theremin?r=1</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.<br /><a href="https://www.thereminvox.com/stories/tech/of-the-theremin-and-futurist-stringed-instrument-making/">https://www.thereminvox.com/stories/tech/of-the-theremin-and-futurist-stringed-instrument-making/</a>. Zuletzt geprüft am 26.04.2024.<br /><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theremin">https://de.wikipedia.org/wiki/Theremin</a>. Zuletzt geprüft am 24.04.2024.</p></div>
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